ArchivDeutsches Ärzteblatt33-34/2019Benigne Erkrankungen der weiblichen Brust

MEDIZIN: cme

Benigne Erkrankungen der weiblichen Brust

Benign breast disease in women

Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 565-74; DOI: 10.3238/arztebl.2019.0565

Stachs, Angrit; Stubert, Johannes; Reimer, Toralf; Hartmann, Steffi

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Hintergrund: Klinische Brustveränderungen bei Frauen sind meist benigne, in 3–6 % liegt ein Mammakarzinom zugrunde. Für die verschiedenen benignen Differenzialdiagnosen fehlen jedoch aktuelle evidenzbasierte Therapieempfehlungen.

Methode: Selektive Literaturrecherche in PubMed von 1985–5/2019 und Berücksichtigung aktueller nationaler (AWMF) und internationaler Leitlinien.

Ergebnisse: Mastodynie und fibrozystische Mastopathien sind häufig (circa 50 % aller Frauen über 30 Jahren). Fibroadenome treten bei 25 % der Frauen auf, sind die häufigsten gutartigen Tumoren der Brust und bedürfen keiner Therapie. Das Entartungsrisiko der meisten benignen Brustveränderungen ist sehr gering. Bedeutsam ist jedoch die differenzialdiagnostische Abgrenzung gegenüber dem Mammakarzinom und Veränderungen mit Malignomrisiko. Dieses beträgt beispielsweise bei komplexen Zysten 23–31 %, bei papillären Läsionen 16 % und bei radiären Narben 7 %. Im Zweifelsfall sollte eine histologische Diagnosesicherung durch perkutane Biopsie erfolgen.

Schlussfolgerung: Benigne Brusterkrankungen sind durch selektiven Einsatz der diagnostischen Möglichkeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit sicher von malignen Läsionen abgrenzbar. Bei Läsionen mit unsicherem biologischen Potenzial (B3-Läsion laut Biopsat-Klassifikation) besteht die Indikation zur Komplettexzision. Wünschenswert sind prospektive Studien zur Brustkrebsfrüherkennung bei Risikoläsionen.

LNSLNS

Ungefähr drei Prozent der Konsultationen von Frauen beim Hausarzt sind laut Daten aus den Niederlanden und USA auf Brustbeschwerden zurückzuführen (1, e1). Das Mammakarzinom ist mit circa 70 000 Neuerkrankungen/Jahr in Deutschland die häufigste weibliche Krebserkrankung, etwa jede achte Frau erkrankt im Verlauf ihres Lebens daran. Deshalb verursachen Brustveränderungen bei Betroffenen Angst und erfordern ein zielgerichtetes Vorgehen (2). Obwohl Brustkrebs bei nur bei 3–6 % der Frauen mit klinischer Symptomatik detektiert wird und bei der Mehrheit eine benigne Diagnose zugrunde liegt, fehlen entsprechende evidenzbasierte Handlungsempfehlungen, weil der Fokus auf Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms gerichtet ist (1, 3) (e1). Benigne Brustveränderungen treten häufiger bei Frauen in der fertilen Lebensphase auf – mit Erkrankungsgipfel zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr, während die Inzidenz des Mammakarzinoms in der Postmenopause am größten ist (e2, e3). Das Management benigner Brustveränderungen umfasst die klinische, radiologische und gegebenenfalls histopathologische Diagnostik zum Ausschluss eines Malignoms, Linderung der Beschwerden sowie Beratung und Überwachung von Patientinnen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko. Typische Leitsymptome wie Schmerzen, Tastbefund und Mamillensekretion sind auf eine Vielzahl benigner Differenzialdiagnosen zurückzuführen (Tabelle 1) und erfordern neben einer ausführlichen Anamnese und klinischen Untersuchung die gezielte bildgebende Diagnostik (e4). Die standardisierte Beschreibung radiologischer Befunde anhand der „Breast Imaging, Reporting and Data System“(BI-RADS)-Klassifikation gibt dem klinisch tätigen Arzt Handlungsempfehlungen (Tabelle 2) (4). Durch minimalinvasive Verfahren zur histologischen Diagnosesicherung kann in den meisten Fällen auf die früher übliche chirurgische Exzision verzichtet werden.

