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Arztgesundheit: Selbstfürsorge kommt zu kurz

Dtsch Arztebl 2019; 116 (Sonderausgabe Arztgesundheit): [4]

Richter-Kuhlmann, Eva

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Zunehmender ökonomischer Druck und Personalmangel gehören zu den Gründen, die die Zahl körperlich und emotional überlasteter Ärztinnen und Ärzte steigen lässt. Der diesjährige Deutsche Ärztetag wird sich deshalb in einem Schwerpunkt mit dem Thema Arztgesundheit befassen.

Ärzte sollten auf ihre eigene Gesundheit, ihr Wohlergehen und ihre Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können, heißt es in der Deklaration des Genfer Gelöbnisses von 2017. Dies klingt selbstverständlich und einfach. Im Alltag ist das aber oft schwierig umzusetzen. „Zeit für Selbstfürsorge bleibt mir nicht“, berichtet Dr. med. Nadja Scholz* dem Deutschen Ärzteblatt. Personalmangel bei gleichzeitig hohem ökonomischen Druck ließe das bei ihrer Tätigkeit in einer palliativmedizinischen Abteilung einfach nicht zu. Mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte sei ein weiterer Faktor gewesen, der die Fachärztin für Anästhesie mit Schwerpunkt Schmerztherapie und Palliativmedizin schleichend ausbrennen ließ.

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Häufig hoher Druck im Beruf

Kurz vor Ostern brach Scholz im Dienst zusammen – ausgelöst durch eine problematische Situation, mit Abstand betrachtet eine Lappalie. Akute vegetative Symptome und eine depressive Krise ließen sie arbeitsunfähig werden.

Scholz ist kein Einzelfall. Viele Ärztinnen und Ärzte in deutschen Krankenhäusern und Praxen beklagen in diversen Befragungen (siehe Kasten) einen hohen Druck im Beruf und geben an, an einem Erschöpfungssyndrom, an Depressionen, Schlafstörungen und anderen stress-induzierten Störungen zu leiden. Viele der Studien zeigen gleichzeitig auch: Häufig können sich Ärzte das Überlastungssyndrom zunächst nicht eingestehen. Offenbar gehört es immer noch zum Arztideal, alles zu schaffen.

Der diesjährige 122. Deutsche Ärztetag in Münster hat sich deshalb vorgenommen, eine „Innenschau“ zu halten und dieses Ideal zu überprüfen. In einem Schwerpunkt wird sich das Ärzteparlament mit dem Thema Arztgesundheit befassen. Der Erhalt der eignen Gesundheit solle einen anderen Stellenwert bekommen, meint der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer.

Thema bewegt viele Ärzte

Bereits vor einem Jahr hatten die Delegierten des 121. Deutschen Ärztetages in einem Antrag angemahnt, dass Arbeitsbedingungen in allen Sektoren und ärztlichen Berufsfeldern weder die körperliche noch die seelische Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten gefährden dürften und minimiert werden müssten (1). Als Gesundheitsrisiken nannten sie unter anderem zu lange Arbeitszeiten in Klinik und Praxis. Sie betonten aber auch, dass Wertschätzung und Anerkennung ärztlicher Tätigkeit wesentliche Voraussetzungen für Engagement und berufliche Zufriedenheit von Ärzten sind.

Nicht nur in Deutschland ist Arztgesundheit ein Thema. Auch in anderen Ländern stoßen Ärztinnen und Ärzte bei der Ausübung ihres Berufes an die Grenzen ihrer eigenen Belastbarkeit. Im vergangenen Herbst warnte der Präsident des Weltärztebundes, Prof. Dr. Leonid Eidelman, vor einer weltweiten „Burn-out-Pandemie unter Ärzten“: „Der Burn-out von Ärzten ist ein Symptom für ein größeres Problem – ein Gesundheitssystem, das Ärzte zunehmend überlastet und ihre gesundheitlichen Bedürfnisse unterbewertet“, kritisierte er. Fast die Hälfte der Ärzte weltweit zeige Symptome eines Burn-out, einschließlich emotionaler Erschöpfung, zwischenmenschlicher Entfremdung und einem geringen Gefühl der persönlichen Leistung, sagte Eidelman.

