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DEUTSCHER ÄRZTETAG

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Dtsch Arztebl 2019; 116(23-24): A-1170 / B-967 / C-955

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Zum Deutschen Ärztetag hatten junge Ärztinnen und Ärzte die Gelegenheit, ihre beruflichen Erfahrungen und ihre Vorstellungen für die Zukunft zu formulieren. Zudem hat die Redaktion Medizinstudierende und zwei Delegierte zu ihren Einschätzungen befragt. Dreh: Bock & Gärtner

Medizinstudierende: Wie sehen die kommenden Ärztinnen und Ärzte die aktuelle Situation in der Versorgung, was muss sich ändern und was können sie selbst dazu beitragen?

<b>Medizin­studierende</b> über die Zukunft der Versorgung Start

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Medizin­studierende über die Zukunft der Versorgung


Im Gespräch: Zwei Delegierte des Ärztetages stellten sich den Fragen des Deutschen Ärzteblattes nach der Eröffnung. Ein zentrales Thema war die Arztgesundheit.

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<b>Rüdiger Smektala und Hans-Peter Peters,</b> ÄK Westfalen-Lippe, im Interview Start

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Rüdiger Smektala und Hans-Peter Peters, ÄK Westfalen-Lippe, im Interview


Inna Agula-Fleischer: „Ich sehe meine Freiberuflichkeit in Gefahr“. Die Fachärztin für Chirurgie appelliert daran, endlich zu handeln, um sich der Kommerzialisierung zu erwehren.

<b>Junge Ärzte:</b> Interview mit Inna Agula-Fleischer Start

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Junge Ärzte: Interview mit Inna Agula-Fleischer


Anne Wichels-Schnieber: Die Personalberaterin glaubt, dass die Versorgung von morgen vielfältiger und besser wird. Administrative Aufgaben müssten aber minimiert werden.

<b>Junge Ärzte:</b> Anne Wichels-Schnieber über die Versorgung von morgen Start

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Junge Ärzte: Anne Wichels-Schnieber über die Versorgung von morgen


Junge Ärztinnen und Ärzte: Viele Nachwuchsärzte fühlen sich von ökonomischen Vorgaben erdrückt. Gerade deshalb wollen sie neue Versorgungsstrukturen mitgestalten.

<b>Dialog</b> junger Ärztinnen und Ärzte Start

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Dialog junger Ärztinnen und Ärzte


Max Tischler: Der Arzt in Weiterbildung im Gebiet Dermatologie hat überhaupt keine Angst vor der Niederlassung. Es gäbe ausreichend Unterstützungsangebote.

<b>Junge Ärzte:</b> Interview mit Max Tischler Start

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Junge Ärzte: Interview mit Max Tischler

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