Differenzialdiagnosen benigner Brustveränderungen, klassifiziert nach Leitsymptomen
Differenzialdiagnosen benigner Brustveränderungen, klassifiziert nach Leitsymptomen
Tabelle 1
Differenzialdiagnosen benigner Brustveränderungen, klassifiziert nach Leitsymptomen
BI-RADS-Bewertungskategorien zur Klassifikation radiologischer Befunde der Mamma und resultierende Handlungsempfehlungen, modifiziert von (4)
BI-RADS-Bewertungskategorien zur Klassifikation radiologischer Befunde der Mamma und resultierende Handlungsempfehlungen, modifiziert von (4)
Tabelle 2
BI-RADS-Bewertungskategorien zur Klassifikation radiologischer Befunde der Mamma und resultierende Handlungsempfehlungen, modifiziert von (4)

Methode

Die hier vorliegende Literaturübersicht basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in PubMed von 1985–5/2019 unter Berücksichtigung aktueller nationaler (AWMF) und internationaler Leitlinien (EUSOMA, WHO, American College of Obstetricians and Gynecologists, American College of Radiology). Anhand der Leitsymptome wird im Folgenden auf ausgewählte benigne Brustveränderungen entsprechend der im klinischen Alltag beobachteten Häufigkeit und Relevanz eingegangen.

Lernziele

Der Leser soll nach der Lektüre des Beitrags:

  • Symptome, Diagnostik und Management der häufigsten gutartigen Brusterkrankungen der Frau kennen (Mastodynie, Mastopathie, benigne Tumoren, Milchgangssekretion, Mastitis)
  • benigne Brustveränderungen gegenüber malignen Befunden abgrenzen können
  • über das mit bestimmten benignen Brusterkrankungen assoziierte Brustkrebsrisiko informiert sein.

Mastodynie

Als Mastodynie (synonym Mastalgie) werden auf die Brustdrüse bezogene sowohl spontan als auch bei Berührung vorkommende Schmerzen bezeichnet. Man unterscheidet die zyklusabhängige von der zyklusunabhängigen Mastodynie. Auszuschließen sind extramammär bedingte Brustschmerzen wie zum Beispiel Intercostalneuralgie, kardiale oder vertebragene Ursachen.

Mehr als die Hälfte aller Frauen geben Umfragen zufolge relevante Brustschmerzen an, die in 30–40 % zu einer Beeinträchtigung des Alltags- und Sexuallebens führen (e5). In zwei Drittel der Fälle sind die Beschwerden zyklusabhängig mit Schwerpunkt eine Woche prä- sowie perimenstruell. Die zyklusabhängige Mastodynie manifestiert sich etwa um das 30. Lebensjahr, während das mittlere Erkrankungsalter der zyklusunabhängigen Mastodynie mit 41 Jahren deutlich höher ist. Die Ursache der Mastodynie ist bislang unklar. Die Besserung der zyklusabhängigen Mastodynie in Verbindung mit hormonellen Veränderungen wie Erreichen der Menopause, aber auch Schwangerschaft und Laktation, legen eine hormonelle Kausalität nahe (e5). Bei der zyklusunabhängigen Mastodynie müssen entzündliche, tumoröse und vaskuläre Erkrankungen der Brust ausgeschlossen werden (e6). Wenn keine Pathologie zugrunde liegt, ist eine hohe Spontanremission innerhalb von wenigen Monaten bis zu drei Jahren zu verzeichnen (5). Nach Therapie von Brustkrebs leiden circa 30 % der Patientinnen unter persistierender zyklusunabhängiger Mastodynie, insbesondere Frauen in der Prämenopause, mit hohem Body-Mass-Index oder psychischer Begleiterkrankung (6, e7).

Die Diagnostik umfasst eine ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung. Palpatorisch lassen sich die Lokalisation des Schmerzes, Tastbefunde sowie Lymphknotenschwellungen erfassen. Ab dem 40. Lebensjahr beziehungsweise bei zusätzlichen Risikofaktoren wie auffälliger klinischer Befund oder positiver Familienanamnese ist bei einseitiger zyklusunabhängiger Mastodynie eine Mammografie (und ergänzende Sonografie) zum Ausschluss eines Mammakarzinoms indiziert, das in 2–7 % der Fälle zugrunde liegt (7). Nach Malignomausschluss wird bei der Mehrzahl der Frauen eine Verbesserung der Schmerzsymptomatik beobachtet (e8).

