ArchivDeutsches Ärzteblatt PP9/2019Erika Mann (1905–1969): Unerbittlich im Kampf gegen die Mächte des Bösen

KULTUR

Erika Mann (1905–1969): Unerbittlich im Kampf gegen die Mächte des Bösen

PP 18, Ausgabe September 2019, Seite 429

Krämer, Sandra

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Zwischen Revolution und Erstem Weltkrieg genoss sie eine privilegierte Kindheit, in den „Roaring Twenties“ tingelte sie durch Berlins Bühnen und Bars; mit Hitlers Machtergreifung endete das Laisser-faire. Als sie am 27. August vor 50 Jahren starb, lag ein engagiertes Leben hinter ihr.

Erika Mann 1940: Zu dieser Zeit arbeitet die Schauspielerin, Schriftstellerin und Journalistin als Korrespondentin für die BBC. Foto: picture-alliance/akg-images
Erika Mann 1940: Zu dieser Zeit arbeitet die Schauspielerin, Schriftstellerin und Journalistin als Korrespondentin für die BBC. Foto: picture-alliance/akg-images

Ich wollte immer Schauspielerin werden. (…) Ich wollte es mit Leib und Seele.“ (1) 14 Jahre ist die älteste Tochter Thomas Manns, als sie bei einer Münchner Laienaufführung von Shakespeares „Was ihr wollt“ die Rolle der Viola spielt, und beschließt, „das Theater (zum) Beruf“ (2) zu machen. Ein väterliches Empfehlungsschreiben öffnet ihr 1924 die Türen des Deutschen Theaters in der Berliner Schumannstraße; sie wird Elevin des legendären Max Reinhardt sowie des renommierten Stimmbildners Oscar Daniel. Fasziniert taucht die 18-Jährige ein in das Nachtleben der Metropole; „wilde Genüsse und Ausschweifungen“: Tanz, „Musik aus Amerika, (…) Alkohol, Marihuana, Morphium und Kokain“ – ein exzessives „Sich-Berauschen“ (3). Auftritte in Bremen bescheren ihr bald erste Erfolge und Hamburgs „Anja und Esther“-Inszenierung gefolgt von „Revue zu Vieren“ (1925/26) mit Gustaf Gründgens, Klaus Mann und Pamela Wedekind – inklusive sämtlicher homo- und heterosexueller Konstellationen vor und hinter den Kulissen – auch gleich den ersten Skandal. Die Ehe mit Gründgens währt nicht lange (der Fall „Mephisto“ Jahrzehnte).

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Als „The Literary Mann Twins“ touren Erika und Klaus ein Dreivierteljahr lang durch Amerika, Hawaii, Japan, Korea und die Sowjetunion – „Rundherum“, so auch der Titel ihres 1927/28 gemeinsam verfassten Reiseberichts. Zurück in Deutschland schreibt die Tochter der Manns – dem „Familienfluch“ erlegen – Reportagen, Kolumnen und Glossen für die Berliner Tageszeitung „Tempo“ sowie Theaterstücke und Kinderbücher. Berufstätig, passionierte Raucherin mit Bubikopf, leidenschaftliche (Ralley-)Fahrerin eines Ford Mustangs – die Urenkelin der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm pflegt das zeittypische Image der neuen Frau der Weimarer Republik – aber auch das eines „politisch völlig uninteressierte(n) Mensch(en)“ (4).

„Der Wendepunkt“

„Hitler war nahe. (…) Und noch ehe er da war, hatte ich keine Lust mehr am bloßen Theaterspielen, sondern wünschte, mich gegen ihn zu betätigen.“ (5) Der Entschluss, auf die politische Bühne zu wechseln, resultiert aus der persönlichen Erfahrung eines gegen die „junge Schauspielerin, die sich (…) bei den Nazis unbeliebt machte“ (6), gerichteten Boykotts. Nach einer Veranstaltung von drei internationalen Frauenverbänden im Münchner Unionssaal am 13. Januar 1932, bei der die 26-Jährige aus einem pazifistischen Beitrag rezitiert, sieht sie sich verbalen Angriffen nationalsozialistisch gesinnter Zuschauer sowie einer wahren Pressehetzkampagne ausgesetzt. Die Folge: Die „politisch Kompromittierte“ wird von der Kulturszene „fallengelassen“, ist „beruflich geschädigt“ (7).

