ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenSUPPLEMENT: Kardiologie 1/2020Studie zur ferinject ® -Therapie: Bei HI und Eisenmangel

SUPPLEMENT: Perspektiven der Kardiologie

Studie zur ferinject ® -Therapie: Bei HI und Eisenmangel

Dtsch Arztebl 2020; 117(15): [34]

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Bis zu 80 Prozent der wegen einer akuten Herzinsuffizienz hospitalisierten Patienten können zugleich einen Eisenmangel aufweisen, der das Risiko für wiederholte Krankenhauseinweisungen und Tod erhöht. Bereits vor längerem wurde in den Studien FAIR-HF6 und CONFIRM-HF7 gezeigt, dass Patienten mit chronischer HI (CHI) und reduzierter linksventrikulärer Auswurffraktion (≤ 45 %) sowie einem Eisenmangel von einer Therapie mit ferinject® (Eisencarboxymaltose) profitieren können. Demnach kann die intravenöse Eisensubstitution Leistungsfähigkeit, Symptomatik und Lebensqualität verbessern. In der randomisierten und kontrollierten Studie AFFIRM-AHF wird nun erstmals untersucht, ob ferinject® bei Patienten, die wegen akuter HI in ein Krankenhaus eingewiesen wurden und einen Eisenmangel aufweisen, auch das Risiko für gravierende Endpunkte wie Hospitalisierung und Tod im Vergleich zu Placebo senkt. Die Durchführung dieser Studie ist ein weiterer Beweis dafür, welche bedeutende Rolle Eisen bei herzinsuffizienten Patienten spielt und wie wichtig die Therapie eines Eisenmangels mit ferinject® sein kann. Die Ergebnisse werden im ersten Quartal 2021 erwartet.

Quelle: Vifor Pharma Gruppe, www.viforpharma.de

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