Möglichkeiten der Symptomlinderung bei zyklusabhängiger Mastodynie sind das Tragen eines gut sitzenden Büstenhalters (bei 85 % der Patientinnen Schmerzreduktion nach drei Monaten), intermittierende Analgetikatherapie, Entspannungsübungen (autogenes Training, progressive Muskelrelaxation) sowie regelmäßige sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Walking oder Gymnastik (8, e9). Die Phytotherapeutika Leinsamen (25 g Leinsamenpuder täglich) sowie Mönchspfeffer (Vitex agnus castus 3,2–4,8 mg/d), eingenommen über 2–3 Monate, sind zur Reduktion zyklusabhängiger Mastodynie geeignet, deren Effektivität wurde in randomisierten kontrollierten Studien belegt (9, e10, e11). Als lokale Maßnahme zeigte Diclofenac-Gel 3 × 20 mg/d über 2 Monate in einer aktuellen Metaanalyse eine Schmerzreduktion um circa 60 % (10, e12). Alternativ kommt Schwarzkümmelöl (Nigella sativa) 2 × 600 mg/d infrage, während der Nutzen des häufig angewendeten lokalen Progesterongels wissenschaftlich nicht validiert ist (e13). Die systemische Therapie mit Tamoxifen 10 mg/d (Off-Label-Use) über drei bis sechs Monate hat in placebokontrollierten Studien zu einer signifikanten Schmerzreduktion geführt, sollte jedoch nur bei ausgeprägter Symptomatik und Versagen alternativer Therapieversuche erwogen werden (11, e14). Bei Hyperprolaktinämie wird durch Applikation von Dopaminagonisten wie Bromocriptin, Lisurid oder Cabergolin über zwei bis sechs Monate bei 47–88 % der Patienten eine Symptomlinderung erreicht. Therapielimitierend sind Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfschmerzen (10, 11, e15, e16).

Mastopathische Veränderungen

Benigne Brustveränderungen und assoziiertes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs, modifiziert nach (12, 13)
Benigne Brustveränderungen und assoziiertes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs, modifiziert nach (12, 13)
Tabelle 3
Benigne Brustveränderungen und assoziiertes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs, modifiziert nach (12, 13)
Biopsatklassifikation, adaptiert nach (15)
Biopsatklassifikation, adaptiert nach (15)
Tabelle 4
Biopsatklassifikation, adaptiert nach (15)

Unter dem Begriff Mastopathie werden verschiedene klinische und histopathologische Veränderungen der weiblichen Brustdrüse zusammengefasst, von denen nicht alle als Krankheit, sondern zum Teil lediglich als Störung der physiologischen Entwicklung, Reifung und Involution betrachtet werden sollten. In der histologischen Klassifikation von Dupont und Page (1985) wird Mastopathie entsprechend ihres Risikos in nicht proliferierende Veränderungen und proliferierende Veränderungen unterteilt (12). Jüngere Arbeiten berücksichtigen zudem zelluläre Atypien, weil diese mit einem deutlich erhöhten Brustkrebsrisiko einhergehen und eine intensivere Überwachung erfordern (Tabelle 3) (13, e17). Letztere werden in der Biopsatklassifikation (Tabelle 4) unter Läsionen mit unsicherem biologischen Potenzial (B3) aufgeführt und zählen nicht zu den rein benignen Erkrankungen (14, 15).

Etwa 50 % der Frauen weisen ab dem 30. Lebensjahr eine fibrozystische Mastopathie auf, bei 20 % der Frauen verursachen Makrozysten Symptome (Schmerzen, Tastbefund), eine sklerosierende Adenose findet sich bei 10–30 % aller Frauen (e18). Pathophysiologisch liegt diesen Veränderungen vermutlich ein Ungleichgewicht der weiblichen Sexualhormone mit Überwiegen der östrogenen Stimulation bei relativem Progesteronmangel zugrunde.

Mammazysten sind von einer Epithelschicht ausgekleidete flüssigkeitsgefüllte Erweiterungen der terminalen duktulolobulären Einheiten (TDLU). Sie werden aufgrund eines Tastbefundes (glatt, elastisch, mobil), als Zufallsbefund im Rahmen der Bildgebung oder histologisch bei Brustbiopsien detektiert. Diagnoseweisend ist die Sonografie, in der sich Zysten als glatt begrenzte, ovale bis runde, echoleere oder echoarme Herdbefunde mit variabler Größe darstellen. Eine Zystenpunktion ist nur bei großen Läsionen mit persistierenden Beschwerden notwendig. Farbe und Viskosität der Zystenflüssigkeit weisen ein breites Spektrum von klarem dünnflüssigen Inhalt über weißlich-trübes Sekret bis hin zu schmutzig-grünem, bläulichen oder grauem Sekret auf, wobei der Farbe keinerlei diagnostische Relevanz zukommt. Zysten unterliegen hormonell bedingten Veränderungen und bilden sich gewöhnlich in der Postmenopause zurück. Von einfachen Zysten sonografisch abzugrenzen sind sogenannte komplexe Zysten, die ein Malignomrisiko zwischen 23–31 % aufweisen und histologisch abgeklärt werden müssen (16).

