ArchivDeutsches Ärzteblatt PP5/2019Sexroboter in der Therapie: Zunehmend positiver Trend

WISSENSCHAFT

Sexroboter in der Therapie: Zunehmend positiver Trend

PP 18, Ausgabe Mai 2019, Seite 228

Eichenberg, Christiane; Hübner, Lisa; Khamis, Marwa; Küsel, Cornelia; Huss, Jessica

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Über die therapeutischen Nutzungsoptionen von Sexrobotern in der Behandlung sexueller Störungen gibt eine aktuelle Studie Aufschluss. Erfragt wurden die Einstellungen von Sexualtherapeuten und Sexualmedizinern zum Einsatz eines solchen „Tools“ in der Therapie.

Foto: spacejunkie/Photocase
Foto: spacejunkie/Photocase

Sexroboter sind Sexpuppen mit künstlicher Intelligenz, die in Interaktion treten können und ein anthropomorphes Aussehen aufweisen. Sie entstanden im letzten Jahrzehnt, wobei der Erfolg von Sexpuppen den Grundstein für ihre Entwicklung legte. David Levy, Pionier auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz, bezeichnet Sexroboter in seinem Buch „Love and Sex with Robots“ als eine revolutionäre Veränderung (1). Es entfachte im gesellschaftlichen sowie wissenschaftlichen Diskurs eine heftige Kontroverse. So entstand auch eine Aktion gegen Sexroboter, die „Campaign against Sex Robots“ (CASB) (2). Kritiker fordern sogar Verbote von Sexrobotern, da sie negative gesellschaftliche Folgen befürchten, wie die verstärkte Objektifizierung der Frau (durch das weibliche Aussehen der meisten Roboter). Optimistischere Stimmen, wie die der Computerwissenschaftlerin Kate Devlin, University of London, postulieren hingegen, dass Sexroboter therapeutisches Potenzial aufweisen. Sie ist der Meinung, dass die Roboter beispielsweise denjenigen Menschen helfen könnten, die – aus diversesten Gründen – kein Sexualleben führen (können). Auch die „Foundation of responsible robotics“ weist in ihrem 2017 veröffentlichen Bericht auf den möglichen therapeutischen Nutzen von Sexrobotern hin (3). Im wissenschaftlichen Bereich stellen Sexroboter mittlerweile ein facettenreiches akademisches Forschungsthema dar. So fand im Dezember 2017 bereits die dritte Internationale Konferenz mit dem Titel „Love and sex with robots“ in London statt (4). Auch auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) im November 2018 in Berlin gab es Veranstaltungen zum Thema Psychotherapie und Robotic, auch mit Bezug zur Sexualtherapie (http://daebl.de/TS48).

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Einstellungen der Gesellschaft

Die Verwendung technischer Geräte im Kontext von Sexualität ist nicht neu. So zeigte beispielsweise eine US-amerikanische Studie von 2010, dass die Mehrheit der Frauen zwischen 18 und 60 Jahren einen Vibrator verwenden (5). Dabei korreliert der Gebrauch eines Vibrators positiv mit der sexuellen Zufriedenheit der Frauen. In einer Studie von Szczuka und Krämer von 2017 wurde der Einfluss von Persönlichkeit und Demografie auf die Akzeptanz von Sexrobotern geprüft (6). Die Stichprobe bestand jedoch nur aus 263 heterosexuellen Männern. Es wurde festgestellt, dass soziale Kontakte, Einsamkeit, Angst vor Ablehnung, Beziehungsstatus wie auch Zufriedenheit mit dem eigenen Sexualeben keine Prädikatoren sind. Insgesamt gaben 40,3 Prozent der befragten Männer an, dass sie sich vorstellen können, jetzt oder in den nächsten fünf Jahren einen Sexroboter zu kaufen. Im Jahr 2016 wurden von Scheutz und Arnold anhand von Online-Fragebögen in den USA die Bedingungen untersucht, unter denen Sex mit Robotern als akzeptabel oder inakzeptabel erscheint (7). Es zeigte sich dabei eine Zustimmung zur Verwendung von Sexrobotern, wenn diese als Ersatz von Prostitution gesehen werden oder von Menschen mit Einschränkungen genutzt werden. Des Weiteren wurde der Einsatz unter der Maßgabe akzeptiert, dass Sexroboter auch zur Gewaltprävention genutzt werden und die Übertragung von sexuellen Krankheiten eingeschränkt wird. Auf Ablehnung stieß jedoch die Verwendung von Sexrobotern mit einem kindlichen Aussehen. Eine weitere Studie von Richards et al. von 2016 (8) mit 133 Erwachsenen (63 Männer, 70 Frauen) zeigte keine Korrelation zwischen der Beziehungszufriedenheit, sexueller Zufriedenheit, Angst vor Intimität und der Einstellung gegenüber Sexrobotern.

