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Ruf nach Aufwandsentschädigung

Foto: picture alliance/Guido Kirchner/dpa
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Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) sollten einen Rechtsanspruch darauf haben, dass die Krankenhäuser, in denen sie arbeiten und lernen, ihnen eine Aufwandsentschädigung bezahlen. Das fordern die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) und der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund (MB). Eine bundesweit geregelte Mindestaufwandsentschädigung nach BAföG-Höchstsatz sei überfällig, damit Studierende neben einem Vollzeit-PJ nicht noch zusätzlich Geld verdienen müssen, um über die Runden zu kommen“, hieß es. bvmd und und die Studierenden im MB riefen das Bundesministerium für Gesundheit auf, den Reformentwurf zur ärztlichen Approbationsordnung dementsprechend anzupassen. Auch der Deutsche Ärztetag hatte sich wiederholt für eine PJ-Aufwandsentschädigung ausgesprochen. hil

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