Die normale duktale Hyperplasie („usual ductal hyperplasia“, [UDH]) ist charakterisiert durch eine Zellvermehrung innerhalb der Milchgänge ohne Zellatypien. Blunt duct adenosis ist durch eine Zunahme der Größe und Anzahl der Epithelzellen gekennzeichnet. Die sklerosierende Adenose zeichnet sich durch eine vermehrte Anzahl und Größe der Azini innerhalb der TDLU einhergehend mit einer Stromahyperplasie aus. Beide Adenoseformen werden aufgrund der intraluminalen beziehungsweise subepithelialen Kalkablagerungen häufig im Rahmen minimalinvasiver Biopsien mammografisch suspekter Mikrokalzifikationen detektiert und sind laut Biopsatklassifikation als benigne (B2) einzuordnen (17, e19). Radiäre Narben sind gutartige Veränderungen, die in der Bildgebung malignomtypisch erscheinen und histologisch einen strahligen fibroelastischen Kern mit eingebetteten Milchgängen sowie radiär angeordneten epithelialen Strukturen aufweisen. Häufig finden sich darin benigne Veränderungen wie bei der normalen duktalen Hyperplasie, Adenose oder den Duktektasien, gelegentlich auch bei atypischen epithelialen Hyperplasien. Läsionen > 1 cm werden als komplexe sklerosierende Läsion (KSL) bezeichnet (18). Als Zufallsbefund entdeckte und komplett entfernte radiäre Narben im Rahmen der minimalinvasiven Diagnostik werden als B2-Läsion klassifiziert, ansonsten gelten sie als B3-Läsionen (Tabelle 4). Nach chirurgischer Exzision von minimalinvasiv diagnostizierten radiären Narben beträgt die Malignomrate einer aktuellen Metaanalyse zufolge insgesamt 7 %, bei Anwendung der Vakuumbiopsie und Fehlen von Atypien lediglich 1 % (19, 20).

Bei histologischem Nachweis von normalen duktalen Hyperplasien, sklerosierender oder blunt duct adenosis sowie radiärer Narbe nach perkutaner Biopsie ist die Korrelation von Klinik, Bildgebung und Pathologie im Rahmen einer postinterventionellen Fallkonferenz wichtig, um falsch-negative Befunde zu vermeiden. Ebenso bedeutsam ist deren histopathologische Abgrenzung gegenüber atypischen und malignen Mammaläsionen (21, 22).

Proliferative Veränderungen ohne Atypien gehen mit einem nur gering erhöhten Brustkrebsrisiko einher (e17). Eine Chemoprävention zum Beispiel mit Raloxifen oder Tamoxifen ist aufgrund des ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses nicht indiziert (e20).

Gleichfalls sind bei unauffälliger Familienanamnese und fehlender klinischer Symptomatik keine speziellen Untersuchungen außerhalb der gesetzlich empfohlenen Brustkrebs-Früherkennungsmaßnahmen notwendig (Teilnahme alle 2 Jahre im Alter von 50 bis 69 Jahren).

Benigne Tumoren (tumoröse Veränderungen)

Fibroadenome sind mit einer Prävalenz von etwa 25 % die häufigsten gutartigen Tumoren der Brust mit einem Erkrankungsgipfel zwischen 15. und 35. Lebensjahr (23). Ätiopathogenetisch ist ein hormonell getriggerter Mechanismus wahrscheinlich wie das frühe Auftreten in der Prämenopause, das Wachstum in Schwangerschaft oder unter Östrogentherapie sowie die Rückbildung in der Menopause nahelegen (24, e21). Klinisch imponieren sie als bis zu 3 cm große derbe Tastbefunde. Sonografisch erscheinen Fibroadenome als ovale glatt begrenzte echoarme, das umgebende Parenchym verdrängende Herdbefunde. Schnell wachsende Mammakarzinome bei jüngeren Frauen können sonografisch wie Fibroadenome aussehen. Häufig werden asymptomatische Fibroadenome als Zufallsbefund im Mammografiescreening entdeckt. Ihr typisches mammografisches Bild eines glatt begrenzten Herdbefundes gegebenenfalls mit popcornartigen Verkalkungen ist pathognomonisch und bedarf keiner weiteren Abklärung (25). Bei folgenden Befunden ist die histologische Diagnosesicherung durch perkutane Biopsie ratsam:

  • sonografisch unklarer Befund (BI-RADS 4)
  • klinisch oder sonografisch nachgewiesene Wachstumstendenz
  • neu aufgetretener Tastbefund in der Menopause
  • solider Herdbefund bei anamnestischen Risikofaktoren (positive Familienanamnese, BRCA-Mutation)
  • mammografischer Herdbefund mit suspekten Mikroverkalkungen.

