ArchivDeutsches Ärzteblatt PP4/2020E-Mental-Health: Männer sind schwer zu erreichen

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E-Mental-Health: Männer sind schwer zu erreichen

Eichenberg, Christiane

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Damit Männer im Hinblick auf die psychische Gesund­heits­förder­ung mit digitalen Gesundheitsangeboten erreicht werden können, sollten diese geschlechtssensibel gestaltet sein. Ein Überblick zu aktuellen Trends und Herausforderungen.

Männer achten nicht nur weniger auf den eigenen Gesundheitszustand und nehmen seltener an Angeboten zur Gesund­heits­förder­ung teil, auch bei psychischen Störungen existieren geschlechtsspezifische Unterschiede. Insofern stellt sich für Forschung und Praxis die Frage, wie digitale Gesundheitsangebote gestaltet sein müssen, damit Männer sie in Anspruch nehmen. Vor allem mit Fokus auf die psychische Gesund­heits­förder­ung und Versorgung psychosozialer Probleme werden hier diese Herausforderungen am Beispiel von gesundheitsbezogenen Websites, Online-Beratung/-Therapie und Apps beispielhaft dargestellt.

Gesundheitswebsites

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Insgesamt zeigt die Forschung zu Gesundheitswebsites zu diversen körperlichen und psychischen Erkrankungen, dass die Qualität der Informationen als schlecht bis maximal mittelmäßig einzustufen ist (1). Dies zeigt eine aktuelle internationale Studie auch für Websites zu verschiedenen sexuellen Erkrankungen bei Männern (2). Die Autoren kamen zu dem Ergebnis, dass von 50 analysierten Websites nur 58 % als qualitativ hochwertig bewertet werden konnten. Ebenso untersuchten sie 40 Apps und enthielten bei nur 8 % Informationen darüber, dass medizinische Fachkräfte an der Entwicklung beteiligt waren. Sie fordern daher ein stärkeres Engagement der Wissenschaft und des Gesundheitswesens, um die Qualität dieser Ressourcen zu verbessern. Wie immens wichtig die Qualitätssicherung von Online-Gesundheitsinformationen ist, wird besonders deutlich an dem Befund, dass Patienten ihre persönliche Gesundheitsentscheidungen aufgrund von Webrecherchen treffen und nicht an der Glaubwürdigkeit ihrer Rechercheergebnisse zweifeln (3).

Inzwischen gibt es im Internet Gesundheitsanwendungen, die auch im Bereich von E-Mental-Health berücksichtigen, dass männerzentrierte Gesundheitsprogramme diese Zielgruppe eher erreichen als allgemeine. Ein Beispiel hierfür ist die Website „QuitNow Men“ (https://men.quitnow.ca). Dieses kanadische Raucherentwöhnungsprogramm setzt Erkenntnisse um, welche Merkmale ein entsprechendes Angebot haben sollte, damit Männer sich eher angesprochen fühlen, das heißt konkret durch bestimmte Designelemente, direkte Ansprache und Möglichkeiten zu Interaktivität (5). Entsprechende, also gendersensible gestaltete Gesundheitswebsites scheinen notwendig zu sein, da Frauen nach wie vor dominierende Nutzer sind (6). Insgesamt scheinen auch geschlechtsspezifische Unterschiede im Informationsbewertungsprozess zu bestehen: Männer legen mehr Wert auf Vollständigkeit und Genauigkeit der Informationen und die Leichtigkeit, mit der sie auf diese zugreifen können (7).