Aus ihrem Bestreben, mit den von ihr erprobten und beherrschten Mitteln – Sprache und Spiel – den Nationalsozialismus in seiner Gefährlichkeit zu entlarven, wird an Neujahr 1933 – getarnt als „ein kleines Unternehmen, ein Kabarett, das unterhalten soll“ (8) – „Die Pfeffermühle“ geboren. Ihr Name ist Programm, ihre Spielstätte die Münchner „Bonbonniere“ neben dem Hofbräuhaus, Hauptquartier der Nazis. Zum zehnköpfigen Ensemble unter der Leitung von Erika Mann als Conférencier, Darstellerin und Autorin (unterstützt von Klaus Mann) gehören die Schauspielerin Therese Giehse, der Komponist Magnus Henning und die Tänzerin Lotte Goslar. Das antifaschistische Programm, dargeboten als Chansons, Rezitationen und Sketche, stößt bei Presse und Publikum auf große Resonanz. Dennoch wird „die Dringlichkeit (seiner) Appelle (…) nur von einer kleinen Minderheit (der) Zuschauer bewusst wahrgenommen“ (9).

Mit der Zuspitzung der politischen Situation verschärft sich auch die Gefahr für das Ensemble, das im März 1933 Deutschland verlässt. Erst sieben Monate später kann „Die Pfeffermühle“ in ihrem neuen Domizil, „Hotel Hirschen“ nahe Zürich, wieder eröffnen. Von hier aus unternimmt man Gastspielreisen in die Tschechoslowakei, nach Holland, Belgien und Luxemburg. Unter den Bedingungen des Exillebens sowie des wachsenden europäischen Machteinflusses der deutschen NS gestaltet sich der Balanceakt zwischen satirischer Verschleierung und unverfänglicher Unterhaltung immer schwieriger. Eine in der Schweiz verabschiedete „Lex Pfeffermühle“, die das Auftreten ausländischer politischer Kabaretts untersagt, zwingt das Ensemble zur Aufgabe. Erkennend, dass „unter den gegenwärtigen Umständen und der offensichtlich künftigen Entwicklung in Europa keine Chance“ (10) besteht, die „Dinge zu sagen, die heute gesagt werden müssen“ (11), hofft es, „auf der anderen Seite des Atlantiks günstigere Bedingungen (zu) finden“ (12). Der 1937 in New York eröffneten „Peppermill“ ist jedoch nur eine kurze Existenz beschieden, da diese Form der Kleinkunst in den USA traditionslos und die Amerikaner „noch nicht (…) Hitler-conscious“ (13) sind.

Mondän und antifaschistisch: Erika Mann begleitet ihren Vater Thomas 1953 zu einer Filmvorführung in Zürich (links). Das Plakat kündigt 1933 ihr Kabarettprogramm gegen die Nazis an. Foto links: picture alliance/Keystone. Foto rechts: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia, Pfeffermühle 82
Mondän und antifaschistisch: Erika Mann begleitet ihren Vater Thomas 1953 zu einer Filmvorführung in Zürich (links). Das Plakat kündigt 1933 ihr Kabarettprogramm gegen die Nazis an. Foto links: picture alliance/Keystone. Foto rechts: Münchner Stadtbibliothek/Monacensia, Pfeffermühle 82

„Flucht ins Leben“

„Es hat mir die Sache sehr erleichtert, dass ich als Schauspielerin (…) mit so vielen Kabaretterfahrungen auf dem Buckel einen direkten Kontakt zu einem ausländischen Publikum leichter fand.“ (14) Als „lecturer“ reist Erika Mann fortan quer durch die Vereinigten Staaten (15). Was ihr vom Publikum hinsichtlich ihrer neuen „Profession“ abverlangt wird, darüber verfügt die 31-Jährige en masse: „personality“ (16). Sie hält Reden in Frauenclubs, jüdischen Institutionen, Wohltätigkeitsvereinen, Universitäten und Volkshochschulen, in Rundfunksendungen und Unterhaltungsshows. Auf ihren Vortragsreisen erzählt sie vom Alltagsleben unterm Hakenkreuz, von Emigration und Exil, berichtet von der Situation der Frauen und der Kindererziehung im nationalsozialistischen Staat, warnt vor der Gefahr, die von Deutschland für Europa und die Welt ausgeht. Als Korrespondentin für die BBC holt Churchills Informationsminister Duff Cooper sie 1940 nach London, von 1943 bis 1944 reist sie als Kriegsberichterstatterin für zwei amerikanische Zeitungen nach Ägypten, Persien, Palästina, Frankreich, Belgien und Holland. 1945 kehrt sie nach Deutschland zurück und wird als einzige weibliche Beobachterin der Nürnberger Prozesse akkreditiert. Anschaulichkeit, Authentizität und Lebendigkeit zeichnen ihre Vorträge, Rundfunksendungen und auch ihre im amerikanischen Exil entstandenen Bücher „School for Barbarians“ (1938), „Escape to Life“ (1939), „The Other Germany“, „Lights go down“ (1940) und „A Gang of Ten“ (1942) aus.

