ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2019Hans Martin Hoffmeister: Die Innere Medizin durch Kooperation voranbringen

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Hans Martin Hoffmeister: Die Innere Medizin durch Kooperation voranbringen

Dtsch Arztebl 2019; 116(21): A-1077 / B-885 / C-873

Spielberg, Petra

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Hans Martin Hoffmeister, Foto: BDI
Hans Martin Hoffmeister, Foto: BDI

Der Internist und Kardiologe Prof. Dr. med. Hans Martin Hoffmeister ist der neue Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI). Er löste Dr. med. Hans-Friedrich Spies (75) ab, der aus Altersgründen für eine Fortsetzung des Präsidentenamtes nicht mehr zur Verfügung stand. Hoffmeister kündigte an, die Zusammenarbeit zwischen dem Berufsverband und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der wissenschaftlichen Fachgesellschaft der Internisten, zu intensivieren, um das Fach weiter voranzubringen. Ein Austausch der berufspolitischen und medizinisch-wissenschaftlichen Kompetenzen sei entscheidend für die Zukunftsgestaltung des Faches, so der 63-Jährige. Dies gelte nicht nur für Themen wie die Gestaltung der ärztlichen Gebührenordnung oder der Weiter­bildungs­ordnung, sondern ebenso für Fragestellungen wie Digitalisierung, Datenschutz oder künstliche Intelligenz, mit denen sich auch die Innere Medizin zusehends konfrontiert sieht.

Hoffmeister ist seit 2001 Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Allgemeine Innere Medizin des Städtischen Klinikums Solingen und seit 2004 Mitglied im BDI. Seitdem engagiert er sich in zahlreichen Funktionen ehrenamtlich für den Verband, unter anderem als Vorsitzender der Sektion „Kardiologie“ und der Arbeitsgemeinschaft „Internisten im Krankenhaus“ sowie als Sprecher der Sektionen und Arbeitsgemeinschaften im BDI. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen die Kardiologie, Pneumologie, Angiologie sowie die internistische Intensivmedizin. Petra Spielberg

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