ArchivDeutsches Ärzteblatt9/2000Patientenverfügung: Auch für „nichtchristliche“ Interessenten

SPEKTRUM: Leserbriefe

Patientenverfügung: Auch für „nichtchristliche“ Interessenten

Dtsch Arztebl 2000; 97(9): A-498 / B-440 / C-403

Klaiber, Annegret

Zu dem Leserbrief "Hinweise erforderlich" von Dr. med. Dieter Neurohr in Heft 4/2000:
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LNSLNS Als Mitglied der Arbeitsgruppe, die die "Christliche Patientenverfügung" erstellt hat, kann ich sagen, dass wir durchaus auch an "nichtchristliche" Interessenten für die "Christliche Patientenverfügung" gedacht haben. Christlich-humanistisches Denken hat nicht nur unser Recht geprägt, sondern auch die ethische Grundeinstellung der meisten Menschen in Deutschland (selbst dort, wo die christlichen Ursprünge in Vergessenheit geraten sind). Auch heute noch erwarten viele, dass diese Grundsätze noch tragfähig sind und nach ihnen gehandelt wird. Zudem wissen wir, dass gerade kranke Menschen und ihre Angehörigen Krankenhäuser, in denen christliche Humanitas Pflege und Behandlung bestimmen, sehr zu schätzen wissen . . .
Dr. med. Annegret Klaiber, In den Zeuläckern 10 a, 60389 Frankfurt/Main
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