Erika Manns Kampf gegen „die Mächte des Bösen“ (17) ist bedingungslos, fanatisch; rücksichtslos gegen seine Agitatorin. Ihr jahrelanges unstetes Leben, begleitet von einem permanenten Konsum von Alkohol, Nikotin, Sedativa und Stimulanzien, fordert ab Ende der 1940er-Jahre seinen Tribut.

„Als die Lichter ausgingen“

Unter dem Eindruck des Selbstmords ihres Lieblingsbruders Klaus sowie der Feindschaft, die ihr im Amerika der McCarthy-Ära entgegenschlägt – Verdacht der Kommunismus-Sympathie –, die sie 1952 zur erneuten Emigration zwingt, verschlimmert sich ihr gesundheitlicher Zustand. Zurückgekehrt in die Schweiz, diagnostizieren die Ärzte eine progressive Knochenatrophie, die 1961 beide Beine erfasst. Dennoch arbeitet sie unermüdlich an der Verwaltung des literarischen Nachlasses ihres Vaters und Bruders. Im März 1969 klagt die 63-Jährige über anhaltende, heftige Kopfschmerzen. Den „völlig unmerkbar sich bildende(n) Tumor“ können die Ärzte „nicht mehr ganz entfernen“. Da ihr „Gehirn (…) unheilbar verletzt“ (18) ist, überlebt sie die Operation nur um wenige Monate. „Das Theater war für Dich eine Durchgangsstation“, resümiert ihre letzte Lebensgefährtin Signe von Scanzoni, „die Schauspielerei diente Dir dazu, Dich zur Darbietung zu schulen, bis Du den Text zu Dir gefunden hattest“ (19).