Eine aktuelle Studie von Eichenberg und Ostermaier (9) im deutschsprachigen Raum mit 203 Befragten kam zu ähnlichen Ergebnissen: Weder das Bindungsverhalten noch Aspekte der Persönlichkeit (gemessen mit dem NEO-FFI [10]) oder die Technikaffinität (gemessen mit dem TA-EG [11]) standen in Zusammenhang mit der Akzeptanz von Sexrobotern. Allerdings stehen 82,3 Prozent der Befragten einer gesellschaftlichen Nutzung unter bestimmten Voraussetzungen positiv gegenüber, insbesondere bei körperlicher Einschränkung, anstelle von Prostitution und um bestimmte sexuelle Fantasien ausleben zu können. Über 80 Prozent der Befragten akzeptierten die Verwendung von Sexrobotern zur Bearbeitung eines sexuellen Problems (zum Beispiel Ejaculatio precox) und gut 55 Prozent konnten sich die Verwendung in einem therapeutischen Setting vorstellen. Infolge einer Befragung von fünf Personen, die eine weibliche Sexpuppe besitzen, konnte Ferguson 2010 (12) herausarbeiten, dass es unterschiedliche Nutzungstypen und Nutzungsweisen von diesen Sexpuppen gibt. Eine weitere quantitative Befragung (7) (n = 52, davon sechs Personen weiblich) zeigte, dass gut zwei Drittel (70 Prozent) die Puppen bei der Solosexualität und 17 Prozent bei der Partnersexualität einsetzten und sie bewerteten ihre Erlebnisse positiv. Ein Teil der Befragten sah die Puppe als Gefährtin an. Obwohl sich bei der Lebenszufriedenheit keine signifikanten Unterschiede zwischen Nutzern von Sexpuppen und der Gesamtbevölkerung zeigten, gab es bei ersteren Hinweise auf eine stärkere Verbreitung von sozialen Ängsten.

Obwohl Sexspielzeuge bereits in der Sexualtherapie zur Behandlung von Orgasmusproblemen eingesetzt werden, wurde die Einstellung von Sexualtherapeuten und Sexualmedizinern zu Sexrobotern bislang nicht erfragt. Dieses Forschungsdesiderat wurde daher aufgegriffen und die Einstellungen von Sexualtherapeuten/-innen und Sexualmedizinern/-innen bezüglich des therapeutischen Einsatzes von Sexrobotern erhoben (13).

  • Methode: Die Erhebung wurde quantitativ mittels einer Online-Befragung durchgeführt. Die Rekrutierung erfolgte über die Kontaktierung von Mitgliedern von Sexualfachgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz per E-Mail, die einen Link zur Onlinebefragung erhielt. Es wurden drei Fragebögen eingesetzt: Ein selbst entwickelter Fragebogen diente der Erfassung der therapeutischen Einsatzbereitschaft von Sexrobotern, beziehungsweise der Bedingungen, unter denen der Einsatz von Sexrobotern in der Sexualtherapie als akzeptabel erscheint. Zwei standardisierte Fragebögen wurden zur Erfassung möglicher Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Sexrobotern verwendet: Zum einen wurde die Technikakzeptanz mittels des TA-EG (11) und zum anderen Persönlichkeitsmerkmale mittels NEO FFI (10) erhoben.
  • Stichprobenbeschreibung: Die Stichprobe bestand aus N = 72 Sexualtherapeuten und -medizinern (45 weiblich, 27 männlich). Das Alter der Studienteilnehmer reichte von 32 bis 80 Jahre (M = 51,0 SD = 9,6). Davon waren 38 Personen verheiratet, 19 Personen lebten in einer langjährigen Beziehung und nur sieben Personen gaben an, geschieden zu sein. Fünf Personen waren Single und drei der Befragten waren in anderen Formen von Beziehungen, wie zum Beispiel Polyamor.

