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Elektronische Patientenakte: Testphase startet

Haserück, André

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Im Januar 2021 beginnt die Einführungsphase: Ab dann haben gesetzlich Krankenversicherte ein Anrecht auf eine nutzergeführte digitale Patientenakte. Profitieren sollen jedoch nicht nur die Patienten, sondern mittelfristig auch die dann besser vernetzten Leistungserbringer im Gesundheitswesen.

Foto: a-image/iStock [m]
Foto: a-image/iStock [m]

Patienten sollen eine aktivere Rolle bei ihrer eigenen Gesundheitsversorgung spielen können – dies soll mit der elektronischen Patientenakte (ePA) gelingen, deren Nutzung aber für die Versicherten freiwillig ist. Perspektivisch soll die ePA, welche den Bürgern von den Krankenkassen als App kostenlos bereitgestellt wird, schrittweise zu einer Vernetzung des Gesundheitswesens beitragen – sowohl zwischen verschiedenen Fachärzten oder Apotheken als auch zwischen Ärzten, Apotheken und Patienten.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) sieht in der ePA eine große Zukunftschance. Mit dem „Mehr an Daten“ könne man in Zukunft besser behandeln. Die entsprechenden Daten sollen die Ärztin beziehungsweise der Arzt aus dem Praxisverwaltungssystem (PVS) in die ePA hochladen – sofern die Versicherten dies wünschen. Die Daten in der ePA stellen nur Kopien der Daten aus dem PVS dar, die Primärdokumentation des Arztes in seinem Praxisverwaltungssystem bleibt von diesem Prozedere also unberührt und muss unabhängig davon weitergeführt werden. Der Arzt stößt diesen Prozess zudem bewusst selbst an, die Daten werden niemals automatisch ohne Wissen des Arztes übertragen: Die Betreiber der Patientenakten können nicht auf das PVS der Praxen zugreifen. Zu den gesetzlich definierten Pflichten der Ärzteschaft wird aber nicht nur gehören, die digitalen Akten mit Daten aus dem aktuellen Behandlungskontext zu befüllen, sondern auch ihre Patientinnen und Patienten, wenn nötig, bei deren Nutzung zu unterstützen. Dies wird jedoch zunächst noch nicht der Fall sein, denn nach dem Jahreswechsel beginnt eine vorgelagerte Testphase mit etwa 150 bis 200 Ärztinnen und Ärzten.

Bislang fühlen sich nur 27 Prozent der Ärzte gut oder sehr gut für eine Beratung zur ePA gewappnet. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse Barmer unter 1 000 Ärztinnen und Ärzten von März bis Mai dieses Jahres hervor. Folgerichtig wünschten sich 94 Prozent der Befragten mehr Informationen.

Akzeptanz erzeugen

Auch das diesjährige PraxisBarometer Digitalisierung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) thematisierte die Erwartungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte an eine flächendeckende Nutzung der ePA. Im Zusammenhang mit der digitalen Akte befürchten sie laut PraxisBarometer eher, dass ein hoher Aufwand entsteht, diese zu befüllen, zu durchsuchen und die Inhalte im jeweiligen Behandlungskontext zu selektieren. Lediglich ein Viertel der Praxen rechnet mit Verbesserungen für die Diagnose- und Indikationsqualität, ein Fünftel auch für die Behandlungsqualität. Bewähren werde sich die ePA nur, wenn Ärzte sie in ihren Alltag integrieren, betonte Jürgen Rothmaier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer. Alle erhofften positiven Effekte, wie eine bessere Transparenz zum Gesundheitsstatus der Patienten oder die Vermeidung von Fehlmedikationen, hingen davon ab, dass Ärzte die Akte nutzen und empfehlen. Aus diesem Grund sei es wichtig, so viel Transparenz wie möglich darüber zu schaffen, was auf alle Beteiligten zukommt.

Dies gilt aus Sicht der Mitglieder des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) auch für die Versicherten. Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Einführung der ePA hat sich der SVR für eine deutlich verbesserte Informationspolitik ausgesprochen. Gerade bei der Implementierung eines solch wichtigen Versorgungsbestandteiles müsse die Gesundheits- und Digitalkompetenz der Bevölkerung gestärkt werden. Insbesondere für bestimmte Zielgruppen sollte es Informationskampagnen zur Patientenakte und generell mehr Hilfestellungen im Zusammenhang mit der fortschreitenden Digitalisierung geben. Ein Sondergutachten zur Digitalisierung im Gesundheitswesen soll im März 2021 vom SVR an Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) übergeben werden.

