SUPPLEMENT: Perspektiven der Pneumologie & Allergologie

Immunsupprimierte mehr impfen: Impfen ist Prävention

Dtsch Arztebl 2020; 117(7): [34]

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Anlässlich des 125. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) wurden Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter Immunsupprimierten vorgestellt – demnach wusste gerade einmal die Hälfte der Befragten, dass ihr Immunsystem durch die Erkrankung bzw. Therapie geschwächt ist. Die Gründe wurden mit Hilfe einer Betroffenen eingeordnet. „Ich war 30 Jahre lang ohne Impfschutz“, so eröffnete Natascha Knopf die Diskussion auf der von Pfizer organisierten Fachpressekonferenz. Sie leidet seit dem Kleinkindalter unter juveniler idiopathischer Arthritis. „Ich hatte immer wieder gehört, dass eine Impfung meine Krankheit verschlimmern könnte – da war ich natürlich erst mal zurückhaltend, als mir meine Rheumatologin riet, mich impfen zu lassen.“ Aus den so identifizierten möglichen Gründen wurden Empfehlungen für eine gelungene Impfberatung in der Praxis abgeleitet. Zudem verdeutlichten die Besonderheiten im Impfkalender bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem und eine Kasuistik einer Meningokokken-Erkrankung die Notwendigkeit der patientenindividuellen Beratung. Ergebnis: Impfen muss als wesentlicher Teil der Prävention Routine werden.

Quelle: Pfizer Deutschland GmbH, www.pfizer.de

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