Ergebnisse

  • Generelle Einstellung gegenüber der Verwendung von Sexrobotern: Im Rahmen der Befragung nach der Vorstellbarkeit des generellen Einsatzes von Sexrobotik in bestimmten Situationen zeigte sich, dass dieser je nach Situation und Einsatzzweck variiert (siehe Tabelle).
  • Am häufigsten war es für die Befragten annehmbar, dass Sexroboter „für körperlich eingeschränkte Personen“ und „um bestimmte sexuelle Fantasien ausleben zu können“ eingesetzt werden. Die Vorstellung des Einsatzes, „um eine vertrauensvolle sexuelle Beziehung zu erfahren“, fand am wenigsten Zustimmung und 11,1 Prozent der Befragten lehnten den Einsatz von Sexrobotern in allen der genannten Situation ab.
  • Männer konnten sich signifikant häufiger den generellen Einsatz von Sexrobotik vorstellen (p = .017). Ebenso besteht ein signifikanter Unterschied bezüglich des Alters (p = .039), da Menschen zwischen 32 und 60 Jahren dem Einsatz von Sexrobotern gegenüber offener als 61- bis 80-Jährige waren. Zusätzlich besteht ein Zusammenhang zwischen dem Beruf und der Vorstellung des Einsatzes von Sexrobotern in bestimmten Situationen. Die Berufe Psychologe und Sexualtherapeut korrelieren negativ (rs. = – .231, p = .051) mit der Vorstellung des Einsatzes eines Sexroboters in bestimmten Situationen, während die Berufe Arzt (rs. = .39, p = .001) und Sexualmediziner (rs. = .275, p = .024) positiv mit dieser Variable korrelierten.
  • Einstellung aus Sicht der Behandler: Hier zeigten sich die häufigsten Zustimmungen für den Einsatz bei körperlich eingeschränkten Personen (61 Prozent), aber auch um bestimmte sexuelle Fantasien ausleben zu können (48 Prozent) und als Möglichkeit in isolierten Umgebungen, zum Beispiel Gefängnissen oder Raumstationen (44 Prozent).
  • Einsatz bei verschiedenen sexuellen Störungen: Die Stichprobe wurde befragt, bei welchen Diagnosen (unter anderem angelehnt an ICD-10) der Einsatz von Sexrobotern für sie denkbar wäre und zu welchen Anlässen sie sich vorstellen könnten, dass Patienten im Rahmen einer Sexualtherapie mit einem Sexroboter unterstützend arbeiten. Ein Drittel der Befragten lehnte jegliche Verwendungsmöglichkeit bei den Patienten ab. Diejenigen, die einen Einsatz von Sexrobotern nicht ablehnten, konnten sich am häufigsten den Einsatz bei „Patienten mit sozialen Ängsten, die ein Sexualleben verhindern“ und solchen, die ein Sexualleben führen aber dafür nicht auf Prostitution oder flüchtige Bekanntschaften zugreifen möchten und bei der Diagnose „Ejaculatio praecox“ vorstellen.
  • Zukünftiger Einsatz von Sexrobotern in der Therapie: Zusätzlich wurden den Befragungspersonen zukunftsbezogene Fragen gestellt. Während auf die Frage „Wie positiv bewerten Sie allgemein die Existenz von Sexrobotik?“ (prozentuale Bewertung von 0 bis 100) der Mittelwert der Antworten bei M = 32,8 (SD = 29,3) lag, zeichnete sich ein zunehmender positiver Trend für die (weitere) Zukunft ab. Es zeigte sich, dass die Wahrscheinlichkeit, innerhalb des nächsten Jahres Sexroboter in der Therapie einzusetzen, von 90 Prozent als sehr unwahrscheinlich oder unwahrscheinlich eingeschätzt wurde. Nur 68,1 Prozent gaben an, dass sie in den nächsten fünf Jahren sehr unwahrscheinlich oder unwahrscheinlich einen Sexroboter empfehlen würden und immerhin 31,9 Prozent betrachteten es als wahrscheinlich.
  • Ethische Probleme: Die Befragten wurden gebeten einzuschätzen, ob die Verwendung von Sexrobotern zu ethischen Problemen führen könnte, woraufhin 62,5 Prozent der Stichprobe diese Frage bejaht haben. Dabei sind Sexualtherapeuten signifikant häufiger als Sexualmediziner der Meinung, dass die Verwendung von Sexrobotern zu ethischen Problemen führen kann (p = .044). Frauen haben häufiger ethische Bedenken als die befragten Männer (p = .014). Die von der Stichprobe in offenen Antworten benannten ethischen Probleme ließen sich in fünf Kategorien einteilen:
Vorstellbarkeit des generellen Einsatzes von Sexrobotik in bestimmten Situationen (13)
Vorstellbarkeit des generellen Einsatzes von Sexrobotik in bestimmten Situationen (13)
Tabelle
Vorstellbarkeit des generellen Einsatzes von Sexrobotik in bestimmten Situationen (13)

