ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenSUPPLEMENT: Kardiologie 1/2019Initiative Hypertoniekontrolle: Neues Netzwerk

SUPPLEMENT: Perspektiven der Kardiologie

Initiative Hypertoniekontrolle: Neues Netzwerk

Dtsch Arztebl 2019; 116(15): [42]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Bluthochdruck (Hypertonie) zählt in Deutschland nach wie vor zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen sowie zu den häufigsten Todesursachen im Erwachsenenalter, denn: Die Hypertoniekontrolle in Deutschland liegt nur bei 50 Prozent, das heißt, jeder zweite Hypertonie-Patient ist nicht kontrolliert. Das möchte die neu gegründete Initiative Hypertoniekontrolle nachhaltig ändern. Unter der Federführung ihres Initiators und nationalen Koordinators Prof. Dr. med. Florian Limbourg, Leiter der Hypertonieambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), haben sich interessierte Ärzte zusammengeschlossen, um unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Kontrolle“ eine spürbar bessere Versorgung vieler Hypertonie-Patienten zu erreichen. Unterstützt von der Firma Servier, haben sie sich über die neue digitale Kommunikationsplattform hyp50.servier.de vernetzt und sich am 25. und 26. Januar 2019 zum ersten nationalen Meeting in Berlin versammelt.

Quelle: Servier Deutschland GmbH, www.servier.de

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote