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aerzteblatt.de: SARS-Ausbruch 2009

Schmedt, Michael

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Am ehesten vergleichbar ist COVID-19 mit dem SARS-Ausbruch von 2009, weil es sich um ein ähnliches Virus handelt. Auch damals gingen die Dikussionen um dieselben Themen wie heute.

Öffentlicher Gesundheitsdienst

„Der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) hat Probleme, seine ärztlichen Stellen zu besetzen. Dafür verantwortlich ist vor allem die schlechtere Bezahlung im Vergleich zu den Klinikärzten“, hieß es im Deutschen Ärzteblatt (DÄ). Der Anforderungskatalog an den ÖGD habe sich auch durch die Lungenkrankheit SARS verändert. Vor allem seien Ärzte im ÖGD keine Ärzte zweiter Klasse.

www.aerzteblatt.de/091005

Krankenhäuser

Man diskutierte auch über Vorbereitungen auf eine Pandemie. Positives Beispiel sei die Lufthansa, die nach dem Ausbruch von SARS 2003 einen eigenen Pandemieplan inklusive der Vergabe von Schutzausrüstungen erstellte. Eine Asklepios-Mitarbeiterin riet, dass auch Krankenhäuser für solche Ausnahmebedingungen vorsorgen sollten.

www.aerzteblatt.de/18868

Europa

Rein nationales Denken ist gefährlich, titelte ein Artikel im DÄ. Die BSE-Krise, der Skandal um HIV-verseuchte Blutprodukte und nicht zuletzt die Bedrohungen durch die Lungenkrankheit SARS oder die Vogelgrippe hätten gezeigt, wie sinnvoll und notwendig ein grenzüberschreitendes Vorgehen zur Abwehr von Gesundheitsgefahren sein kann.

www.aerzteblatt.de/09858

Michael Schmedt

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