ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2019Humanmedizin: Mittel für außeruniversitäre Forschung leicht gestiegen

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Humanmedizin: Mittel für außeruniversitäre Forschung leicht gestiegen

Dtsch Arztebl 2019; 116(14): A-662 / B-542 / C-534

Maybaum, Thorsten; dpa

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In die Naturwissenschaften fließt der größte Anteil der Gesamtausgaben der öffentlichen Hand für außeruniversitäre Forschung. Foto: dpa
In die Naturwissenschaften fließt der größte Anteil der Gesamtausgaben der öffentlichen Hand für außeruniversitäre Forschung. Foto: dpa

Die öffentliche Hand hat 2017 etwas mehr Geld in die humanmedizinische außeruniversitäre Forschung und Entwicklung gesteckt. Sie stellte dafür 1,356 Milliarden Euro zur Verfügung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das ist ein Plus von 3,24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2016 waren es 1,312 Milliarden Euro. Demnach wendeten Bund und Länder 2017 insgesamt mit rund 13,5 Milliarden Euro rund sechs Prozent mehr Mittel für die außeruniversitäre Forschung und Entwicklung auf. Der größte Teil der staatlichen Mittel (43,2 Prozent) floss in die Naturwissenschaften. Mehr als ein Viertel (28,5 Prozent) entfiel auf die Ingenieurwissenschaften. Zur außeruniversitären Forschung gehören Einrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden sowie öffentlich geförderte private Einrichtungen ohne Erwerbszweck. Dazu zählen die Helmholtz-Zentren, die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Leibniz-Gemeinschaft. may/dpa

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