Im Zusammenhang mit der digitalen Transformation des Gesundheitswesens, von welcher die Einführung der ePA ja nur ein Bestandteil ist, werde man den Raum für Kommunikation im nächsten Jahr noch aktiver und begleitend füllen, betont die gematik. Über die Aktivitäten der letzten Monaten hinaus arbeite man sowohl mit dem Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) als auch der Selbstverwaltung an weiteren Informationsmaterialien. Eigenständige Informationsangebote, auch speziell für Gesundheitsfachberufe, stellt die gematik online zur Verfügung (http://daebl.de/VB43).

Für den Zugriff auf die ePA seitens der Ärzte wird in der ersten Realisierungsstufe der Praxisausweis (SMC-B-Karte) genutzt. Zukünftig wird aber auch hier der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) zur Authentifizierung und Verschlüsselung zum Einsatz kommen. Schon jetzt gilt: Für die Erstellung der Signatur des Not­fall­daten­satzes auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) wird zwingend ein eHBA benötigt. Zudem schreibt der Gesetzgeber vor, dass Praxisausweise nur an Leistungserbringerinstitutionen ausgegeben werden, denen ein Inhaber eines elektronischen Heilberufs- oder Berufsausweises zugeordnet ist.

Zugriff mit App oder eGK

Für die Herausgabe des eHBA und die Bestätigung der Arzteigenschaft ist die jeweilige Lan­des­ärz­te­kam­mer zuständig. Die Ausweiserstellung und die Bereitstellung der technischen Infrastruktur (etwa der gegebenenfalls notwendige Sperrdienst) erfolgt aktuell durch vier zertifizierte Anbieter: Bundesdruckerei, Medisign, SHC Stolle & Heinz Consultants und T-Systems. Weitere Informationen zum Bestellprozedere, zu Finanzierungsfragen sowie zu technischen Hintergründen stellt das Deutsche Ärzteblatt bereit (http://daebl.de/ZH33).

Der Zugang zur elektronischen Patientenakte durch die Ärztin beziehungsweise den Arzt erfolgt im Versorgungsalltag über die Praxisverwaltungssysteme – unabhängig davon, bei welcher gesetzlichen Krankenkasse der Patient versichert ist und welche Akte er demzufolge nutzt. Das erstmalige Befüllen wird niedergelassenen Ärzten im Jahr 2021 pauschal mit zehn Euro vergütet. Auf diese ersten Eintragungen haben Patienten künftig ein Recht. Vergütet werden soll auch, wenn Ärzte ihre Patienten bei der weiteren Verwaltung der ePA unterstützen. Auf die Höhe der Vergütung und auch darauf, was zum Verwalten der Akte gehört – beispielsweise weitere Eintragungen oder Zugriffsberechtigungen – müssen sich KBV und Kassen noch einigen. Ärzte müssen bis 30. Juni 2021 startbereit sein – anderenfalls drohen ihnen Sanktionen in Form von einem Prozent Honorarabzug.

Sie sollten sich deshalb ab Jahresbeginn bei ihrem Konnektor-Hersteller um ein Update bemühen, um die Akte spätestens ab Juli befüllen zu können. Krankenhäuser haben zudem einen Anspruch auf einen Zuschlag in Höhe von fünf Euro für den Eintrag von Daten, die im Rahmen einer Krankenhausbehandlung entstanden sind. Verpflichtend nutzen müssen Krankenhäuser die ePA ab Anfang 2022.

Konzeptioneller Zeitplan der gematik
Grafik
Konzeptioneller Zeitplan der gematik

Schrittweise Einführung

Die Einführung der digitalen Akten soll schrittweise ab Januar 2021 erfolgen, zunächst werden Feldtests in zwei Regionen durchgeführt. Die Einbindung der elektronischen Patientenakten soll laut Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium in einer ersten Phase mit ausgewählten Leistungserbringern in den Bezirken der Kassenärztlichen Vereinigungen Berlin und Westfalen-Lippe sowie mit einigen Krankenhäusern erprobt werden. Aufseiten der Versicherten sollen sich alle Interessierten zum Start freiwillig die ePA-App herunterladen und zunächst für sich selbst nutzen können. In den ersten Monaten des kommenden Jahres werden die digitalen Aktenlösungen dann im Versorgungsalltag medizinischer Einrichtungen getestet. Die Erfahrungen aus dieser Einführungsphase in der Praxis sollen in die weitere Ausgestaltung für die bundesweite Einführung in der Fläche, beginnend im zweiten Quartal 2021, einfließen. In dieser zweiten Phase sollen dann im zweiten Quartal schrittweise alle Ärztinnen und Ärzte mit der ePA verbunden werden. Die gematik geht aktuell davon aus, dass die Hersteller von Praxisverwaltungssystemen (PVS) die benötigte Anwendung ePA in den niedergelassenen Praxen sukzessive bis Ende des zweiten Quartals 2021 installieren werden.

