ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2000Defekte Chipkarten-Lesegeräte

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Defekte Chipkarten-Lesegeräte

Dtsch Arztebl 2000; 97(1-2): A-15 / B-13 / C-13

EB

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LNSLNS STUTTGART. Bei Chipkarten-Lesegeräten vom Typ 5937-B05 der Firma IBM kommt es derzeit vermehrt zu Geräteausfällen. Der Grund: Die Batterieleistung der Geräte ist nach rund fünf Jahren erschöpft. Die Batterien können jedoch nicht einfach ausgetauscht werden, da sie - zumindest bei Geräten, die bis Anfang 1999 ausgeliefert wurden - fest in ein elektronisches Bauteil integriert sind. Die Batterie sorgt dafür, dass Datum, Uhrzeit und kundenspezifische Ärztenummer auch nach dem Ausschalten des Gerätes verfügbar bleiben. Wenn die Batterie leer ist, empfiehlt IBM, diesen elektronischen Baustein in der Werkstatt eines IBM-Vertragspartners austauschen zu lassen (zum Beispiel durch CRE Claudia Röhling Elektronik, Aachen, Telefon 02 41/ 91 81 70). Lesegeräte, die seit Anfang 1999 ausgeliefert wurden, sind hiervon nicht betroffen. Sie basieren auf einer neuen Technologie und verwenden Batterien, die eine Nutzungsdauer von mindestens 15 Jahren gewährleisten sollen. Beim Austausch verbrauchter Batterien in älteren Geräten und bei Reparaturen werden IBM zufolge ausschließlich diese verbesserten Bauelemente verwendet. EB
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