Untermauert wird dies unter anderem durch eine im März veröffentlichten Umfrage des Gesundheitsportals Medscape, das 20 000 Ärzte in Deutschland, Frankreich, Portugal, Spanien, den USA und Großbritannien zum Thema Burn-out befragte (2). Das Ergebnis deckt sich mit Eidelmans Warnung: Mehr als jeder dritte Arzt (37 Prozent) fühlt sich ausgebrannt. Unter den deutschen Teilnehmern berichtete fast jeder zweite von Gefühlen körperlicher, emotionaler und mentaler Erschöpfung. 24 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland gaben in der Onlineumfrage an, unter „Depressionen“ und „depressiven Verstimmungen“ zu leiden. Neun Prozent bezeichneten ihre Symptome als eine Kombination aus Burn-out und Depression. Zwölf Prozent sprachen von einem alleinigen Burn-out.

Belastend sind für deutsche Ärzte mit Burn-out vor allem die Verwaltungsaufgaben (52 Prozent), zu viele Arbeitsstunden (50 Prozent), mangelnde Anerkennung im sozialen Umfeld (36 Prozent), die zu starke Gewinnorientierung (32 Prozent) und eine unzureichende Vergütung (26 Prozent). Die Symptome eines Burn-outs dauern bei 60 Prozent der Befragten seit mehr als einem Jahr an. „Viele Ärzte haben keine Unterstützung am Arbeitsplatz und manch einer denkt daran, die Medizin aufzugeben. Der Bericht zeigt daher deutlich, dass sich die Arbeitsbedingungen zum Wohle der Ärzte und ihrer Patienten global deutlich verbessern müssen“, konstatierte Medscape Global.

Studien angemahnt

Eidelman hatte im Herbst ferner gefordert, die sich verändernden ärztlichen Arbeitsbedingungen zu erfassen und „einen anspruchsvollen, wissenschaftlichen und innovativen Blick in die Zukunft zu werfen“ – zum Wohl von Ärzten und Patienten. Einige Studien und auch Schlussfolgerungen liegen international bereits vor: Eine engere medizinische Betreuung von Ärzten und striktere Arbeitszeitregeln, um Burn-out, starken Alkoholkonsum und andere ungesunde Verhaltensweisen abzuwenden, fordert beispielsweise der niederländische Chirurg Niek van Dijk vom Academic Medical Center, Amsterdam, in einem Leitartikel im Journal of Joint Disorders & Orthopaedic Sports Medicine (3). Dem Beitrag zufolge hat die Hälfte aller Chirurgen über 50 Jahre gesundheitliche Probleme.

Unter diesen leiden jedoch nicht nur die betroffenen Ärzte selbst, sondern auch deren Patienten. Nach einer Metaanalyse in JAMA Internal Medicine (4) sinkt unter einem Burn-out nicht nur die Professionalität des Arztes, sondern auch die Zufriedenheit und Sicherheit seiner Patienten. Vor allem fehlende Empathie, emotionale Erschöpfung und reduzierte persönliche Leistungsfähigkeit des Arztes wirken sich der Studie zufolge negativ aus. Und dass gesunde Ärzte ihren Patienten am besten dienen können, betonen auch die Autoren um Colin West von der Mayo Clinic in Rochester, Minnesota, im Journal der American Medical Association (5). Burn-out-Symptome sowie relativ hohe Depressionsraten unter Ärzten seien mit suboptimaler Patientenversorgung, vermindertem Zugang zur Versorgung und erhöhten Gesundheitskosten verbunden.

Untersucht werden die Berufszufriedenheit von Ärzten und die Einschätzung ihres Gesundheitszustandes seit einigen Jahren. Schon aus einer Befragung der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB), dem „MB-Monitor 2015“ (6), geht hervor, dass viele Krankenhausärzte körperlich und seelisch überlastet sind. Fast drei Viertel der befragten 4 000 Mitglieder des Marburger Bundes (MB) gaben an, dass die Gestaltung ihrer Arbeitszeiten sie in ihrer Gesundheit beeinträchtige, zum Beispiel in Form von Schlafstörungen oder häufiger Müdigkeit. 59 Prozent fühlten sich zudem durch ihre Tätigkeit häufig psychisch belastet. Und 77 Prozent beklagten, dass die Arbeit sie so stark in Anspruch nehme, dass dadurch ihr Privat- und Familienleben leide. „Die Ergebnisse des MB-Monitors legen nahe, dass der ökonomische Druck in den Krankenhäusern zu einer hohen Arbeitsbelastung und zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit der Ärzte führt“, resümierte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke. Die Zahlen verdeutlichten eine große Diskrepanz zwischen der beruflichen Anforderung und der personellen Ausstattung in den Kliniken.

