Supplement: Reisemagazin

Insel Lamu: Am Kipungani Beach

Dtsch Arztebl 2000; 97(10): [23]

EA

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Das Kipungani Beach Resort am einsamen Südwestzipfel von Lamu, der
südkenianischen Insel im Indischen Ozean, könnte Traummodell der Grünen sein. Alles ist hier Natur pur: Einheimische Handwerker erbauten das moderne Feriendorf im traditionellen Stil - von der Bar über den Speisesaal bis zu den 14 Gäste-Bandas - nur aus Palm- und Mangrovenholz. Aus Palmstroh geflochten die landesüblichen Makuti-Dächer ebenso wie die Wände aus feinen Mikeka-Matten. Trotzdem ist alles sehr komfortabel: mit schattigen Veranden, Sultansize-Betten und Dusche/WC-Räumen. Die weithin bekannte Küche des Resorts hält sich vor allem an frischen Fang aus dem Meer - wozu Hummer, Krabben und Krebse zählen. Die Häuschen sind locker eingestreut in einen lichten Kokoswald, durch den gelegentlich ein Esel trabt. Hinter dicht begrünten Dünen stürzen die Wellen des Indischen Ozeans an kilometerlange Strände bis zum ProminentenFerienort Shela, wo auch der Welfen-Prinz Ernst August eine elegante Villa besitzt. Zum Schauen und zu Safaris, um Büffel, Antilopen und Löwen zu beobachten, verlockt auf der Poolseite der breite Meereskanal mit dem mangrovengesäumten Festland. Wie in vergangenen Jahrhunderten, als Lamu reich war und Handel mit China, Indien und Persien trieb, bläst der Kaskazi in die Dreiecksegel arabischer Dhaus. Sie löschen ihre Fracht im wuseligen Hafen der Insel-Metropole. EA


REISE-TIPPS
Täglich Flüge nach Lamu ab Nairobi, Mombasa (120 US-$) und Malindi; Kipungani Resort VP-Tagespreis mit Manda-Island-Airporttransfer für zwei Personen 333 US-$, Kind 83 US-$ (April bis einschließlich Juni geschlossen). Informationen und Buchungen:
heritagehotels@form-net.com N

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