ArchivDeutsches Ärzteblatt26/1996Änderungen der apparativen Anforderungen für die Sonographie von Säuglingshüften

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Änderungen der apparativen Anforderungen für die Sonographie von Säuglingshüften

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LNSLNS Am 1. Januar 1996 sind zeitgleich mit der Einführung des Säuglingshüften-Screenigs in die ambulante Versorgung Änderungen der apparativen Anforderungen für die Sonographie von Säuglingshüften in Kraft getreten (s. Deutsches Ärzteblatt, Heft 49/1995). Auf Grund organisatorischer und technischer Schwierigkeiten bei der praktischen Anwendung dieser Regelungen haben die KBV und Spitzenverbände der Krankenkassen eine weitere Änderung vereinbart. Die Anforderung an das Abbildungsverhältnis des Untersuchungsgebietes am Bildschirm und in der schriftlichen Dokumentation wurde auf 1,7 : 1 festgelegt. Für Ärzte, die bis zum 1. Januar 1996 in der vertragsärztlichen Versorgung ein Ultraschallgerät betrieben haben, wird die Übergangsfrist für den Nachweis der Anforderung an das Abbildungsverhältnis um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 1998 verlängert. Die Änderungen treten rückwirkend zum 1. Januar 1996 in Kraft.
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