Die KBV mahnte in diesem Zusammenhang: Sobald Versicherte von ihren Krankenkassen eine ePA-App zur Verfügung gestellt bekommen haben, sei zu erwarten, dass sie sich damit an ihre Ärztin oder ihren Arzt wenden. Die Praxen seien aber zunächst zum Großteil technisch noch gar nicht in der Lage, die ePA zu unterstützen – dies müsse so auch klar kommuniziert werden.

Anwendung des elektronischen Heilberufsausweis (eHBA)
Tabelle
Anwendung des elektronischen Heilberufsausweis (eHBA)

Datenhoheit für Patienten

Unabhängig vom genauen Startdatum in den Praxen ist klar: Die Patienten können individuell entscheiden, ob die jeweilige Praxis oder eine andere leistungserbringende Institution, wie zum Beispiel ein Krankenhaus oder eine Apotheke, die Daten in der elektronischen Patientenakte einsehen und Dokumente in diese hochladen oder bearbeiten darf. Die Möglichkeit eines Zugriffes gestatten die Patienten entweder ortsunabhängig über ihre ePA-App der Krankenkasse oder direkt in der Praxis mittels ihrer eGK und der dazugehörigen persönlichen Identifikationsnummer (PIN). Die Patienten bestimmen auf demselben Weg auch, wie lange ein Leistungserbringer Zugriff auf ihre elektronische Patientenakte hat. Entsprechende Zugriffsrechte können von einem Tag bis zu 18 Monaten gewährt werden.

Die Server zur Verarbeitung der verschlüsselten Daten sind in Deutschland verortet und unterliegen den europäischen Datenschutzbestimmungen. Alle Anbieter der elektronischen Patientenakte durchlaufen umfangreiche Zertifizierungsprozesse, bis die ePA-App zum Download für den Versicherten bereitsteht – auch dies soll dazu beitragen, ein möglichst hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.

Mehrwerte im Alltag

Kein digitales Angebot kann ein persönlich durchgeführtes Arzt-Patienten-Gespräch ersetzen. Aber: Das Einverständnis der Patienten vorausgesetzt, erlaubt die ePA allen an der Versorgung Beteiligten, sich nicht nur über den aktuellen Zustand zu informieren, sondern auch die zurückliegende Krankengeschichte und den bisherigen Therapieplan einzusehen.

Unter Umständen relevante familiäre Vorerkrankungen oder auch langjährige chronische Beschwerden wären präsent, auch wenn die Patienten vergessen, diese zu erwähnen. Die ePA könnte so dazu beitragen, die vorbereitenden Prozesse effektiver zu machen und die Mitarbeiter in den Praxen und Krankenhäusern bei der Anamnese zu entlasten – viele bisher analog oder in Papierform ablaufende Arbeitsschritte könnten digitalisiert und damit vereinfacht werden.

Hinzu kommt: Die Funktionen und Mehrwerte der ePA sollen nach und nach ausgebaut werden. Die für 2022 geplante Ausbaustufe der „ePA 2.0“ wird bereits einen im Vergleich zur Startversion erheblich ausgebauten Funktionsumfang bieten. Konkret soll die ePA 2.0 unter anderem für weitere Nutzergruppen (Pflegekräfte, Hebammen und Entbindungshelfer, Physiotherapeuten, Arbeitsmediziner) vom Versicherten freigeschalten, werden können und die Möglichkeit einer feineren Berechtigungsvergabe auf Dokumentenebene bieten.

Mit MIOs Nutzen weiter steigern

Aus der ePA mehr als einen Behälter für PDF-Dokumente zu machen – daran arbeitet die KBV. Medizinische Informationsobjekte (MIOs) sollen eine einheitliche Datenbasis für die Digitalisierung schaffen. So soll ein strukturierter Datentransfer der Niedergelassenen untereinander sowie zu Kliniken, zu Apotheken oder zu anderen medizinischen Fachberufen ermöglicht werden.

Bei der Erarbeitung setzt die vom Gesetzgeber mittels des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) beauftragte KBV auf einen transparenten Beteiligungsprozess sowie auf internationale Standards als Basis. Fachexperten werden eingebunden und eine öffentliche Kommentierung ist ebenfalls möglich. Im Jahr 2020 hat die KBV bereits vier MIOs veröffentlicht: Den eImpfpass, das zahnärztliche Bonusheft und Mitte Dezember den Mutterpass und das U-Untersuchungsheft für Kinder. Diese werden, so die Planung, zu Beginn des Jahres 2022 in die ePA 2.0 integriert. Als nächste MIOs sind das IPS (International Patient Summary), Labor, Krankenhaus-Entlassbrief und Pflege in Bearbeitung.

