VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2000; 97(1-2): A-58 / B-50 / C-50

EB

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LNSLNS MSD-Stipendium Infektiologie 1999 - verliehen anlässlich des 5. Kongresses für Infektions- und Tropenmedizin in München, gestiftet von der Firma MSD Sharp & Dohme GmbH, Haar bei München, an Dr. med. Frank Peter Mockenhaupt, Institut für Tropenmedizin in Berlin. Das Stipendium dient der Förderung des Projektes mit dem Titel "Malaria in der Schwangerschaft".


Preis für Hepatitis-Forschung - verliehen von der European Society for Clinical Virology, Dotation: 5 000 DM, an Dr. med. Jörg Petersen, Medizinische Klinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf, in Anerkennung seiner Präsentation vor der 6. Konferenz der Fachgesellschaft über Trends zur chronischen VirusHepatitis.


Medienpreis für Journalisten - verliehen von den Aachener und Münchener Versicherungen, Dotation: insgesamt 60 000 DM, an vier Preisträger. Ausgezeichnet wurde der Publizist Dr. Gerhard Schanz, Darmstadt, in Anerkennung seines journalistischen Gesamtwerks; ihm wurde der "Hauptpreis" zugesprochen. Außerdem wurde der Journalist Claus-Peter Meyer, Ahrensburg bei Hamburg, ausgezeichnet, der sich als freiberuflich tätiger Journalist in Tages- und Fachzeitschriften sowie in Sammelwerken analytisch und kritisch-konstruktiv mit der Altersvorsorge auseinandergesetzt hat.
Mit dem Förderpreis für jüngere Journalisten wurden ausgezeichnet: Dr. Klaus-Rainer Jackisch, Frankfurt/Main, in Würdigung eines Fernsehbeitrages, der im ARD-Wirtschaftsmagazin "plusminus" gesendet wurde; Britt Salewski, München, für Einzelbeiträge in "Euro am Sonntag".


AGNP-Preis - für psychopharmakologische Forschung, Dotation: 20 000 DM, gestiftet von der Firma Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg, an Prof. Dr. med. Johannes Kornhuber (40), leitender Oberarzt an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Prof. Kornhuber erhielt den Preis in Anerkennung seiner Untersuchungen zur Pharmakokinetik, dem Verhalten von Neuroleptika direkt im Gehirn.


Bayerischer Habilitationspreis - an Dr. med. Juliane Winkelmann, Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie/Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie in München, in Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Neurologie und ihrer Arbeiten mit dem so genannten Restless Legs Syndrom. EB

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