ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2020PSA-Screening: Verlorene Lebenszeit
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Nicht berücksichtigt in dieser guten Übersicht des IQWiG wurde der Zeitaufwand der Männer, um am Screening teilzunehmen, die Arbeitszeit der Ärzte/-innen und Arzthelfer/-innen, um das Screening und alle Folgemaßnahmen (auch die der Überdiagnose und der Therapie) durchzuführen, die Arbeitszeit der Beitragszahler, um die Beiträge für die ganze Aktion aufzubringen. Diese ganze Zeit ist mehr oder weniger verlorene Lebenszeit. Berücksichtigt man auch all dies, wird klar, dass der Schaden (verlorene Lebenszeit) deutlich höher als der Nutzen (evtl. gewonnene Lebenszeit durch PSA-Screening) ist.

Dr. med. Dieter Wettig, 10963 Berlin

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michelvoss
am Dienstag, 11. Februar 2020, 19:10

PSA durch Essen senken.

Z.B. durch rote Tomaten: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20392890

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