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Für ihre wissenschaftliche Arbeit zu den molekularen Mechanismen des hämolytisch-urämischen Syndroms ist Dr. Dr. med. Sina Coldewey (40) mit dem diesjährigen Forschungspreis der Charlotte Lehmann-Stiftung ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 5 000 Euro dotiert. Coldewey ist leitende Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Jena und leitet zugleich die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschergruppe Translational Septomics am Zentrum für Innovationskompetenz Septomics. EB

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