Online-Beratung

Eine Vielzahl von spezialisierten Stellen bieten auch Beratungen im Online-Setting für Männer bei allgemeinen (zum Beispiel MEN, Gesundheitszentrum für Männer und Burschen, Wien: http://www.men-center.at/beratung-psychotherapie.html) oder spezifischen (z. B. Antihelden*, Beratung zu Sexualität und sexuellen Gewalt für Jungen und junge Männer von 10 bis 27 Jahren, angeboten vom Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V.: https:// antihelden.beranet.info/ueber-uns. html) Problemstellungen an. Dabei werden verschiedene Kommunikationsdienste genutzt wie E-Mail, Chat oder sogar Live-Chats. Eine gute Recherchemöglichkeit von Männerberatungsstellen bietet auch männerberatungsnetz.de, erstellt vom Bundesforum Männer e.V. Nach Ort und Beratungsthema kann eine Datenbank durchsucht werden. Für manche Ratsuchende kann es ein niederschwelliger Einstieg in das psychosoziale Hilfesystem sein, wenn die lokale Beratungsstelle zunächst auch online kontaktiert werden kann. Allerdings zeigt sich im Bereich der Online-Beratung – äquivalent zu den Befunden der Nutzung von Gesundheitswebsites–, dass diese deutlich häufiger von Frauen in Anspruch genommen werden. So dokumentiert die Jahresstatistik der Jugendnotmail (2012) 79,9 % weibliche und 12,3 % männliche Anfragen (8). Zu den Gründen dafür zählen zum einen die entsprechende Gestaltung der Angebote, die meist nicht gendersensibel ist, zum anderen aber auch, dass die Suche nach Hilfe bei psychischen Erkrankungen einen geschlechtsspezifischen Rollenkonflikt bei Männern darstellt (9).

Online-Therapie

Im Bereich der kognitiv-behavioralen Online-Interventionsprogramme existieren auch solche, die sich spezifischen Männererkrankungen widmen. e-PATH (electronic Patient Activation in Treatment at Home), entwickelt in Schweden (10), ist eine Web- und Mobilanwendung zur Förderung der Selbstfürsorge von Prostatakrebspatienten nach radikaler Prostatektomie. Ziel ist die Erhöhung des Verständnisses der Patienten für die postoperative Situation und Förderung der Rehabilitationsmöglichkeiten. Das Programm bietet:

  • Informationen über Diagnose und Behandlung
  • Psychoedukation mit Fokus auf Selbstfürsorge (psychosexuelles Selbstmanagement/Bewegung)
  • Kontakte zur Gesundheitsversorgung
  • Tagebuchfunktion
  • Interaktive Funktionen, z. B. Erinnerungen und soziale Unterstützung
  • Meldung von diagnoserelevanten Symptomen (sexuelle Einschränkung, Stress, Müdigkeit etc.)

Ein Online-Präventions- und Therapieangebot bei dezidiert psychischen Erkrankungen ist beispielsweise moodgym.de zur Vorbeugung und Linderung depressiver Symptome. Das Programm beruht auf grundlegenden Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und behandelt Themen wie den Zusammenhang von Gedanken und Gefühlen, Beziehungsprobleme, Stressbewältigung und vermittelt Entspannungstechniken. Es besteht aus fünf interaktiven Programmbausteinen: Gefühle, Gedanken, alternative Gedanken entwickeln, weg mit dem Stress, Beziehungen. Seit seiner Einführung im Jahr 2001 haben sich weltweit bereits mehr als eine Million Nutzer registriert. Im Bereich der internetbasierten Selbstmanagementprogramme gehört Moodgym international zu den bekanntesten und am meisten evaluierten Programmen (11). Allerdings wird bei solchen Programmen bisher kaum eine geschlechtsspezifische Ausprägung von psychischen Erkrankungen berücksichtigt. Frauen erkranken zwar im Vergleich zu Männern fast doppelt so häufig an einer Depression, andererseits sind die Suizidraten für Männer um das 3- bis 5-Fache erhöht, und Alkohol-abusus ist eine häufige Begleiterkrankung. Auch wenn Männer ebenfalls die klassischen Symptome (gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, depressive Wahrnehmung, Schlafstörungen) einer Depression aufweisen, so ist sie häufiger gekennzeichnet durch Ärger-Attacken, Gereiztheit, Aggressivität und niedrigere Stresstoleranz (12). Aus diesem Grund wurde auch das Konzept der „Male Depression“ (13) entwickelt, das ebenso mangelndes Hilfesuchverhalten männlicher Betroffener berücksichtigt. Bis dato zu wenig beachtet wird daher nicht nur die Bedeutung von Gender für die Definition und den Umgang mit der Depression, sondern auch die gendersensiblen Anforderungen, die sich daraus für E-Mental-Health ergeben. Somit ist eine offene Forschungsfrage, ob eine Effektivitätssteigerung von Programmen wie Moodgym durch eine gendersensitive Konzeption erreicht werden könnte. Studien mit depressiven Männern (14) geben Aufschluss darüber, welche Nutzungsbarrieren es bei dieser spezifischen Gruppe gibt, um E-Mental-Health-Angebote in Anspruch zunehmen. Dazu zählen: Datenschutzprobleme, wahrgenommene Stigmatisierung, fehlendes Erkennen der persönlichen Relevanz für solche Interventionsangebote, Mangel an persönlicher Interaktion sowie fehlendes Wissen über entsprechende Programme.

