ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2020Jan-Henning Klusmann: Verbesserte Therapiekonzepte für Kinder

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Jan-Henning Klusmann: Verbesserte Therapiekonzepte für Kinder

Dtsch Arztebl 2020; 117(6): A-271 / B-239 / C-231

Spielberg, Petra

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Jan-Henning Klusmann, Foto: Zentrale Fotostelle UKH
Jan-Henning Klusmann, Foto: Zentrale Fotostelle UKH

Der Kinderarzt Prof. Dr. med. Jan-Henning Klusmann hat für seine Verdienste um die pädiatrische Onkologie und Hämatologie den Johann-Georg-Zimmermann-Preis der Förderstiftung der Medizinischen Hochschule Hannover erhalten. Klusmann arbeitet und lehrt an der Medizinische Fakultät der Universität Halle. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Forschung zu den unterschiedlichsten Formen der Leukämie, insbesondere bei Säuglingen und bei Kindern mit Trisomie 21. In der Krankenversorgung konzentriert er sich insbesondere auf die Diagnostik und Behandlung von akuten lymphatischen und myeloischen Leukämien, inklusive Knochenmarktransplantation.

„Durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse wollen wir die Therapiekonzepte für die Kinder und Jugendlichen mit einer Krebserkrankung verbessern“, erklärt der 40-Jährige. Dabei gehe es auch darum, die Langzeitfolgen der Therapien zu minimieren und soziale Aspekte zu beachten.

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Klusmann studierte Humanmedizin in Lübeck. Vor seinem Wechsel nach Halle war er als Oberarzt der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover tätig und hat das dortige Diagnostiklabor geleitet.

Für seine innovativen Forschungsarbeiten erhielt Klusmann bereits zahlreiche Preise, darunter den „ASH Outstanding Abstract Achievement Awards 2012“ der American Society of Hematology sowie den Kind-Philipp-Preis der Gesellschaft für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Petra Spielberg

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