Gottfried Ludewig, Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium, sprach von den MIOs als „Turbolader für die elektronische Patientenakte“. Die strukturierten Daten würden einen wesentlichen Teil des von allen Seiten angestrebten Mehrwertes der ePA bringen. Regelungen zu weiteren Mehrwerten enthält der Mitte Dezember vom BMG vorgelegte Referentenentwurf für ein Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (Digitale Versorgung und Pflege – Modernisierungs-Gesetz).

Die elektronische Patientenakte soll als „Kernelement der digitalen medizinischen Anwendungen“ weiterentwickelt werden, so heißt es im Gesetzentwurf. Unter anderem ist geplant, den elektronischen Medikationsplan und die elektronischen Notfalldaten perspektivisch nur noch in der ePA zu führen. Die gematik soll hierfür bis zum 1. Januar 2023 die Voraussetzungen schaffen. Die Notfalldaten sollen zudem zu einer „elektronischen Patientenkurzakte“ weiterentwickelt werden. Damit wurde eine Forderung der Bundes­ärzte­kammer (BÄK) aufgegriffen.

Neuester eHBA notwendig

Bereits im Gesetzgebungsverfahren zum im Oktober in Kraft getretenen Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) hatte sich die BÄK dafür ausgesprochen, in die ePA einen „Patientenpass“ mit medizinischen Basisinformationen zu integrieren. Um solche für die Zukunft geplanten, aber auch bereits fertig entwickelte Anwendungen – wie den den elektronischen Arztbrief, die elektronische Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung und das elektronische Rezept – nutzen zu können, brauchen Ärzte einen eHBA.

„Die Lan­des­ärz­te­kam­mern sind gut für die nächste Ausbaustufe der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens gerüstet“, betonte Erik Bodendieck, Vorstandsmitglied und Co-Vorsitzender des Digitalisierungs-Ausschusses der BÄK. Bundesweit können Ärztinnen und Ärzte den eHBA der neuesten Generation über die Mitgliederportale ihrer Lan­des­ärz­te­kam­mer beziehungsweise über die Bezirksärztekammern bestellen.

André Haserück

Die ePA auf einen Blick

  • Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, ihren Versicherten spätestens ab dem 1. Januar 2021 eine ePA zur Verfügung zu stellen. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen bis zum 30. Juni 2021 auf die Nutzung vorbereitet sein – Krankenhäuser ab Anfang 2022. Die Vergütung für die Erstbefüllung beträgt 10 Euro. Für die Unterstützung der Versicherten bei der weiteren Verwaltung ihrer ePA sollen Ärzte ebenfalls eine Vergütung erhalten. Deren Höhe wird aber noch zwischen KBV und Krankenkassen verhandelt.
  • Der Zugang zur ePA erfolgt über die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI). Die TI-Konnektoren benötigen dafür ein PTV4-Update. Für den Zugriff auf die ePA wird zudem ein Praxisausweis, mittelfristig der elektronische Heilberufsausweis (eHBA), benötigt.
  • Zugriff auf die ePA haben Patienten und die von ihnen berechtigten Leistungserbringer. Patienten nutzen die ePA-App für Smartphone oder Tablet. Berechtigte Ärzte können die in der ePA gesammelten Dokumente über ihr Praxisverwaltungssystem einsehen und, falls nötig, Informationen aktualisieren. Entsprechende Zugriffsrechte können seitens der Versicherten von einem Tag bis zu 18 Monaten gewährt werden.
  • Gängige Datenformate, zum Beispiel PDF und JPEG, sind mit der ePA kompatibel. Vorhandene Dokumente, wie Diagnosen und Laborbefunde, können als digitale Version eingestellt werden. Auch standardisierte medizinische Dokumente mit strukturierten Daten lassen sich künftig verwalten. Die ePA soll ab 2022 den Impfpass, das zahnärztliche Bonusheft, das U-Heft und den Mutterpass unterstützen können.

aerzteblatt.de

eHBA

Der elektronische Heilberufsausweis ermöglicht den Zugang zu medizinischen Anwendungen der TI.
►http://daebl.de/KP52


In der Praxis

Ein Arzt berichtet aus der Praxis, welche Vorteile die Digitalisierung für seine berufliche Arbeit bringt.
►http://daebl.de/BD58


Übersicht

Das Deutsche Ärzteblatt hat Informationen zum elektronischen Heilberufsausweis zusammengestellt.
►www.aerzteblatt.de/ehba

Konzeptioneller Zeitplan der gematik
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Konzeptioneller Zeitplan der gematik
Anwendung des elektronischen Heilberufsausweis (eHBA)
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Anwendung des elektronischen Heilberufsausweis (eHBA)

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