ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenSUPPLEMENT: Diabetologie 2/2019Ertugliflozin bei Typ-2-Diabetes: Günstige Auswirkung

SUPPLEMENT: Perspektiven der Diabetologie

Ertugliflozin bei Typ-2-Diabetes: Günstige Auswirkung

Dtsch Arztebl 2019; 116(43): [33]

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Die Ergebnisse eines aktuellen klinischen Studienprogramms zeigen: Ertugliflozin besitzt eine günstige Auswirkung auf die Nierenfunktion. Bei Typ-2-Diabetikern, die mit dem SGLT-2-Hemmer Ertugliflozin über 2 Jahre behandelt wurden, sank die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) in den ersten 6 Wochen vorübergehend leicht ab, erreichte aber nach Woche 6 wieder den Ausgangswert. In Woche 104 betrugen die Veränderungen gegenüber dem Ausgangswert –0,2 bzw. 0,1 ml/min pro 1,73 m² für 5 mg bzw. 15 mg Ertugliflozin. Bei Patienten, die zu Studienbeginn unter einer Albuminurie litten, verringerte der SGLT-2-Hemmer die Eiweißausscheidung bis Woche 104. Dies zeigten die Ergebnisse einer gepoolten Analyse der VERTIS-MET- und VERTIS-SU-Studien, die kürzlich auf der Jahrestagung der American Diabetes Association vorgestellt wurden. In der EU ist der hochselektive SGLT-2-Hemmer Ertugliflozin zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit Typ-2-Diabetes seit März 2018 zugelassen. Verfügbar ist er in Deutschland derzeit als Fixkombination mit dem DPP-4-Hemmer Sitagliptin (STEGLUJAN®).

Quelle: MSD SHARP & DOHME GMBH, www.msd.de

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