VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2000; 97(6): A-331 / B-281 / C-263

EB

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LNSLNS Janssen-Cilag Förderpreise Nephrologie - unterstützt und ausgeschrieben von der Firma Janssen-Cilag GmbH, Neuss, Dotation: dreimal jeweils 20 000 DM, zur Auszeichnung und Förderung von Arbeiten aus dem Bereich der nephrologischen Forschung. Anlass der Ausschreibung war die zehnjährige Zulassung des Präparates Erypo (rekombinantes humanes Erythropoetin). Die Preisverleihung erfolgte anlässlich des 30. Kongresses der Gesellschaft für Nephrologie e.V. Ende September 1999 in Freiburg. Preisträger: Dr. med. M. Kretzler, Medizinische Poliklinik Ludwig-Maximilians-Universität München (Europäische Nierenbiopsie cDNA Bank: Analyse erkrankungsspezifischer Genexpression als Grundlage molekularer Diagnostik in der Nephrologie"); Dr. med. Thomas Sitter, Medizinische Poliklinik Ludwig-Maximilians-Universität München ("Steigerung des fibrinolytischen Potentials humaner Mesothelzellen durch GentransferZellkulturuntersuchungen vor dem Hintergrund der Fibrosierung des Peritoneums bei der Peritonealdialyse"); Dr. med. Richard Warth, Physiologisches Institut II, Abteilung Prof. Dr. med. Rainer Greger, Freiburg ("Wie regulieren Gluko- und Mineralokortikoide die Natriumresorption in Niere und Colon? Neue Aspekte durch Untersuchungen an der Mineralokortikoidrezeptor knock-out Maus").


Joaquin-Rutllan-Preis - verliehen anlässlich der Jahrestagung des Barraquer Institut in Barcelona, an Dr. med. Carsten H. Meyer, seit April 1999 am Eye Center der Duke University/USA tätig, wo er an einem Forschungsprojekt über Glaskörper- und Netzhauterkrankungen sowie in der chirurgischen Weiterentwicklung von Makulatranslokation arbeitet.


Artur-Pappenheim-Preis für Hämatologie und Hämatologische Onkologie - verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V., an Prof. Dr. med. Michael Hallek, Medizinische Klinik III am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, zusammen mit Dr. rer. nat. Anne Girod, Universität Lyon. Dr. Hallek und Dr. Girod wurden ausgezeichnet in Würdigung ihrer Arbeiten zum Targeting von rekombinanten Adeno-assoziierten Virusvektoren. In der Laudatio heißt es unter anderem: "Ihre Ergebnisse haben grundlegende Bedeutung für die Herstellung verbesserter AAV-Vektoren zur somatischen Gentherapie, da sie eine gezielte Veränderung von Zielzellen mit diesen Vektoren ermöglichen." Der Preis ist mit 15 000 DM ausgestattet; gestiftet wurde er in diesem Jahr von der Firma Asta Medica, Frankfurt/Main. EB

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