Apps

Apps zur Männergesundheit adressieren verschiedenste Problembereiche. Als Beispiele werden innovative internationale Apps angeführt, die sich noch in laufenden Evaluationen befinden.

1. Fokus: Gesundheitsscreenings, zum Beispiel ScreenMen: Erste Daten zeigen, dass ScreenMen, das neben Gesundheitsinformationen auch Erinnerungsfunktionen umfasst, die Absicht der Männer, sich einem Screening zu unterziehen, erhöhen könnte (15).

2. Fokus: Psychische Gesund­heits­förder­ung, MindMax: Diese App adressiert Männer zwischen 16 und 35 Jahren und nutzt als Rahmenthema Australian Football. Sie beeinhaltet Psychoedukation, Gami-fication, Minispiele und Communities (16).

3. Fokus: Spezifische Erkrankungen, NED: App für Prostatakrebs-Überlebende mit dem Ziel der Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, Steigerung der Selbstwirksamkeit und Minderung der mit dem Prostatakrebs verbundenen Angstzuständen (17).

Fazit

Männer sind (in den westlichen Gesellschaften) im gesundheitlichen Kontext eine schwer erreichbare Gruppe, die im Vergleich zu Frauen höhere Raten chronischer Erkrankungen aufweisen. Daher werden innovative technologiebasierte Interventionen benötigt, die sich speziell an Männer richten und um erfolgreich zu sein, speziell auf Männer zugeschnitten und evaluiert werden. Schwerpunktmäßig müssen hier Benutzerfreundlichkeit, Komfort und leichter Zugang berücksichtigt werden. Dabei kann genutzt werden, dass Männer nach wie vor als „early adopters“ gelten, das heißt Interesse an medientechnischen Innovationen haben (18). Insgesamt sollte der Fokus jedoch auf Intersektionalität gelegt werden, also das Geschlecht in Zusammenhang mit anderen Benachteiligungsfaktoren (Alter, Schicht, Bildung, Ethnizität) gestellt werden, die die Inanspruchnahme von E-Mental-Health-Angeboten beeinflussen (19). Ebenso müssen weitere mögliche Einflussfaktoren in den Blick genommen werden bei der Konzeption sowie auch bei der Empfehlung entsprechender Angebote von Psychotherapeuten. Dazu zählen Alter (Jüngere meist aufgeschlossener), Technikaffinität, Persönlichkeitseigenschaften, Störungsspezifische Unterschiede, Wissen über Online-Angebote, Einfluss der Empfehlung durch Behandler, bestehende Psychotherapie-/Beratungserfahrung, Compliance sowie Leidensdruck.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2020; 18 (4): 174–5

Anschrift der Verfasserin:

Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg
Psychologische Psychotherapeutin,
Sigmund Freud Privat Universität Wien,
Fakultät für Medizin, Institut für Psychosomatik,
eichenberg@sfu.ac.at, www.med.sfu.ac.at; www.christianeeichenberg.de

1.
Eichenberg C, Hübner L: Digitalisierung im Gesundheitsbereich. SuchtMagazin 2019; 2: 4–13.
2.
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19. Döring N: Unterschiede im Mediennutzungsverhalten von Frauen und Männern. ARGE-Tagung Brennpunkt „Virtuelle Welten“ Wien, 2009.

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