ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2000Schutz vor Regress durch Analyse des Verordnungsverhaltens

SPEKTRUM: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Schutz vor Regress durch Analyse des Verordnungsverhaltens

Dtsch Arztebl 2000; 97(4): A-141 / B-117 / C-113

AE

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LNSLNS KÖLN. Niedergelassene Ärzte sollten ihre Arzneiverordnungen ständig auf Wirtschaftlichkeit prüfen, um sich vor Regressforderungen zu schützen, empfiehlt der Berufsverband der Allgemeinärzte Deutschlands (BDA). Mit einer "Regressanalyse" könne der Arzt drohende Regresse frühzeitig erkennen, Risiken einschränken und gleichzeitig die nötige Arzneimitteltherapie sicherstellen. Im Auftrag des BDA hat das IfAp-Service-Institut, Herausgeber von Arzneimitteldatenbanken, eine Regressanalyse entwickelt. Nach Angaben des Instituts erlaubt sie dem Arzt, Richtgrößen und Budgets zu überwachen, dokumentiert die Arzneimitteltherapie, findet Datenfehler im Praxissystem, beispielsweise falsche oder fehlende Preise und nicht gelistete Hersteller, und zeigt mögliche Alternativen der medikamentösen Therapie auf. Informationen erteilt das Regressschutzbüro des BDA, Am Alten Mühlenberg 3, 28832 Achim, Telefon 0 42 02/ 80 12, Fax 7 19 75. AE
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