ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2019Zertifizierte Fortbildung: Punkte sammeln

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Zertifizierte Fortbildung: Punkte sammeln

Dtsch Arztebl 2019; 116(35-36): [92]

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Jeden Monat bietet das Deutsche Ärzteblatt eine zertifizierte Fortbildung an. Diese kann drei Monate unter cme.aerzteblatt.de bearbeitet werden. Dafür können jeweils drei cme-Punkte erworben werden.

Die Fortbildung läuft bis zum 10. November 2019. Foto: lavizzara/ stock.adobe.com
Die Fortbildung läuft bis zum 10. November 2019. Foto: lavizzara/ stock.adobe.com

Benigne Erkrankungen der weiblichen Brust: Veränderungen der weiblichen Brust verursachen aufgrund der Häufigkeit des Mammakarzinoms bei Betroffenen Angst. Daher erfordern sie ein zielgerichtetes Vorgehen. Tatsächlich ist ursächlich nur bei 3 bis 6 Prozent der Frauen mit klinischer Symptomatik Brustkrebs die Ursache; bei der Mehrzahl liegt eine benigne Diagnose zugrunde.

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www.aerzteblatt.de/19m565








Die Fortbildung läuft bis zum 13. Oktober 2019. Foto: Mariia Petrakova/ stock.adobe.com
Die Fortbildung läuft bis zum 13. Oktober 2019. Foto: Mariia Petrakova/ stock.adobe.com

Psychopharmakotherapie im Alter: Die steigende Zahl hochbetagter Menschen führt zur Zunahme von Multimorbidität und damit zur Notwendigkeit, mehrere Arzneimittel gleichzeitig zu verordnen. Im dem Beitrag werden Hilfsmittel und Instrumente für ein sinnvolles Arzneimittelmonitoring bei Psychopharmakotherapie im Alter vorgestellt und mögliche Interaktionen von Arzneimitteln erläutert.

www.aerzteblatt.de/19m508








Die Fortbildung läuft bis zum 15. September 2019. Foto: Kateryna Kon/ stock.adobe.com
Die Fortbildung läuft bis zum 15. September 2019. Foto: Kateryna Kon/ stock.adobe.com

Toxoplasmose in Deutschland: Die häufigste Ursache einer infektiösen Uveitis in Deutschland ist Toxoplasma gondii, ein protozooischer Parasit. Menschen infizieren sich vermutlich insbesondere durch den Verzehr von Schweinefleisch in Rohwurst oder Mett. Der Beitrag zeigt auf, wie zielgerichtete Diagnostik und Therapie und welche Präventionsansätze vorzunehmen sind.

www.aerzteblatt.de/19m435

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