Histologisch zeigt sich ein typisches Bild stromaler Proliferation mit schlitzartig komprimierten epithelialen Komponenten. Davon abzugrenzen sind Phylloidtumoren (Häufigkeit: 0,3–1 % aller Brusttumoren), die sich histologisch durch stromale Hyperzellularität, erhöhte Mitoseaktivität und gegebenenfalls stromale Zellatypien auszeichnen (24). Während asymptomatische Fibroadenome keiner Therapie bedürfen, sollten Phylloidtumoren nach Möglichkeit mit einem Sicherheitssaum von 10 mm exzidiert werden, da deren histopathologische Einteilung in benigne, maligne oder Borderline-Tumoren nur am Operationspräparat erfolgen kann. Phylloidtumoren haben eine hohe Rezidivneigung sowie Metastasierungspotenzial, dass bei benignen Phylloidtumoren 0,1 %, bei Borderline-Tumoren 1,6 % und bei malignen Tumoren 16,7 % beträgt. (26, e22). Symptomatische Fibroadenome können durch chirurgische Exzision (sinnvoll bei Befunden > 2 cm) oder sonografische Vakuumbiopsie entfernt werden. Experimentelle Verfahren sind die Kryoablation und die Behandlung mit hochintensivem fokussierten Ultraschall (HIFU) (e23, e24).

Bei palpablem Mammatumor ist auch die seltene Differenzialdiagnose einer pseudoangiomatösen Stromahyperplasie (PASH) möglich. Die radiologischen Befunde ähneln denen eines Fibroadenoms, die Diagnosestellung erfolgt durch perkutane Stanzbiopsie (e25). Bei Wachstumstendenz beziehungsweise Diskrepanz zwischen Klinik, bildgebenden Befunden und Histologie sollte die Exstirpation in sano erfolgen, die bei progredientem Befund bis zur Mastektomie reichen kann (27). Bei inzidentiell in Biopsien nachgewiesener PASH ohne klinisches beziehungsweise bildgebendes Korrelat ist eine sonografische Verlaufskontrolle ausreichend, da kein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht (28).

Als pathologische Milchgangssekretion bezeichnet man den spontanen, oft einseitigen Austritt von Flüssigkeit aus der Brustwarze. Ursächlich sind in 50 % Milchgangspapillome, 25–35 % Duktektasien und in 5–15 % Mammakarzinome (29, e26). Papillome sind mit 5–10 % der benignen Mammatumoren relativ häufig. Sie können als zentral gelegene solitäre Herdbefunde oder als multiple meist peripher gelegene Läsionen (sogenannte Milchgangspapillomatose) vorkommen (30). Klinisch fallen Papillome in 80 % durch spontane blutige oder seröse Milchgangssekretion auf, seltener als Tastbefund oder als Zufallsbefund im Rahmen der Mammografie. Solitäre Papillome erscheinen mammografisch bei geringer Brustdichte als rundliche Herdbefunde, teils mit intrafokalen Verkalkungen. Galaktografisch stellen sich Papillome als Füllungsdefekt oder Gangabbruch dar. Papillome bilden sonografisch rundliche glatt begrenzte echoarme Herdbefunde, jedoch sind auch intraduktale beziehungsweise intrazystische Proliferationen möglich (e27). Histologisch zeigen sich in einen dilatierten Milchgang hineinragende zottenartig verzweigte Epithelausstülpungen mit einem fibrosierten Stroma als Stützgerüst. Infolge der Stromasklerosierung finden sich häufig Mikrokalkablagerungen. Die epitheliale Komponente kann ein breites Spektrum morphologischer Veränderungen aufweisen, darunter atypische duktale Hyperplasie und duktales Carcinoma in situ (DCIS) (e28). Bei histologischer Diagnosestellung durch minimalinvasive Biopsieverfahren wird eine Klassifikation der Papillome als Läsion mit unsicherem biologischen Potenzial (B3) vorgenommen. Aufgrund der Heterogenität der Läsion besteht die Möglichkeit, dass auch bei korrekt ausgeführter Stanz- oder Vakuumbiopsie ein höhergradiges malignes Areal verfehlt wurde (sogenannter „sampling error“). Das upgrade-Risiko von durch Stanzbiopsie gesicherten papillären Läsionen, das heißt der Nachweis von DCIS oder invasivem Karzinom in der nachfolgenden Operation, beträgt laut einer aktuellen Metaanalyse 16 % (31). Deshalb wird bei bioptisch gesicherten unvollständig entfernten Papillomen ohne Atypien eine vollständige Exzision empfohlen. Papilläre Läsionen mit Atypien sollten in jedem Fall chirurgisch exzidiert werden. Keiner Therapie bedürfen die als B2-Läsionen klassifizierten in toto entfernten Papillome ohne Atypie (Tabelle 4) (20, e29). Aufgrund der Heterogenität von Papillomen sollte das postinterventionelle Prozedere in einer multidisziplinären Fallkonferenz (Radiologe, Gynäkologe, Pathologe) festgelegt werden.

