ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2020Blutplasma: Regierung sieht keine Versorgungsprobleme

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Blutplasma: Regierung sieht keine Versorgungsprobleme

Dtsch Arztebl 2020; 117(3): A-52 / B-48 / C-48

Hillienhof, Arne

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Die Versorgung mit Blutplasma und daraus gewonnenen Produkten ist in Deutschland laut Bundesregierung gesichert. Deutschland sei in der Lage, den Bedarf an Blutplasma weitgehend mit eigenen Spenden zu decken, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Laut den Fragestellern stammt gegenwärtig 68 Prozent des in Deutschland genutzten Plasmas aus den USA. Das halten sie für problematisch. Die Bundesregierung betont hingegen, dass die Mengen von in Deutschland gespendetem Plasma zur Fraktionierung mit circa drei Millionen Litern genauso wie die Mengen an in Deutschland fraktioniertem Plasma mit circa zwei Millionen Litern in den vergangenen Jahren weitgehend konstant geblieben seien. Im Zeitraum von 2009 bis 2018 habe jedes Jahr ein Überschuss von rund 500 000 bis eine Million Litern Plasma zur Fraktionierung bestanden, so die Regierung. hil

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