ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2020Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium: Spahn ordnet sein Haus neu

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Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium: Spahn ordnet sein Haus neu

Beerheide, Rebecca

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Im Bundesministerium für Gesundheit sind noch Leitungspositionen unbesetzt. Foto: picture alliance/Winfried Rothermel
Im Bundesministerium für Gesundheit sind noch Leitungspositionen unbesetzt. Foto: picture alliance/Winfried Rothermel

Im Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) findet ein struktureller Umbau statt. Das verdeutlicht ein neues Organigramm des Hauses von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU). Demnach hat die neue Abteilung, an deren Spitze seit wenigen Tagen der bisherige Leiter des Bundeswehrkrankenhauses Ulm, Generalarzt Dr. med. Hans-Ulrich Holtherm, steht, zwei Unterabteilungen, denen jeweils fünf Referate zugeordnet sind. In der neuen Abteilung sollen die Themen „Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit“ bearbeitet werden. Darin enthalten sind auch Referate, die sich mit Krisenmanagement sowie „gesundheitsstrategischer Vorausschau“ beschäftigen. Auch ein Referat für „Umweltbezogenen Gesundheitsschutz, Klima und Gesundheit“ wird ausgewiesen. Einige der neuen Referate sind im Vergleich zur vorherigen Struktur neu geordnet oder benannt worden. Veränderungen gibt es laut Organigramm auch in anderen Fachabteilungen: So wird in der Abteilung 5, zuständig für Digitalisierung, ein Referat für die Umsetzung des nationalen Gesundheitsportals eingerichtet, personell besetzt ist es offenbar noch nicht. Auch ein Referat für „Cybersicherheit und Interoperabilität“ gibt es dem Dokument zufolge. Darüber hinaus wurden auch im Hinblick auf die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft von Deutschland an einigen Stellen neue Referate oder Arbeitsstäbe eingerichtet. bee

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