1. „Entmenschlichung“: Menschen werden aufgrund der Vergleichbarkeit mit Robotern entmenschlicht. Das Verbringen von Zeit mit Sexrobotern könnte Menschen dazu bringen, nicht mehr zwischen Mensch und Roboter zu unterscheiden.

2. „Gewalt“: Dazu zählt die Verherrlichung von Pädophilie, wenn Sexroboter verwendet werden, die einem Kind ähneln könnten.

3. „Vernachlässigung von zwischenmenschlichen Beziehungen.“

4. Die „Sucht/Verstärkung von Problemen“ (zum Beispiel Sexsucht, Paarkonflikte durch die Verwendung eines Sexroboters in der Beziehung),

5. Die „Förderung narzisstischer Motive“).

  • Einflussfaktoren: Der Großteil der Stichprobe (N = 63) beantwortete die Fragen zur Technikaffinität und Aspekten der Persönlichkeit, um die Einstellung gegenüber Sexroboter auf mögliche Einflussfaktoren zu untersuchen. Dabei zeigte sich jedoch kein Zusammenhang zwischen diesen Aspekten und den Einstellungen gegenüber der therapeutischen Verwendung von Sexrobotern.

Die Erhebung ergab, dass sich ein Großteil der befragten Sexualtherapeuten und -mediziner den generellen Einsatz von Sexrobotern bereits vorstellen kann. Die Einstellungen über Sexroboter als Tool in der Therapie variierten jedoch sehr stark, wobei genderbezogene, altersbezogene und berufsbedingte Unterschiede auffallen. Frauen, ältere Personen sowie Psychologen und Sexualtherapeuten stehen der Empfehlung von Sexrobotern als Teil der sexualtherapeutischen Behandlung kritischer gegenüber als Männer, jüngere Personen und Sexualmediziner. Zum einen mag dies mit ethischen Überlegungen zusammenhängen: Insbesondere der Großteil an psychodynamisch geschulten Therapeuten in der Erhebung wird die Empfehlung an Patienten vermutlich auch unter den Gesichtspunkten von Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen sowie der Objektbeziehungstheorie reflektieren. Des Weiteren könnte die mediale Darstellung von Sexrobotern im Zusammenhang mit der Einstellung zu diesen eine Rolle spielen. Die Homepages der Vertreiber von Sexrobotern gleichen pornografischen Seiten und die Gestaltung der Roboter basiert trotz diversen Wahlmöglichkeiten für den Kunden bisher hauptsächlich auf stereotypen Frauenbildern (siehe hierzu beispielsweise https://www.realdoll.com oder http://www.truecompanion.com/shop/). Nichtsdestotrotz stellten wir in unserer Erhebung auch einen zunehmend positiven Trend der Bewertung von Sexrobotern für den zukünftigen Einsatz im therapeutischen Kontext fest. Der Verwendung von Sexrobotern als zukünftiges Tool in der Therapie lässt noch viele moralische, ethische, behandlungstechnische Fragen ungeklärt, die es weiter zu evaluieren gilt.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2019; 17 (5): 228–30

Anschrift für die Verfasserinnen:
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg, Fakultät für Medizin, Institut für Psychosomatik, Sigmund Freud PrivatUniversität, Freudplatz 3, A-1020 Wien, eichenberg@sfu.ac.at; www.med.sfu.ac.at; www.christianeeichenberg.de

