ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenInfektiologie 1/2019FERACCRU ®-Zulassungserweiterung: Orale Eisensubstitution

Supplement: Perspektiven der Infektiologie

FERACCRU ®-Zulassungserweiterung: Orale Eisensubstitution

Dtsch Arztebl 2019; 116(29-30): [34]

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Blutungen bei chronisch entzündlichen Darm­er­krank­ungen, verminderte Erythrozytenbildung bei chronischer Niereninsuffizienz oder eine verminderte Eisenaufnahme bei Herzinsuffizienz – die Ursachen eines Eisenmangels stellen Ärzte unterschiedlicher Fachgruppen immer wieder vor die Herausforderung einer adäquaten Eisensubstitution. Denn häufig ist sie nur ein Kompromiss aus Verträglichkeit, Wirksamkeit und einem möglichst simplen Verabreichungsschema. Diese Lücke in der Eisensubstitution schließt FERACCRU® (Eisen-III-Maltol): Erstmals vereint ein Eisenpräparat die Vorteile einer oralen Therapie mit einer guten Verträglichkeit und Wirksamkeit, ohne parenteral substituieren zu müssen. Dank der erweiterten allgemeinen Zulassung für erwachsene Patienten mit Eisenmangel können jetzt Patienten unabhängig von ihrer Grunderkrankung von dieser Therapieoption profitieren. Wie wichtig eine solche Therapie des Eisenmangels in den Bereichen Gastroenterologie, Nephrologie und Kardiologie ist, wurde im Rahmen des 125. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden ausführlich diskutiert.

Quelle: Norgine GmbH, www.norgine.de

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