ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2019Betriebliche Altersversorgung: Keine Änderungen durch Verkauf der Pro bAV

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Betriebliche Altersversorgung: Keine Änderungen durch Verkauf der Pro bAV

Dtsch Arztebl 2019; 116(14): A-664

Hillienhof, Arne

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Medizinische Fachangestellte sollen über neue Ansprechpartner und Kommunikationswege informiert werden. Foto: ISO K° – photography/stock.adobe.com
Medizinische Fachangestellte sollen über neue Ansprechpartner und Kommunikationswege informiert werden. Foto: ISO K° – photography/stock.adobe.com

Der Verkauf der Pro bAV Pensionskasse durch den AXA-Konzern an die Frankfurter Leben-Gruppe ändert nichts an den Verträgen, Konditionen und Sicherheiten der betrieblichen Altersversorgung für Medizinische Fachangestellte. Das hat der AXA-Konzern dem Deutschen Ärzteblatt auf Anfrage mitgeteilt. Bei der Pro bAV Pensionskasse bestehen viele betriebliche Altersversorgungen für Praxismitarbeiter. Der AXA-Konzern hatte den Verkauf der Pro bAV Pensionskasse Anfang des Jahres bekannt gegeben. Für Fragen stehen Kunden bis auf Weiteres die bekannten Ansprechpartner und Kommunikationswege zur Verfügung. AXA betonte, dass der Verkauf für Kunden kein Anlass für eine Kündigung sei, denn sämtliche Verträge würden unverändert mit den bestehenden Garantien, Konditionen und Bedingungen fortgeführt. Deshalb bestehe auch kein Sonderkündigungsrecht. Auch für Arbeitgeber, deren Mitarbeiter eine betriebliche Altersversorgung über die Pro bAV Pensionskasse abgeschlossen haben, ergeben sich laut dem Versicherungskonzern in Bezug auf Haftungsfragen keine Änderungen. Wenn Arbeitgeber bereits einen Kollektivvertrag mit der Pro bAV Pensionskasse für Mitarbeiter abgeschlossen haben, könnten diese auch neuen Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung über diesen Kollektivvertrag anbieten. hil

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