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In dem Beitrag „Sterblichkeit und Komplikationen nach viszeralchirurgischen Operationen – Eine bundesweite Analyse basierend auf den diagnosebezogenen Fallgruppen der deutschen Krankenhausabrechnungsdaten“ von Philipp Baum und Co-Autoren in Heft 44 vom 1. 11. 2019 fehlen in der eTabelle 1 die OPS-Codes für Thyreoidektomie (5-063) und 4/5-Magenresektion (5-436). Diese Codes sind zwar nicht in der eTabelle 1 enthalten, wurden aber in die Analyse miteinbezogen. Daher behalten die Ergebnisse für diese Operationsformen ihre Gültigkeit.

 Die eTabelle 1 enthält zudem fälschlicherweise die Codes für die offene Hernien-Operation (Lichtenstein-OP) (5-530.33 und 5-530.34). Dieses Codes ergaben bei der Abfrage für den Untersuchungszeitraum (2009–2015) jedoch kein Ergebnis, weil sie noch nicht im Operationen- und Prozedurenschlüssel verankert waren. Sie wurden daher nicht in die endgültige Datenauswertung miteinbezogen. Zu den im Text (S. 740) genannten Hernienoperationen zählen somit nur minimalinvasive Eingriffe (TAPPs, TEPs). MWR

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