ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2019Randnotiz: Mitarbeiter des Jahres

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Randnotiz: Mitarbeiter des Jahres

Dtsch Arztebl 2019; 116(38): A-1631 / B-1347 / C-1323

Gießelmann, Kathrin

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Nicht ohne meinen Kaffee – der tägliche Konsum ist auch in der Medizinbranche für viele ein Muss. Unter den Kaffeetrinkern in Kliniken und Praxen benötigt gut ein Drittel zwei Tassen täglich. Damit liegen sie im Branchenvergleich im Durchschnitt. Unter den Kaffeekonsumenten trinken die meisten zwei bis drei Tassen pro Tag. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Tchibo unter mehr als 5 500 Kaffeetrinkern. Gute 11,5 Prozent der im Medizinbereich tätigen Menschen brauchen sogar fünf oder mehr Tassen, um den Tag zu überstehen. In der Baubranche putschen sich mehr als 15 Prozent mit mindestens fünf Tassen Kaffee auf und auch Informatiker (14,2 Prozent) toppen die Mediziner noch beim Hochfrequenz-Kaffeekonsum. Hingegen scheint es bei Erziehern etwas stressfreier zuzugehen. Unter den Befragten gaben weniger als fünf Prozent an, dass sie fünf oder mehr Tassen bei der Arbeit konsumieren würden. Gut ein Drittel gab an, Kaffee zu trinken, um einen Energiekick zu bekommen. Ebensoviele erhoffen sich Motivation, 23 Prozent wollten Stress bewältigen.

Die größten Kaffeefans wohnen in Schleswig-Holstein und im Saarland. Das Angebot neuer hipper Kaffeespezialitäten wächst stetig – Caffè crema, Espresso, Latte Macchiato, Cold Brew oder auch Flat White haben die Konsumenten erobert. An der Spitze steht aber immer noch der gute alt bewährte Filterkaffee – Favorit von fast jedem Zweiten. Zum „Mitarbeiter des Jahres“ kürte Tchibo dennoch den Kaffeevollautomaten, den die meisten nutzen. In Krankenhäusern sieht es anders aus – hier belegt die herkömmliche Filtermaschine den ersten Platz.

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