ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2000Osteodensitometrie: Schwer nachvollziehbar

SPEKTRUM: Leserbriefe

Osteodensitometrie: Schwer nachvollziehbar

Dtsch Arztebl 2000; 97(4): A-130 / B-112 / C-108

Knauerhase, A.

Zu dem "Seite eins"-Beitrag "Hauchdünne Grenze" von Klaus Koch in Heft 50/1999:
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LNSLNS Die Osteodensitometrie nur noch bei Frauen mit einer Komplikation, einer Fraktur, zuzulassen, ist eine schwer nachvollziehbare Entscheidung. Fachliche Überlegungen können keine Rolle gespielt haben. Die Osteodensitometrie scheint in Deutschland mit dem Bade ausgeschüttet zu werden.
Es gäbe eine Reihe von besseren Lösungen, zum Beispiel Indikationsstellung zur Messung bei dokumentiertem Risikoscore, nur durch ermächtigte Ärzte/Ambulanzen, Messung nur am Oberschenkelhals. Andererseits, vielleicht kann man auch überlegen, ob der Blutdruck erst nach dem Schlaganfall gemessen wird? Dr. med. A. Knauerhase, Abteilung für Endokrinologie/Stoffwechselerkrankungen, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universität Rostock, E.-Heydemann-Straße 6, 18057 Rostock
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