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POLITIK

Onlinebefragung zur Impfung gegen COVID-19: Hohe Bereitschaft erkennbar

Paul, Norbert W.; Münch, Nikolai; Wagner, Nils-Frederic; Klein, Eva M.; Muensterer, Oliver

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Mit Zulassung erster Impfstoffe gegen COVID-19 in Deutschland haben Impfpriorisierung, Impfpflicht und Impfbereitschaft einen zentralen Platz in der Diskussion. Eine szenarienbasierte Onlinebefragung der Universitätsmedizin Mainz gibt Einschätzungen zu den Einstellungen in der Bevölkerung.

Foto: picture alliance/dpa/Christophe Gateau
Foto: picture alliance/dpa/Christophe Gateau

Der Fokus der Debatten über die medizinischen, ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen durch COVID-19 hat sich im Laufe der Pandemie verschoben. Standen in der ersten Infektionswelle Fragen der Triage (zum Beispiel 1, 2, 3), der Angemessenheit und der Legitimation von Beschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens (zum Beispiel 4, 5, 6) im Fokus, so konzentriert sich die Aufmerksamkeit aktuell auf Schutzimpfungen, wird in ihnen doch die plausibelste „Exit-Strategie“ aus der COVID-Krise gesehen.

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Die Priorisierung der Impfungen wurde am 18. Dezember 2020 durch die Coronavirus-Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit festgelegt (7). Hier flossen Empfehlungen der STIKO ein (8), die auf einer Stellungnahme einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der STIKO, des Deutschen Ethikrats und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina basierten (9). Dieser Weg wurde von verschiedener Seite aus (10; 11) teilweise scharf kritisiert. Gestützt auf Modellrechnungen wurde argumentiert, es könne effizienter sein, jüngere Bevölkerungsgruppen zuerst zu impfen, weil diese im Infektionsfall in der Regel mehr Menschen ansteckten (12). Andere Argumente zielen darauf, medizinisches Personal unabhängig vom Einsatzbereich zuerst zu impfen. Ob danach Ältere mit Mortalitätsrisiken oder Jüngere, die mehr zur Verbreitung des Virus beitragen, zu bevorzugen seien, sei eine Abwägung der jeweiligen Umstände und der Charakteristika verfügbarer Impfstoffe (13).

Heilberufe bevorzugt impfen

Es wurden zwölf Fallvignetten für eine Befragung zur Impfpriorisierung verwendet (14). Die Datenerhebung fand in Form einer Mixed-Methods-Vignettenstudie im faktoriellen Survey Design statt. Die Onlinebefragung wurde über diverse soziale und klassische Medien bekannt gemacht und war vom 18. Dezember 2020 bis 8. Januar 2021 frei zugänglich. Die Befragung erfolgte anonym. Teilnehmende sollten entscheiden, welche von zwei Personen sie aufgrund ihrer moralischen Einstellung in einem Szenario impfen würden. Alternativ konnte durch Münzwurf den angebotenen Optionen ausgewichen werden. Neben der Möglichkeit zu Freitextkommentaren wurden geschlossene Fragen zu Impfpflicht, Impfbereitschaft, internationaler Impfstoffverteilung, politischen Entscheidungsprozessen bei der Priorisierung und der subjektiven Informiertheit gestellt. Demografische Daten wurden ebenfalls erhoben (Alter; Geschlecht; Religionszugehörigkeit; schicksalhafte Vorerkrankungen; Versicherungsstatus; Tätigkeit in einem medizinischen/pflegerischen Beruf; Verantwortung für Kinder; Erwerbstätigkeit; Systemrelevanz). Von den 7 651 Teilnehmenden wurden nur vollständig ausgefüllte Datensätze berücksichtigt (n = 5 107). Prozente oder Mittelwerte wurden mit Standardabweichung berechnet. Gruppenvergleiche wurden mittels t-Tests für unabhängige Stichproben durchgeführt. Allen statistischen Analysen lag ein Signifikanzniveau von p ≤ . 05 zugrunde. Zur Bestimmung der Effektstärke wurde Cohen’s d berechnet. Die Datenanalyse erfolgt mit SPSS 23.

Die Befragten waren im Durchschnitt 43,97 Jahre (SD = 14. 49) alt. 3 187 Personen (62,6 %) waren weiblich, 1 873 (36,6 %) männlich, 34 Personen (0,7 %) divers. 1 784 Personen (35,6 %) sind in einem medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig, 2 548 (50,6 %) sind in Bereichen tätig, die als systemrelevant eingestuft wurden. 90,3 % der Befragten priorisieren eine Impfung aufgrund schlechter Prognose im Falle einer COVID-19-Erkrankung. 89,4 % priorisieren das medizinische Personal und 81,4 % Personen aufgrund des hohen Lebensalters. Unabhängig von den Szenarien votierten 93,2 % grundsätzlich dafür, dass bei der Impfpriorisierung die Zugehörigkeit zu einem Heilberuf eine entscheidende Rolle spielen sollte, bei schicksalhaften Vorerkrankungen befanden das 88,0 %, im Hinblick auf die Prognose 86,2 % und beim Alter 81,2 %.

Frauen sind impfwilliger

Eine Mehrheit der Befragten entschied sich für den Münzwurf bei Szenarien, in denen sich Impflinge durch Erwerbstätigkeit (73,0 %), Aufenthaltsstatus (72,2 %) und Verwandtschaftsbeziehung (69,8 %) unterschieden. Eine noch knappere Mehrheit der Befragten (59,1 %) impfte die Person mit Verantwortung für andere Menschen (im Szenario Kinder) prioritär. Dem stehen 40,2 % gegenüber, die hier eine Münze werfen würden. 69,76 % gaben an, sich eher intensiv oder intensiv mit Fragen der Impfstoffverteilung beschäftigt zu haben und 64,59 % fühlen sich über die Verteilung der Impfstoffe eher gut bis sehr gut informiert. 79,17 % wollen sich grundsätzlich impfen lassen, 4,52 % verneinten dies und 16,31 % wollen sich vielleicht impfen lassen. Frauen sind signifikant häufiger impfwillig als Männer (t(5058)=6.67, p<.001; Cohen’s d=.19). Teilnehmende, die älter als 60 Jahre alt waren, zeigten eine geringere Impfbereitschaft (t(5092)=4.53, p<.001; Cohen’s d=.18), fühlten sich jedoch im Vergleich zu den jüngeren Teilnehmenden besser informiert über die Impfstoffverteilung (t(5092)=-3.12, p<.01; Cohen’s d=.12), und die Impfpriorisierung (t(5092)=-10.13, p<.001; Cohen’s d=.39). Medizinisches Fachpersonal fühlte sich im Vergleich informierter über die Impfstoffverteilung (t(5004)=8.82, p<.001; Cohen’s d=.26). Personen mit einer chronischen Erkrankung unterschieden sich nicht hinsichtlich der Impfbereitschaft.

Viel Vertrauen in Experten

Bei der Frage, wer über die Priorisierung der Impfstoffverteilung entscheiden sollte, schnitt ein imaginäres interdisziplinäres Expertengremium aus Wissenschaftlern, Ärzten und Ethikern am besten ab. 77,03 % billigen einer solchen Institution eher großen bis entscheidenden Einfluss zu, gefolgt von der Ständigen Impfkommission (68,75) und dem Robert Koch-Institut (64,33). Auch dem Deutschen Ethikrat gestehen 63,09 % eher großen bis entscheidenden Einfluss zu.

Keinen entscheidenden Einfluss soll laut Befragten das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (47,07 %) erhalten. Deutlicher ist diese Haltung gegenüber dem Bundestag mit 38,63 %, den Impfärztinnen und -ärzten (29,24 %) und den lokalen Gesundheitsämtern (22,06 %).

Die Ergebnisse bestätigen in Grundzügen die vorgenommene Priorisierung, wenn auch abweichend Alter gegenüber der Zugehörigkeit zu einem medizinischen Beruf nachrangig erscheint, obwohl das Alter – unabhängig von einer Vorerkrankung – als signifikanter Risikofaktor für Hospitalisierung und Tod gilt (8, S. 39). Es zeigt sich eine deutliche Tendenz zur Entscheidung durch interdisziplinäre Gremien mit ethischer Expertise. Die Debatte um die fehlende demokratische, d. h. parlamentarische Legitimation der Priorisierung wird von den Befragten eher nachrangig eingestuft. Das legt zumindest die Rolle nahe, die die Befragten dem Bundestag bei der Entscheidung zubilligen. Auch Institutionen wie Gesundheitsämter und Impfärzte, die vor Ort noch am ehesten in der Lage wären, Einzelfallentscheidungen zu treffen, wie sie die STIKO-Empfehlungen in bestimmten Fällen explizit ermöglichen (8, S. 4), sollen keine einflussreiche Rolle spielen.

Ermutigend ist die hohe Impfbereitschaft von 79,17 %. 28,82 % der Befragten votieren für, 53,46 % gegen eine generelle Impfpflicht in Deutschland. Systemrelevante Personen sollten nach Meinung von 18,02 % der Befragten verpflichtend geimpft werden, 16,55 % der Studienteilnehmer sehen eine Impfpflicht für Risikogruppen geboten.

Bestätigung der Empfehlungen

Neben den Einschränkungen der Repräsentativität durch einen methodisch bedingten Selektions-Bias ist zu berücksichtigen, dass Personen mit medizinischem oder pflegerischem Beruf in der Studienpopulation im Vergleich zur Normalbevölkerung mit ca. 35 % überrepräsentiert sind. Dennoch konnte gezeigt werden, dass die derzeitige Praxis der Impfpriorisierung sowohl hinsichtlich der Prozesse als auch der Kriterien mit den moralischen Einstellungen der Befragten im Großen und Ganzen im Einklang steht. Hervorzuheben ist, dass prognostisch ungünstige Vorerkrankungen und eine Tätigkeit im medizinischen Bereich als entscheidend für eine hohe Impfpriorität gesehen werden. Die Implementierung interdisziplinärer Entscheidungsgremien mit ethischer Expertise wird durch die Ergebnisse der Studie gestützt. Eine vergleichsweise hohe Impfbereitschaft wurde bestätigt. Eine differenzierte Publikation der Studienergebnisse ist in Vorbereitung.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2021; 118 (5): A 236–8

Anschrift der Verfasser:
Prof. Dr. rer. medic. Norbert W. Paul,
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik in der Medizin der Universitätsmedizin Mainz,
Am Pulverturm 13, 55131 Mainz,
E-Mail: norbert.paul@uni-mainz.de (Korr. Autor),

Dieser Artikel unterliegt nicht dem Peer-Review-Verfahren.

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0521
oder über QR-Code.

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