ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2000Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

SPEKTRUM: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS SANKT AUGUSTIN. Zur Zusammenarbeit bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren haben der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und die Spitzenverbände der Krankenkassen ein Integrationsprogramm Arbeit und Gesundheit (IPAG) ins Leben gerufen. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Raumordnung geförderte und vom HVBG federführend geleitete Projekt verfolgt im Wesentlichen zwei Ziele: den Aufbau von Kooperationsstrukturen und die Erweiterung der Datenbasis bei der Ermittlung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Ein wichtiges Anliegen von IPAG ist es, insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe in Kooperation mit deren Innungen oder Fachverbänden eine Struktur der Zusammenarbeit aufzubauen, die über die Projektdauer hinaus Bestand hat. Aus den bisher durchgeführten Maßnahmen mit einzelnen Berufsgruppen wurden bereits verschiedene Präventionsschwerpunkte entwickelt. Mit einer "Checkliste zur Ermittlung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren" sollen die spezifischen Belastungen verschiedener Arbeitsplatztypen ermittelt werden. EB
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote