ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2020Krankenhaus: Pandemie treibt Digitalisierung voran

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Krankenhaus: Pandemie treibt Digitalisierung voran

Osterloh, Falk

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In der Coronapandemie zeigt sich, welche Vorteile die Digitalisierung mit sich bringt – auch und gerade in den Krankenhäusern. Sie reichen von einer besseren Patientenversorgung bis zu besseren Arbeitsbedingungen. Viele Krankenhäuser haben jedoch keine Mittel, um in die IT zu investieren.

Foto: inyakov/stock.adobe.com
Foto: inyakov/stock.adobe.com

Der Digitalisierungsgrad der deutschen Krankenhäuser ist im internationalen Vergleich niedrig. In einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2018 belegte Deutschland von 17 untersuchten Ländern Platz 16. Verglichen wurde unter anderem, wie weit eine elektronische Patientenakte, ein elektronisches Rezept oder digitale Medikationspläne bereits Bestandteil der Patientenversorgung sind. Im vergangenen Jahr kam die Organisation für Zusammenarbeit und Entwicklung zu dem Schluss, der vergleichsweise geringe Digitalisierungsgrad zeige, dass Deutschland im Bereich der eHealth-Anwendungen noch erheblichen Nachholbedarf habe.

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„Krankenhäuser, die stärker in die IT investieren, haben einen enormen Wettbewerbsvorteil.“ Martin Siess, Universitätsklinikum Göttingen. Foto: Universitätsklinikum Göttingen
„Krankenhäuser, die stärker in die IT investieren, haben einen enormen Wettbewerbsvorteil.“ Martin Siess, Universitätsklinikum Göttingen. Foto: Universitätsklinikum Göttingen

In der Coronapandemie war in vielen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens mit einem Mal möglich, was vorher nicht möglich erschienen war. Dazu gehört auch das Tempo, mit dem die Digitalisierung im Krankenhaus ausgebaut wurde, beispielsweise am Universitätsklinikum Göttingen (UMG). „Bei uns wurde die Digitalisierung während der Pandemie in drei großen Blöcken vorangetrieben: in den Bereichen Klinik, Lehre und interne Abläufe“, erzählt Dr. med. Martin Siess, Vorstand Krankenversorgung am UMG, dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ). „In der Klinik ging es dabei vor allem um die elektronische Patientenakte, mit deren Einführung wir bereits vor einiger Zeit begonnen hatten.“ Diese habe zahlreiche Vorteile.

Weniger Doppeluntersuchungen

„Ärzte müssen zukünftig ihre Berichte nicht mehr per Hand nach der Visite in den Computer schreiben, sondern sie können sie während der Visite in ihr mobiles Endgerät sprechen“, erklärt Siess. „Ein Spracherkennungsprogramm wandelt das gesprochene Wort dann in einen Text um, der in der Patientenakte abgelegt wird. Pflegekräfte können die Vitaldaten in der elektronischen Patientenakte dokumentieren. Auch die Patientensicherheit wächst durch einen integrierten Arzneimittelinteraktionscheck. Es gibt weniger Doppeluntersuchungen, man muss weniger hinter Befunden hinterhertelefonieren oder sie aufwendig im Haus suchen.“

In der Lehre hat die Coronapandemie am UMG vor allem zu Veränderungen bei der Aufbereitung der theoretischen Inhalte geführt. „Aus der Präsenzvorlesung ist eine digitale Wissensvermittlung über Podcasts oder Online-Tutorials geworden“, sagt Siess. Sowohl für die Lehrenden als auch für die Studierenden sei das mit großen Veränderungen und auch mit einem großen Aufwand verbunden gewesen. „Die Lehrenden mussten neue Formate produzieren. Und sie müssen viele Hausarbeiten korrigieren. Das hat es sonst nicht gegeben“, erklärt Siess. „Die Studierenden mussten sich die Inhalte alleine zu Hause selbst erarbeiten. Für viele war das nicht leicht.“

Das Kernstück der Lehre sei jedoch die Arbeit mit dem Patienten. „Wir haben den Patientenunterricht in der Pandemie so umgestellt, dass sich deutlich weniger Studierende auf den Stationen befinden“, berichtet Siess. „Zuvor haben wir sie mit Avataren üben lassen. So waren sie sehr gut vorbereitet, als sie auf den Stationen mit den Patienten gearbeitet haben.“ Aus Siessʼ Sicht hat die Coronapandemie gezeigt, „dass wir stärker darauf achten müssen, wie wir die wertvolle Ressource Mensch einsetzen, zum Beispiel im Bereich der Lehre“. Es mache keinen Sinn, Lehrende in Bereichen einzusetzen, in denen die Inhalte auch mit Online-Tutorials kommuniziert werden könnten. „Stattdessen sollten sich die Lehrenden mehr Zeit nehmen, mit den Studierenden die Praxisarbeit zu üben“, betont Siess. „Da ist ihre Arbeitskraft besser eingesetzt als im Hörsaal.“

