SPEKTRUM: Leserbriefe

Mobiltelefone: Fragen

Dtsch Arztebl 2000; 97(9): A-492 / B-396 / C-374

Bulitta, Erich

Zu dem Medizinreport über eine internationale Fall-Kontroll-Studie zum Karzinomrisiko "Bisher ist keine endgültige Bewertung möglich" von Ingeborg Bördlein in Heft 1-2/2000:
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LNSLNS . . . Mit Recht weist die Autorin auf die Erwärmung der Gehirnzellen durch die Benutzung von Handys hin. Ist das denn die einzige Auswirkung? Wie ist das für die Nichtbenutzer von Handys? Werden sie durch die Abstrahlung von den Mobilfunkmasten und anderen Sendeeinrichtungen ebenfalls geschädigt? Welche Untersuchungen gibt es darüber? Wie verhalten sich die Reflexionsteilchen der Sender? Schon im Physikunterricht erfährt man darüber einiges. Verlaufen sie geradlinig, oder verhalten sie sich chaotisch, weil sie an Metallen und Wasser abprallen? Gehen diese chaotischen Reflexionsteilchen nicht durch alle Organismen, durch jede Zelle aller Lebewesen? Welche Auswirkungen hinterlassen sie in den Zellen? Wird sich die angekündigte Studie, die "von der EU und Industrieunternehmen unterstützt wird", auch damit beschäftigen? . . .
Erich Bulitta, Lärchenstraße 3, 97839 Esselbach
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