ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2020RKI-Datenspende-App: Mehr als eine halbe Million Teilnehmer

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RKI-Datenspende-App: Mehr als eine halbe Million Teilnehmer

dpa

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Bei der „Datenspende“-App des Robert Koch-Instituts (RKI), die Informationen aus Fitnesstrackern zur Eindämmung von SARS-CoV-2 sammeln soll, machen inzwischen gut 509 000 Nutzer mit. Die Idee hinter der App ist, dass sich Coronavirussymptome auch von Vitaldaten ableiten lassen könnten. Solche Informationen werden routinemäßig von Computeruhren sowie vielen Fitnessarmbändern erfasst. Die Hoffnung ist, dass man anhand der Daten die Zahl der Erkrankten besser einschätzen und mögliche Infektionsschwerpunkte frühzeitig erkennen kann. Ob die Rechnung aufgeht, ist bisher offen. Bisher wurden Karten veröffentlicht, die die Verteilung der Datenspender und den durchschnittlichen Ruhepuls bezogen auf Landkreise zeigen − beides gibt keinen Aufschluss über das Ziel des Projekts. dpa

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