Vollständig digitalisiert

Auch die Organisation in der Klinik wurde am UMG weitgehend digitalisiert. „Heute finden die Morgenbesprechungen, die Meetings und Konferenzen digital insbesondere in Videokonferenzen statt“, sagt Siess. Dabei arbeite zum Beispiel die Hälfte des IT-Teams oder die Hälfte der Verwaltung im Homeoffice. Dem UMG, das unter chronischem Platzmangel leide, komme das schon aus räumlichen Gründen entgegen.

„Die Refinanzierung der laufenden IT-Kosten muss mehr zum Kernthema der Krankenhausfinanzierung werden.“ Barbara Schulte, Klinikum Region Hannover. Foto: Universitätsklinikum Göttingen
„Die Refinanzierung der laufenden IT-Kosten muss mehr zum Kernthema der Krankenhausfinanzierung werden.“ Barbara Schulte, Klinikum Region Hannover. Foto: Universitätsklinikum Göttingen

Auch in dem gut 100 Kilometer nördlich gelegenen Klinikum Region Hannover (KRH) hat die Coronapandemie zu einem Ausbau der Digitalisierung geführt. Das KRH verfügt über zehn Standorte in der Region. Einer dieser Standorte, das KRH Klinikum Siloah in Hannover, ist mittlerweile vollständig digitalisiert, wie KRH-Vorstand Barbara Schulte dem erklärt. „Dazu gehörte der Ausbau der WLAN-Infrastruktur, mobile Visitenwagen und zum Teile mobile Endgeräte für die Ärzte und Pflegekräfte“, sagt Schulte. „Zudem nutzen alle dieselbe Messenger-App, die von unseren IT-Experten als sicher eingestuft wurde und mit deren Hilfe niedrigschwellig und schnell Informationen ausgetauscht werden können.“ Zudem wurden Live-Youtube-Videos zu speziellen Fragestellungen mit Hygienikern oder IT-Experten angeboten, an die die Belegschaft Fragen richten konnte. Auch die Zusammenarbeit mit den Einweisern wurde am KRH intensiviert, die zum Beispiel digital an den Tumorkonferenzen teilnehmen.

Wie am UMG beinhaltet die mobile Visite am KRH eine komplette digitale Erfassung der Medikation, ein Spracherkennungsprogramm und eine automatische Erfassung der Vitalzeichen. In Zusammenarbeit mit einer Softwarefirma und der Fachhochschule Osnabrück wird derzeit zudem das Projekt „ScanProCare“ erprobt, das Mehrfachdokumentationen beenden soll. „Heute ist es so, dass Informationen zum Beispiel über ein Implantat, das bei einer Operation eingesetzt wird, in verschiedene Dokumentationssysteme eingefügt werden müssen: in die Patientendokumentation, in das Implantatregister oder die Dokumentation der Qualitätssicherung“, erklärt Schulte. „Ziel des Projektes ist es, dass Pflegekräfte diese Informationen nur einmal einscannen müssen und diese dann automatisch in alle erforderlichen Dokumentationsmodule eingefügt werden.“

Mit den Ergebnissen der Digitalisierung an ihren Häusern sind Siess und Schulte zufrieden. „Die Rückmeldungen unserer Mitarbeiter zu der neuen digitalen Ausstattung sind sehr gut“, sagt Schulte. Die Mitarbeiter in den Häusern, die noch nicht voll ausgestattet sind, haben mittlerweile vielfach signalisiert, dass sie diese Dienste auch schnell nutzen wollen. Schulte glaubt, „dass der Ausbau der Digitalisierung ein wesentlicher Erfolgsfaktor in den Kliniken sein wird, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und die Qualität der Patientenversorgung zu erhöhen“.

Auch Siess vom UMG ist mit den Auswirkungen der Digitalisierung zufrieden. „Durch die Einführung der elektronischen Patientenakte verbessert sich die Datenqualität deutlich“, sagt er. „Bislang gibt es noch immer Brüche in der Informationsübermittlung, wenn Informationen mündlich oder über Zettel weitergegeben werden. Außerdem werden die Abläufe effizienter.“

Siess glaubt, dass durch die Digitalisierung auch die Lehre besser geworden ist. „Jeder Studierende muss nun eine Hausarbeit einreichen, die bewertet wird. Die Studierenden können sich nicht mehr im Hörsaal in der Masse verstecken“, sagt er. „Und auch die Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten hat sich intensiviert. Heute gibt es zum Beispiel eine Internetplattform, über die die einzelnen Fakultäten ihre Lehrpläne austauschen. Das ist eine tolle Sache, war früher aber nicht denkbar.“

Sehr hohe Akzeptanz

Die Akzeptanz unter den Mitarbeitern für Homeoffice sei zudem sehr hoch. „Wir stellen auch fest, dass sich das Verhalten der Mitarbeiter verändert“, erklärt er. „Bei den Videokonferenzen sind sie viel pünktlicher und disziplinierter – und auch höflicher im Umgang miteinander.“ Siess glaubt, dass die Coronapandemie für das Homeoffice der Durchbruch war. „Wir sehen auch, dass die Mitarbeiter zu Hause deutlich produktiver sind als im Büro“, betont er. Allerdings führe die neue Situation dazu, dass die Arbeitsverdichtung weiter zunehme. Denn theoretisch sei man nun immer erreichbar und könne auch von zu Hause noch schnell an einem Meeting teilnehmen. „Wir müssen also lernen, gut und verantwortungsvoll mit diesen neuen Möglichkeiten umzugehen“, sagt Siess. In jedem Fall hätten Krankenhäuser, die jetzt im Rahmen der Coronapandemie – oder auch schon vorher – stärker in die IT investierten, einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber Krankenhäusern, die nicht investierten – weil sie es nicht könnten.

Nicht zufrieden sind Schulte und Siess in diesem Zusammenhang mit der Finanzierung der Digitalisierung im Krankenhaus. „Wir sind im Universitätsklinikum Göttingen in der glücklichen Lage, dass das Land Niedersachsen uns vor zwei Jahren gezielt einen zweistelligen Millionenbetrag für den Ausbau der Digitalisierung zur Verfügung gestellt hat“, erklärt Siess. „Letztes Jahr haben wir dabei mit der Implementierung der elektronischen Patientenakte begonnen. In der Pandemie haben wir nun einiges vorgezogen. Die Mittel dafür standen aber bereits zur Verfügung.“

Ähnlich ist es am KRH. „Wir haben bereits vor einigen Jahren Mittel für die Digitalisierung unserer Häuser in unsere Wirtschaftsplanung aufgenommen“, berichtet Schulte. „Dieses Geld stammte zum Teil von unserem Träger, der Region Hannover, und zum Teil aus Eigenmitteln.“ In der Pandemie seien diese Mittel teilweise umgewidmet worden.

Absoluter Anachronismus

„Heute ist die IT-Förderung häufig Projektförderung“, sagt Siess. „Die Digitalisierung ist aber natürlich kein Projekt, sondern sie gehört zu unserer alltäglichen Arbeit. Sie wird immer mehr ein selbstverständlicher Teil der Patientenversorgung. Deshalb muss die IT natürlich auch grundsätzlich mitfinanziert werden – und nicht über Projekte, die irgendwann auslaufen.“ Das sei ein absoluter Anachronismus.

Siess fordert, die IT-Kosten in die einzelnen DRGs einzupreisen. „Die IT-Kosten machen heute etwa ein bis zwei Prozent unseres Umsatzes aus und müssten eigentlich bei mindestens vier Prozent liegen“, betont ist. Ohne eine nachhaltige Finanzierung sei natürlich auch langfristig keine Digitalisierung aufrechtzuerhalten.

„Die Refinanzierung der laufenden IT-Kosten muss mehr zum Kernthema der Krankenhausfinanzierung werden“, sagt auch Schulte. „Entweder müssen diese Kosten über einen DRG-Zuschlag refinanziert werden oder das Land muss die IT-Kosten verbindlich über die Investitionsmittel finanzieren.“

Auch für Dr. med. Peter Bobbert, Mitglied im Vorstand des Marburger Bundes (MB) sowie seit dem vergangenen Deutschen Ärztetag in Münster Mitglied des Vorstands der Bundes­ärzte­kammer, ist die Finanzierung der Digitalisierung ein Kernthema. „Um den digitalen Fortschritt auch im Krankenhaus zu vollziehen, wird es gerade zu Beginn notwendig sein, enorme finanzielle Mittel hierfür zur Verfügung zu stellen“, sagt Bobbert dem . „Unter den aktuell gegebenen Umständen werden dies die Krankenhäuser aber nicht realisieren können.“ Dies zeige, dass es am Ende ein staatliches Investitionsprogramm sein müsse, das dem stationären Bereich die Voraussetzungen biete, die digitale Wende zu vollziehen.

Uneinheitliche Einführung

„In den letzten drei Jahren konnten deutliche Fortschritte in der Digitalisierung der Krankenhäuser erreicht werden“, sagt Bobbert. „Die Umstellung des analogen Arbeitsplatzes auf eine komplett digitale Ebene ist vielerorts bereits erreicht worden.“ Allerdings sei die Einführung digitaler Hilfsmittel häufig sehr uneinheitlich erfolgt. „So müssen wir oft sehen, dass in einem Krankenhaus beispielsweise mehrere nicht miteinander arbeitende digitale Tools implementiert wurden, sodass viele potenzielle Möglichkeiten durch die Digitalisierung verloren gehen“, sagt Bobbert. Am Ende präge dann die Erfahrung den ärztlichen Arbeitsalltag, dass es die Ärzteschaft sei, die manuell Daten von einem System auf das andere übertrage oder gar parallel zur digitalen eine analoge Akte führen müsse, um Datenverlust zu vermeiden.

Der MB führt zurzeit zusammen mit dem Bundesverband Gesundheits-IT eine Online-Befragung zum Digitalisierungsgrad der deutschen Krankenhäuser durch. Ein Zwischenbericht aus dem letzten Dezember brachte das Ergebnis: Es ist noch Luft nach oben (siehe Kasten). Durch die Digitalisierung könnten die Ärzte von vielen bürokratischen und organisatorischen Aufgaben entlastet werden, die derzeit den ärztlichen Arbeitsalltag prägen“, sagt Bobbert. „Die dadurch gewonnenen Möglichkeiten könnten genutzt werden, um wieder mehr Zeit für den direkten Kontakt mit den Patienten zu haben. Mehr Menschlichkeit durch mehr Digitalisierung soll dabei das Ziel sein.“

In ihr Konjunkturpaket hat die Bundesregierung Anfang Juni auch die Digitalisierung der Krankenhäuser mit aufgenommen. Mit drei Milliarden Euro sollen „notwendige Investitionen“ unter anderem in den Ausbau der IT gefördert werden. Eine langfristige Refinanzierung der IT-Kosten ist damit jedoch nicht erreicht. „Die Coronapandemie hat den Ausbau der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern in ungeahnter Weise befördert. Für die Patientenversorgung ist das großartig“, meint Siess vom UMG. „Von einem Durchbruch für die Digitalisierung werden wir aber nur sprechen können, wenn auch die Finanzierung nachhaltig geregelt ist. Da sehe ich nun die Politik in der Pflicht.“ Falk Osterloh

Niedriger digitaler Reifegrad

Seit Mai 2019 können Ärzte mit dem vom Marburger Bund (MB) und vom Bundesverband Gesundheits-IT entwickelten Analysetool „Check IT“ den Nutzen von IT-Lösungen im Krankenhaus in 88 klinischen Einzelprozessen bewerten. Im Dezember 2019 wurde ein nicht repräsentativer Zwischenbericht veröffentlicht, in den Angaben von mehr als 200 Krankenhausärzten eingeflossen sind. Demnach liegt der durchschnittliche digitale Reifegrad der teilnehmenden Kliniken bei lediglich 48 Prozent. Gründe für die unzureichende IT-Unterstützung liegen laut MB vor allem in der fehlenden Verfügbarkeit, im Nebeneinander von analogen und digitalen Prozessen und damit verbundenen Medienbrüchen sowie in einer unzureichenden Funktionalität für eine vollständige Prozessunterstützung.

So gab etwa die Hälfte der Teilnehmer an, dass die notwendige Software nicht überall verfügbar ist, wo sie benötigt wird, sondern etwa nur an einzelnen Arbeitsplätzen oder in einigen Abteilungen. Nur 16 Prozent der Teilnehmer bejahten weitgehend oder vollständig, dass mobile Endgeräte und damit nutzbare klinische Programme verfügbar sind; bei der WLAN-Verfügbarkeit waren dies 26 Prozent der Teilnehmer.

Im Hinblick auf die technologischen Rahmenbedingungen gaben 73 Prozent der Teilnehmer an, dass „Patientenkommunikation und sektorenübergreifende Vernetzung“ gar nicht oder nur minimal umgesetzt seien, 67 Prozent schätzten dies entsprechend für den mobilen (internen) Datenzugriff ein und 51 Prozent für die Interoperabilität. Die mit deutlichem Abstand am ehesten erfüllten Rahmenbedingungen sind der Analyse zufolge ein kontrollierter Datenzugriff sowie IT-Sicherheit und Datenschutz. Dies scheint sich jedoch nicht fördernd auf die Nutzenentfaltung von IT auszuwirken – eher im Gegenteil: Zwischen 29 und 32 Prozent aller Teilnehmer schätzten diese Rahmenbedingungen sogar als hemmend ein. KBr

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