ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2019Tätigkeit im Ruhestand: Zubrot
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Es ist alles richtig, was Frau Spielberg ... schreibt, aber eine äußerst wichtige Betätigung/Branche hat sie leider ausgelassen: Der Blutspendedienst ist ohne Ruheständler nicht vorstellbar bzw. machbar! Wer kann schon seine Praxis schließen, um beim Blutspenden für Zwischenfälle vor Ort zu sein und als Hauptaufgabe vor der Spende die Tauglichkeit (so ca. 40 bis 100 Spender/Einsatz) zu bestätigen oder eben nicht. Dafür gibt es eine Aufwandsentschädigung, die ein schönes Zubrot ist.

Die dabei üblichen Arbeitszeiten ... beginnen in der Regel am frühen Nachmittag und enden am frühen Abend, also zu Zeiten, da die potenziellen Spender vom Dienst nach Hause kommen, wenn auch gelegentliche Vormittagstermine in Schulen, Firmen oder auch Kasernen ärztlich abzudecken sind. Dazu kommen dann noch Fahrzeiten zum Spendeort. Da kann man dann allerdings festlegen, wie groß der Radius sein darf, den man fahren möchte, wie man auch absprechen kann, ob man einmal, zweimal oder ... öfter wöchentlich tätig sein will. ...

Dr. med. Roland Bretschneider, 30851 Langenhagen

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema