Supplement: Reisemagazin

Kenia/Buschsafari: Im Finch Hattons

Dtsch Arztebl 2000; 97(10): [23]

Amann, Erika

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LNSLNS Blick auf den Kilimanjaro beim Frühstück und Morgenkonzert der Flusspferde, die inmitten des riesigen Camp-Areales in Naturpools leben. Die 32 luxuriösen Zelte liegen auf Holz-Stelzenterrassen zum Beobachten direkt darüber. Das Finch Hattons Camp im Tsavo-West
National-Park wurde wohl auch deshalb zum besten Zeltcamp Ostafrikas gekürt. Außerdem konnte der einheimische Chefkoch John Amugane den Titel für die beste Küche im Busch von Kenia holen. Chef des Camps ist der deutsche Touristik-Pionier Peter E. Frank (62), ehemaliger Hilton-Direktor in Nairobi.
Neu sind jetzt dreimal pro Woche Non-Stop-Flüge von Nairobi zu Zwei-, Drei-, Fünf und Sieben-TageAufenthalten ins Finch Hattons, das einen eigenen Airstrip besitzt. Auch Mombasa-Strandgäste können die strapaziöse Sechs-Stunden-Auto-Anfahrt auf holperigen Überlandpisten mit dem Flug ab Nairobi und einem Erlebnis-Stopover in der Metropole umgehen. Empfehlenswert ist eine Nachtfahrt mit dem nostalgischen Mombasa-Express nach Nairobi mit Morgensafari vom Abteilfenster aus und das Sightseeing in der Hauptstadt mit einem Besuch im Tanja-Blixen-Museum zu ergänzen als gute Einstimmung ins "Out of Africa-Abenteuer". Erika Amann


REISE-TIPPS
Finch Hattons VP-Tag für zwei Personen: 375 US-$. Gebühren in den Nationalparks je Tag/Person: 23 US-$; Flug Nairobi-Camp-Nairobi: 220 bis 300 US-$;
LTU-Flug Deutschland-Mombasa ab
1 190 DM.
Information/Buchung: E-Mail: finchhattons@connect.co.ke N

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