ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2000Ministerrat fordert Verpflichtung zum Gesundheitsschutz

SPEKTRUM: Nachrichten - Ausland

Ministerrat fordert Verpflichtung zum Gesundheitsschutz

Dtsch Arztebl 2000; 97(1-2): A-15 / B-13 / C-13

AE

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS BRÜSSEL. Bei allen politischen Entscheidungen der Europäischen Union (EU) sollen die Folgen für den Gesundheitsschutz der Bürger berücksichtigt werden, fordert der Rat der EU-Ge­sund­heits­mi­nis­ter. Um dieses Ziel zu erreichen, hat er die Kommission nochmals aufgefordert, geeignete Methoden und Kriterien zu entwickeln, um die Auswirkungen der Gemeinschaftspolitiken auf die menschliche Gesundheit zu evaluieren, baldmöglichst eine Evaluierung vorzunehmen und in ihrer künftigen Arbeit aktuelle Fragen problemorientiert zu behandeln. Darüber hinaus solle die Kommission eine Strategie entwickeln, mit der die Verpflichtung zum Gesundheitsschutz in allen Politikbereichen der Gemeinschaft umgesetzt werden könne. Auch die Mitgliedsstaaten sollten die Auswirkungen ihrer Politiken auf die Gesundheit berücksichtigen. AE
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema