ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2000Osteodensitometrie: Schwer nachvollziehbar

SPEKTRUM: Leserbriefe

Osteodensitometrie: Schwer nachvollziehbar

Knauerhase, A.

Zu dem "Seite eins"-Beitrag "Hauchdünne Grenze" von Klaus Koch in Heft 50/1999:
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Die Osteodensitometrie nur noch bei Frauen mit einer Komplikation, einer Fraktur, zuzulassen, ist eine schwer nachvollziehbare Entscheidung. Fachliche Überlegungen können keine Rolle gespielt haben. Die Osteodensitometrie scheint in Deutschland mit dem Bade ausgeschüttet zu werden.
Es gäbe eine Reihe von besseren Lösungen, zum Beispiel Indikationsstellung zur Messung bei dokumentiertem Risikoscore, nur durch ermächtigte Ärzte/Ambulanzen, Messung nur am Oberschenkelhals. Andererseits, vielleicht kann man auch überlegen, ob der Blutdruck erst nach dem Schlaganfall gemessen wird? Dr. med. A. Knauerhase, Abteilung für Endokrinologie/Stoffwechselerkrankungen, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universität Rostock, E.-Heydemann-Straße 6, 18057 Rostock
Anzeige

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote