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BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Beschluss des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses über eine Änderung der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie: COVID-19-Epidemie – Verlängerung der bundesweiten Sonderregelung zur telefonischen Feststellung von Arbeitsunfähigkeit

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Bekanntmachungen

Vom 3. Dezember 2020

Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 3. Dezember 2020 beschlossen, die Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie in der Fassung vom 14. November 2013 (BAnz AT 27.01.2014 B4), die zuletzt am 15. Oktober 2020 (BAnz AT 12.11.2020 B3) geändert worden ist, wie folgt zu ändern:

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I. Die Richtlinie wird wie folgt geändert:

In § 8 Absatz 1a wird die Angabe „31. Dezember 2020“ ersetzt durch die Angabe „31. März 2021“.

II. Die Änderung der Richtlinie tritt am 1. Januar 2021 in Kraft.

Die Tragenden Gründe zu diesem Beschluss werden auf den Internetseiten des G-BA unter www.g-ba.de veröffentlicht.

Berlin, den 3. Dezember 2020

Gemeinsamer Bundes­aus­schuss
gemäß § 91 SGB V

Der Vorsitzende

Prof. Hecken

Redaktionelle Anmerkung der KBV: Der Beschluss ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des G-BA: https://www.g-ba.de/beschluesse/4596/.

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