Differenzialdiagnosen bei Galaktorrhö
Differenzialdiagnosen bei Galaktorrhö
Tabelle 5
Differenzialdiagnosen bei Galaktorrhö

Als Galaktorrhö wird eine oft bilaterale milchige Sekretion bezeichnet. Wichtige diesbezügliche Differenzialdiagnosen sind in Tabelle 5 zusammengefasst. Häufig wird die Galaktorrhö durch antidopaminerg wirkende Medikamente verursacht, wie trizyklische Antidepressiva oder selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Ab einem Prolaktinspiegel von > 200 ng/mL ist von einem Prolaktinom der Hypophyse auszugehen, so dass eine zerebrale Magnetresonanztomografie sowie die Vorstellung beim Endokrinologen indiziert ist (e30). Bei normalem Prolaktin-Serumspiegel und Sekretion lediglich auf Druck ist keine weiterführende Diagnostik notwendig.

Entzündliche Brusterkrankungen

Brustentzündungen, die im Zusammenhang mit der Laktation auftreten, werden als Mastitis puerperalis bezeichnet. Unter Mastitis nonpuerperalis werden sämtliche Mastitisformen außerhalb der Laktationsphase zusammengefasst, darunter die am häufigsten vorkommende bakterielle Mastitis (59 %), die abakterielle Mastitis (25 %) sowie Sonderformen der Mastitis nonpuerperalis (14 %) (e31).

Die Mastitis puerperalis tritt gewöhnlich in den ersten drei Monaten post partum auf. Die Häufigkeit liegt in Abhängigkeit von den zugrunde liegenden Studienprotokollen weltweit zwischen 2 % und 50 %, darunter wurde eine höhere Inzidenz in selektiven Kohorten beobachtet (32, e32). In einer prospektiven Studie aus Glasgow mit 420 stillenden Frauen fand sich innerhalb von sechs Monaten eine kumulative Inzidenz von 18 % (e33). Symptome der M. puerperalis sind laut Definition der WHO:

  • Schmerzen
  • meist einseitige lokale Rötung, Überwärmung und Schwellung der Brust
  • Fieber (> 38,4 °) und Gliederschmerzen
  • reduzierter Allgemeinzustand (32).

Die Diagnosestellung beruht auf der typischen klinischen Symptomatik. Risikofaktoren umfassen falsche Stilltechnik, Stress und Schlafmangel (33). Häufig bilden Epithelläsionen im Bereich der Mamille die Eintrittspforte für Erreger aus dem kindlichen Nasen-Rachenraum, die durch Aszension in Verbindung mit Milchstauung eine Infektion verursachen. (e34). Zu > 90 % ist Staphylococcus aureus verantwortlich, seltener koagulase-negative Staphylokokken, Streptokokken, Pseudomonas aeruginosa oder Escherichia coli. Eine mikrobiologische Diagnostik der Muttermilch ist folgenden Situationen vorbehalten:

  • nach 48 h Antibiotikatherapie keine Symptomkontrolle
  • rezidivierende M. puerperalis
  • Notwendigkeit der Hospitalisation.
eAbbildung: 28-jährige Patientin mit 8 cm großem dolentem Tastbefund der rechten Mamma
eAbbildung: 28-jährige Patientin mit 8 cm großem dolentem Tastbefund der rechten Mamma
eAbbildung
eAbbildung: 28-jährige Patientin mit 8 cm großem dolentem Tastbefund der rechten Mamma

Histologisch handelt es sich um eine phlegmonöse Entzündung, bei der es im Verlauf zu Abszedierung und Fistelbildung kommen kann (e35). Das Risiko einer Abszedierung steigt mit der Dauer der Symptome vor Behandlungsbeginn, sodass die frühzeitige Diagnosestellung und Therapieeinleitung wichtig ist (e36). Abzugrenzen ist die M. puerperalis vom häufig vorkommenden Milchstau, bei dem die klinische Symptomatik deutlich geringer ausgeprägt ist und Allgemeinsymptome oft fehlen (e37). Die wichtigsten Therapiemaßnahmen der M. puerperalis beinhalten eine regelmäßige Entleerung der Brust (Evidenzgrad 2b) und eine frühzeitige antibiotische Therapie (33, 34, e38). Zur Linderung der Allgemeinsymptome sind Paracetamol (maximal 4 × 1 g/d) oder Ibuprofen (3 × 500–800 mg/d) geeignet (e39). Lokale antiphlogistische Maßnahmen umfassen Applikation von Wärme unmittelbar vor dem Stillen sowie Kühlen in den Stillpausen (33, e39, e40). Bei Versagen der symptomatischen Behandlung sollte spätestens nach 48 h eine kalkulierte Antibiotikatherapie mit einem oralen β-Lactamase-resistenten Penicillin, zum Beispiel Flucloxacillin 3 × 1 g/d oder Dicloxacillin 4 × 1 g/d beziehungsweise Cephalosporinen der ersten und zweiten Generation eingeleitet werden (Evidenzgrad 2b). Bei Penicillinallergie sind Makrolidantibiotika (zum Beispiel Clarithromycin 4 × 500 mg/d) oder Clindamycin 3 × 600 mg/d indiziert. Die Therapiedauer sollte mindestens 10 (–14) Tage betragen (33). Tritt nach 48–72 h keine Besserung ein, ist eine Sonografie zum Ausschluss einer Abszedierung indiziert. Bei nachgewiesenem Abszess ist die Entlastung durch Punktion notwendig (33, 35, e41). Eine operative Abszessspaltung sollte nur bei Persistenz trotz wiederholter Punktionen, ausgedehnter Abszedierung oder ungünstiger Lokalisation des Befundes erfolgen (36). Das Fortführen des Stillens beziehungsweise Abpumpens ist möglich. Das sekundäre Abstillen ist therapieresistenten Verläufen vorbehalten und erfolgt mit Bromocriptin per os (2 × 1,25 mg d1, 2 × 2,5 mg d2–d14). Die Prävention umfasst die Anleitung zur richtigen Stilltechnik:

  • ruhiges Umfeld, wechselseitiges Anlegen
  • Vermeidung von Milchstauung gegebenenfalls durch Ausstreichen
  • optimale Technik des Anlegens (e42)
  • Pflege der Brustwarzen mit Lanolinsalbe zur Vermeidung von Rhagaden (33).

Die Mastitis nonpuerperalis umfasst alle Formen der periduktalen Mastitis, die seltenere granulomatöse Mastitis sowie iatrogene Entzündungen nach Operation oder Strahlentherapie. Bei Patientinnen mit M. nonpuerperalis ab dem 35. Lebensjahr sollte durch sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung sowie gezielten Einsatz von Mammografie und/oder Sonografie ein Mammakarzinom ausgeschlossen werden. Die periduktale Mastitis ist eine Entzündung der subareolären Milchgänge, deren Prävalenz 5–9 % bei nichtstillenden Frauen beträgt (e43). Sie tritt häufig bei Frauen mit Übergewicht, Makromastie und Nikotinabusus auf. Ätiopathogenetisch wird eine nikotininduzierte Schädigung der Milchgänge mit Gewebenekrosen und nachfolgender Infektion vermutet (e44). Die periduktale Mastitis äußert sich klinisch mit periareolären Zeichen der Entzündung (Rötung, Schwellung, Überwärmung). Eine sekundäre bakterielle Infektion kann zu Abszess- und Fistelbildung führen. Die Therapie beinhaltet Symptomlinderung, Antibiotikagabe und bei Abszessbildung Punktion und Spülung (36, e43, e45). Eine prospektive Studie mit 151 Patienten zeigte nach einmaliger Abszesspunktion und Antibiotikatherapie in 81 % eine vollständige Rückbildung der Symptome (e46). Daher ist bei der abszedierenden nonpuerperalen Mastitis die sonografisch gestützte Abzesspunktion und Antibiose Therapie der ersten Wahl. Das Erregerspektrum entspricht der normalen Standortflora. Bei S.-aureus-Nachweis ist mit einem MRSA-Anteil über 50 % zu rechnen (e47). Medikament der Wahl ist Clindamycin 3 × 600 mg/d, alternativ Amoxicillin/Clavulansäure 2 × 875/125 mg (e43). Die Behandlung sollte mindestens sieben Tage erfolgen (e47). Der rezidivierenden Mastitis nonpuerperalis liegt häufig eine Milchgangfistel mit Fistelausgang im Bereich der Areola zugrunde, die eine operative Revision mit Fistelgangexstirpation erfordert (37, e48).

Die nekrotisierende Mastitis nonpuerperalis stellt ein eigenständiges äußerst seltenes lebensbedrohliches Krankheitsbild dar, das bei multimorbiden Patientinnen, Immunsuppression und Diabetes mellitus vorkommt. Typische Errreger sind β-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A, aber auch Mischinfektionen mit Bacteroides species oder Escherichia coli. Klinisch zeigen sich im frühen Krankheitsstadium Ödem, Schmerzen, eine livide Hautverfärbung und Blasenbildung, in der Folge treten tiefe Nekrosen auf. Da sich die Entzündung unbehandelt foudroyant entlang der Faszien ausbreitet und zu Sepsis und Multiorganversagen führt, ist eine unverzügliche Therapie mit Penicillin G 0,5–1 Mio IE i.v. alle sechs Stunden (alternativ Breitspektrumantibiotika) sowie konsequenter chirurgischer Nekrosenabtragung bis hin zur Mastektomie erforderlich. (38, e49, e50).