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0519

1.
Levy D: Love and Sex with Robots: The Evolution of Human-Robot Relationships. New York: Harper Collins 2017.
2.
Danaher J, Earp BD, Sandberg A (2017). Should we campaign against sex robots? In: Danaher J, McArthur N (eds.): Robot Sex: Social and Ethical Implications. Cambridge, MA: MIT Press 2017; 47–72.
3.
Sharkey N, Wynsberghe A, van Robbins S, Hancock E: Our sexual future with robots. Foundation for responsible robotics (Internet) 2017. https://responsible-robotics-myxf6pn3xr.netdna-ssl.com/wp-content/ uploads/2017/11/FRR-Consultation- Report-Our-Sexual-Future-with-robots-.pdf (last
accessed on 31 January 2019).
4.
Cheok A, Levy D: Love and Sex with Robots. Third International Conference; 2017 December 19–20, 2017; London, UK. Revised Selected Papers. Basel: Springer International Publishing.
5.
Herbenick D, Reece M, Sanders SA, Dodge BS, Ghassemi A, Fortenberry JD: Women’s vibrator use in sexual partnerships: results from a nationally representative survey in the United States. J Sex Marital Ther 2010; 36 (1): 49–65.
6.
Szczuka JM, Krämer NC: Influences on the Intention to Buy a Sex Robot. An Empirical Study on Influence of Personality Traits and Personal Characteristics on the Intention to Buy a Sex Robot. In: Cheok AD, Devlin K,
Levy, D. (Eds.): Love and Sex with Robots. Basel: Springer International Publishing AG 2017, 72–83.
7.
Scheutz M, Arnold T: Human-Robot Interaction Laboratory. Are We Ready for Sex Robots. Medford: Tufts University 2016 (Internet). https://hrilab.tufts.edu/publications/scheutzarnold16hri.pdf (last accessed on 31 January 2019).
8.
Richards, R, Coss C, Quinn J: Exploration of Relational Factors and the Likelihood of
a Sexual Robotic Experience. International Conference on Love and Sex with Robots 2017 (Internet). https://www.researchgate.net/profile/Riley_Richards/ publication/
316176301/inline/jsViewer/ 59dce4990f7
e9b2120321a39 (last accessed on 31 January 2019).
9.
Eichenberg C, Ostermaier E (in Vorb.): Sexrobotik: Einflussfaktoren auf Akzeptanz und Erwartungen. Eine Online-Befragung unter deutschsprachigen Internetnutzenden.
10.
Karrer K, Glaser C, Clemens C, Bruder C: Technikaffinität erfassen – der Fragebogen TA-EG. In Lichtenstein A, Stößel C, Clemens C (eds.): Der Mensch im Mittelpunkt technischer Systeme. Düsseldorf: VDI Verlag GmbH 2009; 196–201.
11.
Borkenau P, Ostendorf F: NEO-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI) nach Costa und McCrae. Göttingen: Hogrefe Verlag 1993.
12.
Ferguson A: The Sex Doll: A History. Jefferson, NC: McFarland & Company 2010.
13.
Eichenberg C, Khamis M, Hübner L (under review): Sexrobotic: Acceptance and options uf use in sex therapy.
Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien: Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Eichenberg,
Hübner, MSc.,
Khamis, BSc.

>Universität der Bundeswehr München: Mag. phil. Küsel

Universität Kassel: Huss, MSc
Vorstellbarkeit des generellen Einsatzes von Sexrobotik in bestimmten Situationen (13)
Vorstellbarkeit des generellen Einsatzes von Sexrobotik in bestimmten Situationen (13)
Tabelle
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1.Levy D: Love and Sex with Robots: The Evolution of Human-Robot Relationships. New York: Harper Collins 2017.
2.Danaher J, Earp BD, Sandberg A (2017). Should we campaign against sex robots? In: Danaher J, McArthur N (eds.): Robot Sex: Social and Ethical Implications. Cambridge, MA: MIT Press 2017; 47–72.
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4.Cheok A, Levy D: Love and Sex with Robots. Third International Conference; 2017 December 19–20, 2017; London, UK. Revised Selected Papers. Basel: Springer International Publishing.
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7.Scheutz M, Arnold T: Human-Robot Interaction Laboratory. Are We Ready for Sex Robots. Medford: Tufts University 2016 (Internet). https://hrilab.tufts.edu/publications/scheutzarnold16hri.pdf (last accessed on 31 January 2019).
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12.Ferguson A: The Sex Doll: A History. Jefferson, NC: McFarland & Company 2010.
13.Eichenberg C, Khamis M, Hübner L (under review): Sexrobotic: Acceptance and options uf use in sex therapy.

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