Sandra Krämer, M. A.,
Sandra.Kraemer@studium.uni-hamburg.de

Literatur im Internet:
http://daebl.de/ZB92

1.
Mann E und K: Escape to Life. Deutsche Kultur im Exil. München 1991 (Boston 1939); 15/Mann E: Don’t Make the Same Mistakes (1940). In: Benet SV: Zero Hour. A Summons to the Free. New York 1940; 13– 76, hier 30. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München. Sgn. EM 40.
2.
Brief Erika Mann an Pamela Wedekind von August 1925 aus Bremen. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München. Sgn. EM B 1500.
3.
Mann E: Don’t Make the Same Mistakes; 25.
4.
Mann E: Peace. Ansprache in Vassar College 1937. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München. Sgn. EM 137.
5.
Mann E und K: Escape to Life; 17/Brief Erika Mann an Katia Mann von Februar 1933. In: Erika Mann. Briefe und Antworten. Hrsg. von Anna Zanco Prestel in zwei Bänden. München 1984/85. Bd. 1, 1922–1950; 22.
6.
Mann K: Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht (1952). (The Turning Point. Thirty-five Years in this Century. New York 1942). Reinbek bei Hamburg 1989; 260.
7.
Ebd.
8.
Brief Erika Mann an verschiedene Redaktionen in der Schweiz vom 22. November 1934. In: Erika Mann: Briefe und Antworten. Bd. 1; 58.
9.
Mann E: Ausgerechnet ich. Fragment einer Autobiografie. (I of all people [Report d. Zeit v. 1933–1943] übersetzt von Ernst-Georg Richter): In: Mann E: Blitze überm Ozean. Aufsätze, Reden, Reportagen. Hrsg. von
Irmela von der Lühe und Uwe Naumann. Reinbek bei Hamburg 2000; 11–51, hier 12.
10.
Mann K: Wendepunkt; 292.
11.
Brief Erika Mann an verschiedene Redaktionen in der Schweiz vom 22. November 1934. In: Erika Mann: Briefe und Antworten. Bd. 1; 58.
12.
Mann K: Wendepunkt; 292.
13.
Erika Mann im Gespräch mit Fritz J. Raddatz, WDR 1968. Typoskript; 7. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München.
14.
Ebd.; 8.
15.
Brief Erika Mann an Katia Mann vom 19. März 1937. In: Erika Mann: Briefe und Antworten. Bd. 1; 119.
16.
Mann K: Wendepunkt; 360.
17.
Mann E: Ausgerechnet ich; 37.
18.
Brief Katia Mann an Artur Beul vom 25. Mai 1969. Zitiert nach Jens I und W: Frau Thomas Mann. Das Leben der Katharina Pringsheim. Reinbek bei Hamburg 2003; 285.
19.
von Scanzoni S: Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann. Hrsg. und mit einem Nachwort von Irmela von der Lühe. Göttingen 2010; 111.
20.
Flügge M: Das Jahrhundert der Manns. Berlin 2015/Keiser-Hayne H: Erika Mann und ihr politisches Kabarett >Die Pfeffermühle< 1933–1937. Texte, Bilder, Hintergründe. Reinbek bei Hamburg 1995/Kröger U: „Wie ich leben soll, weiss ich noch nicht“. Erika Mann zwischen >Pfeffermühle< und >Firma Mann<. Ein Portrait. Zürich 2005/
von der Lühe I: Erika Mann. Eine Biographie. Reinbek bei Hamburg 2009/Naumann U: Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum. Frankfurt a. Main 2005/Reich-Ranicki M: Thomas Mann und die Seinen. München 2005/Weiss A: Flucht ins Leben. Die Erika und Klaus Mann-Story. Reinbek bei Hamburg 2000 / Wendt G: Erika und Therese. Erika Mann und Therese Giese – Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg. München 2018/Wüstner A: „Ich war immer verärgert, wenn ich ein Mädchen bekam.“ Die Eltern Katia und Thomas Mann. München 2010.
1. Mann E und K: Escape to Life. Deutsche Kultur im Exil. München 1991 (Boston 1939); 15/Mann E: Don’t Make the Same Mistakes (1940). In: Benet SV: Zero Hour. A Summons to the Free. New York 1940; 13– 76, hier 30. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München. Sgn. EM 40.
2. Brief Erika Mann an Pamela Wedekind von August 1925 aus Bremen. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München. Sgn. EM B 1500.
3. Mann E: Don’t Make the Same Mistakes; 25.
4. Mann E: Peace. Ansprache in Vassar College 1937. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München. Sgn. EM 137.
5. Mann E und K: Escape to Life; 17/Brief Erika Mann an Katia Mann von Februar 1933. In: Erika Mann. Briefe und Antworten. Hrsg. von Anna Zanco Prestel in zwei Bänden. München 1984/85. Bd. 1, 1922–1950; 22.
6. Mann K: Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht (1952). (The Turning Point. Thirty-five Years in this Century. New York 1942). Reinbek bei Hamburg 1989; 260.
7. Ebd.
8. Brief Erika Mann an verschiedene Redaktionen in der Schweiz vom 22. November 1934. In: Erika Mann: Briefe und Antworten. Bd. 1; 58.
9. Mann E: Ausgerechnet ich. Fragment einer Autobiografie. (I of all people [Report d. Zeit v. 1933–1943] übersetzt von Ernst-Georg Richter): In: Mann E: Blitze überm Ozean. Aufsätze, Reden, Reportagen. Hrsg. von
Irmela von der Lühe und Uwe Naumann. Reinbek bei Hamburg 2000; 11–51, hier 12.
10. Mann K: Wendepunkt; 292.
11. Brief Erika Mann an verschiedene Redaktionen in der Schweiz vom 22. November 1934. In: Erika Mann: Briefe und Antworten. Bd. 1; 58.
12. Mann K: Wendepunkt; 292.
13. Erika Mann im Gespräch mit Fritz J. Raddatz, WDR 1968. Typoskript; 7. Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek München.
14. Ebd.; 8.
15. Brief Erika Mann an Katia Mann vom 19. März 1937. In: Erika Mann: Briefe und Antworten. Bd. 1; 119.
16. Mann K: Wendepunkt; 360.
17. Mann E: Ausgerechnet ich; 37.
18. Brief Katia Mann an Artur Beul vom 25. Mai 1969. Zitiert nach Jens I und W: Frau Thomas Mann. Das Leben der Katharina Pringsheim. Reinbek bei Hamburg 2003; 285.
19. von Scanzoni S: Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann. Hrsg. und mit einem Nachwort von Irmela von der Lühe. Göttingen 2010; 111.
20.Flügge M: Das Jahrhundert der Manns. Berlin 2015/Keiser-Hayne H: Erika Mann und ihr politisches Kabarett >Die Pfeffermühle< 1933–1937. Texte, Bilder, Hintergründe. Reinbek bei Hamburg 1995/Kröger U: „Wie ich leben soll, weiss ich noch nicht“. Erika Mann zwischen >Pfeffermühle< und >Firma Mann<. Ein Portrait. Zürich 2005/
von der Lühe I: Erika Mann. Eine Biographie. Reinbek bei Hamburg 2009/Naumann U: Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum. Frankfurt a. Main 2005/Reich-Ranicki M: Thomas Mann und die Seinen. München 2005/Weiss A: Flucht ins Leben. Die Erika und Klaus Mann-Story. Reinbek bei Hamburg 2000 / Wendt G: Erika und Therese. Erika Mann und Therese Giese – Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg. München 2018/Wüstner A: „Ich war immer verärgert, wenn ich ein Mädchen bekam.“ Die Eltern Katia und Thomas Mann. München 2010.

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