ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2000Meldepflicht bei Abbrüchen mit Mifegyne

SPEKTRUM: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Meldepflicht bei Abbrüchen mit Mifegyne

Dtsch Arztebl 2000; 97(1-2): A-15 / B-13 / C-13

Klinkhammer, Gisela

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LNSLNS BONN. Das Statistische Bundesamt weist darauf hin, dass Inhaber von Arztpraxen und Leiter von Krankenhäusern, in denen Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden, entsprechend § 18 Abs. 1 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes verpflichtet sind, die erforderlichen Angaben ohne Namensnennung der Schwangeren auf dem Erhebungsvordruck des Statistischen Bundeamtes jeweils nach Quartalsende zu melden. Das gilt auch für Schwangerschaftsabbrüche unter Verwendung von Mifegyne. Abbrüche mit diesem Mittel sind als "medikamentöser Abbruch" zu melden. Informationen und Anforderung der erforderlichen Unterlagen: Statistisches Bundesamt, Zweigstelle Bonn, VIII A 5, Dr. Köhler, Postfach 17 03 77, 53029 Bonn, Telefon 0 18 88/6 43-81 54. Kli
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