Die granulomatöse Mastitis ist eine seltene entzündliche Brusterkrankung von Frauen im gebärfähigen Alter, deren Ätiologie bislang ungeklärt ist (e51). Eine Assoziation mit der Laktation, Hyperprolaktinämie und dem Nachweis von Corynebakterium kroppenstedtii wurde beschrieben (e52). Leitsymptom ist ein dolenter Tastbefund, häufig mit Rötung und Schwellung, gelegentlich auch Hautretraktion. Symptome sowie bildgebende Befunde gleichen denen eines diffus wachsenden Mammakarzinoms (39). Manchmal ist sonografisch eine Abszessbildung nachweisbar. Die Diagnosestellung erfolgt durch perkutane Stanzbiopsie. Histologisch wegweisend sind Granulome mit mehrkernigen Riesenzellen.

Therapeutisch bestehen zwei Behandlungsstrategien:

  • bei kleinen Befunden chirurgische Exzision
  • eine systemische hochdosierte Glukokortikoidtherapie mit Prednisolon 30 mg/d über mindestens 2–6 Monate mit schrittweisem Ausschleichen unter Kontrolle des Lokalbefundes (40).

Laut einer aktuellen Metaanalyse beträgt die Rate vollständiger Remissionen bei chirurgischer Intervention 90,6 %, 95-%-Konfidenzintervall [83,8; 95,7], bei oraler Steroidtherapie 71,8 % [67,1; 76,3] und bei kombinierter Vorgehensweise 94,5 % [88,9; 98,3] (e53). Bei ausgeprägten Entzündungen gilt die Glukokortikoidtherapie trotz assoziierter Nebenwirkungen wie Gewichtzunahme, Hyperglykämie, gastroduodenalen Ulzera und dem Risiko eines Cushing-Syndroms als Therapie der Wahl. Innerhalb eines Jahres nach Therapieende werden in 20 % Rezidive berichtet (e53, e54). Bei geringer Symptomatik und Ablehnung einer systemischen Glukokortikoidtherapie ist ein topischer Therapieversuch mit Hydrocortisonacetat 0,5 % 1 × täglich möglich (e55). Bei frustraner Glukokortikoidtherapie stellt die niedrig dosierte Methotrexattherapie (7,5–25 mg pro Woche + Folsäuresubstitution) eine Behandlungsoption dar (e56).

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 2. 4. 2019, revidierte Fassung angenommen: 2. 7. 2019

Anschrift für die Verfasser
PD Dr. med. Angrit Stachs
UFK Rostock am Klinikum Südstadt
Südring 81
18059 Rostock
angrit.stachs@kliniksued-rostock.de

Zitierweise
Stachs A, Stubert J, Reimer T, Hartmann S: Benign breast disease in women.
Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 565–74. DOI: 10.3238/arztebl.2019.0565

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
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eKasuistik:
www.aerzteblatt.de/19m0565 oder über QR-Code

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Eberl MM, Phillips RL Jr., Lamberts H, Okkes I, Mahoney MC: Characterizing breast symptoms in family practice. Ann Fam Med 2008; 6: 528–33 CrossRef MEDLINE PubMed Central
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Differenzialdiagnosen benigner Brustveränderungen, klassifiziert nach Leitsymptomen
Differenzialdiagnosen benigner Brustveränderungen, klassifiziert nach Leitsymptomen
Tabelle 1
Differenzialdiagnosen benigner Brustveränderungen, klassifiziert nach Leitsymptomen
BI-RADS-Bewertungskategorien zur Klassifikation radiologischer Befunde der Mamma und resultierende Handlungsempfehlungen, modifiziert von (4)
BI-RADS-Bewertungskategorien zur Klassifikation radiologischer Befunde der Mamma und resultierende Handlungsempfehlungen, modifiziert von (4)
Tabelle 2
BI-RADS-Bewertungskategorien zur Klassifikation radiologischer Befunde der Mamma und resultierende Handlungsempfehlungen, modifiziert von (4)
Benigne Brustveränderungen und assoziiertes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs, modifiziert nach (12, 13)
Benigne Brustveränderungen und assoziiertes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs, modifiziert nach (12, 13)
Tabelle 3
Benigne Brustveränderungen und assoziiertes Risiko für die Entwicklung von Brustkrebs, modifiziert nach (12, 13)
Biopsatklassifikation, adaptiert nach (15)
Biopsatklassifikation, adaptiert nach (15)
Tabelle 4
Biopsatklassifikation, adaptiert nach (15)
Differenzialdiagnosen bei Galaktorrhö
Differenzialdiagnosen bei Galaktorrhö
Tabelle 5
Differenzialdiagnosen bei Galaktorrhö
eAbbildung: 28-jährige Patientin mit 8 cm großem dolentem Tastbefund der rechten Mamma
eAbbildung: 28-jährige Patientin mit 8 cm großem dolentem Tastbefund der rechten Mamma
eAbbildung
eAbbildung: 28-jährige Patientin mit 8 cm großem dolentem Tastbefund der rechten Mamma
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