Verbesserungen zeichneten sich auch bei der Umfrage zwei Jahre später nicht ab. Von den beim MB-Monitor 2017 (7) befragten Ärztinnen und Ärzten trug sich sogar jeder fünfte Befragte (19 Prozent) mit dem Gedanken, die ärztliche Tätigkeit ganz aufzugeben. Als Gründe nennen die Ärzte die hohe Arbeitsbelastung, den ökonomischen Druck, der auf ihnen lastet, Personaleinsparungen und die ausufernde Bürokratie.

Bis zur Aufgabe des Berufs

Auch Scholz denkt daran, ihren Beruf an den Nagel zu hängen. Bei ihrer Arbeit auf der Palliativstation war sie häufig emotional involviert. „Damit kann ich professionell umgehen“, erklärt sie. „Aber oftmals muss ich Patienten gegen mein eigenes Empfinden entlassen. Kurze Liegezeiten stehen offenbar über allem. Das ist ein enormer Stressfaktor für mich.“ Sie habe immer versucht, es ihren Vorgesetzten recht zu machen. Trotzdem gab es kaum Rückendeckung. Der Druck wurde lediglich von oben nach unten weitergereicht. „Immer musste alles gehen, und zwar in vollem Umfang“, berichtet sie. „Das kann auf Dauer nicht gut gehen.“

Doch nicht nur Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern arbeiten an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Auch die Niedergelassenen leiden offensichtlich unter den Rahmenbedingungen ihrer ärztlichen Tätigkeit. Das zeigt der Ärztemonitor 2018, für den das Meinungsforschungsinstitut infas im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung und NAV-Virchowbund rund 11 000 Telefoninterviews mit Ärzten führte (8). Er offenbarte neben einer hohen Berufszufriedenheit der niedergelassenen Ärzte (mehr als 80 Prozent) auch eine hohe Zahl von Ärzten, die sich durch ihre Arbeit ausgebrannt fühlen. So stimmten acht Prozent „voll und ganz“ der Aussage zu, sie seien ausgebrannt, 25 Prozent stimmten „eher“.

Schon junge Ärzte ausgebrannt

Überarbeitung und Belastungssyndrome sind jedoch nicht nur Phänomene, die auf Dauer bei jahrzehntelang ärztlich berufstätigen Kolleginnen und Kollegen auftreten. Auch junge Ärztinnen und Ärzte sind bereits von Burn-out-Symptomen betroffen: So berichtet das Journal der American Medical Association (9) über eine landesweite Umfrage im amerikanischen Ärzteblatt, der zufolge fast jeder zweite Resident (Arzt in Weiterbildung) über Burn-out-Symptome klagt. Die Studie zeigt, dass viele angehende Ärzte bereits zu Beginn ihrer Karriere desillusioniert sind und sich ausgebrannt fühlen.

Auch viele deutsche Ärzte fühlen sich schon in jungen Jahren Burn-out-gefährdet. Einen zunehmend erhöhten Druck auf junge Ärztinnen und Ärzte durch Arbeitsverdichtung und Personalmangel stellte vor einem Jahr eine von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege initiierte Befragung fest (10). An der Studie, die vom Kompetenzzentrum Epidemiologie und Versorgungsforschung bei Pflegeberufen am Universitätsklinikum Hamburg in Kooperation mit verschiedenen Berufsverbänden initiiert worden war, nahmen neben 200 Pflegekräften etwa 800 junge Ärzte teil. Dabei zeigte sich: Nur eine Minderheit hatte den Eindruck, für Leistungen und Einsatz ausreichend Anerkennung zu bekommen. Viele fühlten sich bereits ausgebrannt.

Untermauert wird dies durch eine jüngst veröffentlichte Umfrage des Hartmannbundes (HB). Ihr zufolge ist ein Drittel der Ärzte in Weiterbildung in Deutschland „unzufrieden“ bis „sehr unzufrieden“ mit ihrer beruflichen Situation (11). Hoher Druck in der Klinik und zu wenig Zeit für den Patienten werden als Gründe genannt. Jeder fünfte junge Arzt befürchtet gesundheitliche Beeinträchtigungen. Für den Vorsitzenden des Hartmannbundes, Dr. med. Klaus Reinhardt, stehen die Probleme der Ärzte in Weiterbildung auch stellvertretend für die schwierige Situation des gesamten ärztlichen Personals und der Pflege an den Kliniken. „Es leiden alle Beteiligten gleichermaßen unter dem Korsett der Ökonomie. Diese Fessel gilt es zu sprengen, statt sich ihr immer stärker anzupassen!“, forderte er.

Gemeinsam mit den Medizinstudierenden im Hartmannbund verweist auch die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) darauf, dass die Arbeitsbelastung im Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sei. Unter dem Titel „Ein Studium, das krank macht“ (12) betonen sie in einem gemeinsamen Papier Anfang April, dass verantwortungsvolle Medizin nur Ärzte leisten könnten, die ihre eigene Gesundheit nicht hinter die Anforderungen ihrer Arbeit anstellen müssten. Die hohe und gesundheitsschädigende Belastung beginnt laut bvmd und HB bereits im Studium: Studienanfänger nennen den beiden Nachwuchsorganisationen zufolge vor allem das hohe Lernpensum und den Druck als Stressfaktoren.

Fundamentaler Wandel nötig

Es reiche nicht, die Verantwortung für die ärztliche Gesundheit jedem Einzelnen in die Hände zu legen, meinen sie. An den zugrunde liegenden Missständen in der Struktur des Studiums und den Ansprüchen im ärztlichen Arbeitsalltag ändere das nichts. „Hier ist ein fundamentaler Wandel in der Verwaltung und von politischer Seite aus nötig“, betonen die beiden Studierendenorganisationen und fordern Programme zur Förderung und Erhaltung der mentalen Gesundheit aller im Gesundheitswesen Beschäftigten.

Scholz möchte weiterhin als Ärztin tätig sein. Ob sie jedoch an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren wird, ist ungewiss. Vorerst befindet sie sich in medizinischer und psychotherapeutischer Behandlung. Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

* Name geändert und der Redaktion bekannt

Befragungen und Literaturangaben

Arbeitsbedingungen dürfen weder die körperliche noch die seelische Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten gefährden, hielten die Delegierten im Beschlussprotokoll des 121. Deutschen Ärztetages im Mai 2018 (1) fest:

http://daebl.de/SK66

Dem MB-Monitor 2015 zufolge fühlen sich jedoch drei Viertel der Krankenhausärzte überlastet (6):

http://daebl.de/PN39

Ein Fünftel der beim MB-Monitor 2017 befragten Ärzte trug sich mit dem Gedanken, die ärztliche Tätigkeit aufzugeben (7):

http://daebl.de/NY18

Auch der Ärztemonitor 2018 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Kooperation mit dem NAV-Virchowbund offenbarte eine hohe Zahl von Ärzten, die sich ausgebrannt fühlen (8):

http://daebl.de/ZX87

Eine Befragung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege 2018 stellte einen zunehmend erhöhten Druck auf junge Ärztinnen und Ärzte fest (10):

http://daebl.de/CE17

Ein Drittel der Nachwuchsärzte sind der Hartmannbund-Assistenzarzt-Umfrage 2018/19 zufolge unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation (11):

http://daebl.de/YZ61

Die hohe und gesundheitsschädigende Belastung beginnt bereits im Studium, warnen die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) und die Medizinstudierenden im Hartmannbund 2019 (12):

http://daebl.de/SK94

Weitere Literatur im Internet: http://daebl.de/PA25

1.
http://daebl.de/SK66
2.
http://daebl.de/UQ81
3.
Journal of Joint Disorders & Orthopaedic Sports Medicine; doi: 10.1136/jisakos-2018–000237.
4.
JAMA Internal Medicine 2018; doi: 10.1001/jamainternmed.2018.3713.
5.
JAMA 2018; doi: 10.1001/jama.2018.1331.
6.
http://daebl.de/PN39
7.
http://daebl.de/NY18
8.
http://daebl.de/ZX87
9.
JAMA 2018; 320: 1114–30.
10.
http://daebl.de/CE17
11.
http://daebl.de/YZ61
12.
http://daebl.de/SK94
1.http://daebl.de/SK66
2.http://daebl.de/UQ81
3.Journal of Joint Disorders & Orthopaedic Sports Medicine; doi: 10.1136/jisakos-2018–000237.
4.JAMA Internal Medicine 2018; doi: 10.1001/jamainternmed.2018.3713.
5.JAMA 2018; doi: 10.1001/jama.2018.1331.
6.http://daebl.de/PN39
7.http://daebl.de/NY18
8.http://daebl.de/ZX87
9.JAMA 2018; 320: 1114–30.
10.http://daebl.de/CE17
11.http://daebl.de/YZ61
12.http://daebl.de/SK94

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