ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2019Prävention: Tiefgreifend umdenken
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Ihr Artikel hat mich besonders gefreut. Ich war durchaus schon versucht, Herrn Spahn eine Liste (mit Maßnahmen, d. R.) zu schicken mit dem Hinweis, wenn er in die Geschichte eingehen möchte als herausragender Ge­sund­heits­mi­nis­ter, dass er eine solche Prävention auf den Weg bringen möge. Der Ruhm käme dann allerdings etwas später.

Dafür bräuchte es natürlich auch ein tiefgreifendes Umdenken in unserer gesamten Art zu wirtschaften, und so manche Schlüsselindustrie müsste sich umstellen. Ich hoffe, dass wir uns da noch rechtzeitig hin entwickeln.

Alexandra Obermeier, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, 80804 München

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