ArchivDeutsches Ärzteblatt29-30/2019Ralf Kantak: Verfechter eines dualen Gesundheitssystems

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Ralf Kantak: Verfechter eines dualen Gesundheitssystems

Dtsch Arztebl 2019; 116(29-30): A-1391 / B-1147 / C-1131

Spielberg, Petra

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Ralf Kantak, Foto: SDK
Ralf Kantak, Foto: SDK

Dr. iur. Ralf Kantak ist seit dem 1. Juli neuer Vorsitzender des Verbandes der Privaten Kran­ken­ver­siche­rung (PKV). Der 59-Jährige gilt als Verfechter des dualen Gesundheitssystems aus gesetzlicher und privater Kran­ken­ver­siche­rung. Er ist nach eigener Aussage davon überzeugt, dass dieser Systemwettbewerb ein Garant für die sehr gute Versorgung aller Patientinnen und Patienten im deutschen Gesundheitswesen ist. 

Der gelernte Jurist kennt den Versicherungsmarkt zudem in- und auswendig. Bis zu seiner Amtsübernahme beim PKV-Verband war er sechs Jahre lang Vorstandsvorsitzender der „Süddeutsche Kran­ken­ver­siche­rung a.G.“ (SDK-Gruppe).

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Seine berufliche Karriere begann aber bereits 1992 bei den Volksfürsorge-Versicherungen, für die er zehn Jahre lang in verschiedenen Funktionen tätig war, zuletzt als Organisationsdirektor und Vorstand der Unterstützungskasse zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung. 2002 wechselte Kantak zur AMB Generali Holding, wo er für zwei Jahre die Leitung der Vertriebskoordination übernahm.

Von 2003 bis 2005 war er Vorstandssprecher der Advocard Rechtsschutzversicherung und verantwortete von 2004 bis 2008 als Vorstand der Generali Versicherungen den Kundenservice Privatkunden, Zentrale Services, Betriebsorganisation/IT-Koordination. Zwischen 2008 und 2013 war Kantak für Vertrieb und Marketing bei der Württembergischen Versicherung verantwortlich. Kantak studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau, Göttingen und Lausanne. Petra Spielberg

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