ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2020Onkologie: Unimedizin Halle vereinbart Kooperationen zur Versorgung von Krebspatienten

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Onkologie: Unimedizin Halle vereinbart Kooperationen zur Versorgung von Krebspatienten

Hillienhof, Arne

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Das Universitätsklinikum und die Medizinische Fakultät Halle gehen bei der Versorgung onkologischer Patientinnen und Patienten künftig neue Wege: So wird die Universitätsmedizin mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin kooperieren und in diese Zusammenarbeit das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und die Kliniken St. Elisabeth und St. Barbara Halle einbinden.

„Ziel der Kooperation ist es, die neuesten Therapieformen anzuwenden und egal, wo die Patienten im südlichen Sachsen-Anhalt zum Arzt gehen, sie die beste Behandlung erhalten zu lassen“, erklärte der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Prof. Dr. med. Thomas Moesta.

Die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten der Region und den Krankenhäusern runde das regionale Netzwerk ab. Neben dem Krukenberg Krebszentrum der halleschen Universitätsmedizin verfügten die Krankenhäuser Martha-Maria, St. Elisabeth und St. Barbara über von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte onkologische Zentren, betonten die Partner.

Prof. Dr. med. Michael Gekle, Dekan der halleschen Medizinischen Fakultät, unterstreicht die Verzahnung von Versorgung und Wissenschaft: „Wir wollen für alle Patienten, dass sie an allen Stellen des Konsortiums von den wissenschaftlichen Entwicklungen und neuesten Erkenntnissen profitieren können“, sagte er. hil

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