ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2021Hochschulen: Sehnsucht nach Präsenzlehre

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Hochschulen: Sehnsucht nach Präsenzlehre

Richter-Kuhlmann, Eva

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Die Coronapandemie hat an den medizinischen Fakultäten den Alltag massiv verändert. Seit einem Jahr findet das Medizinstudium fast ausschließlich digital statt. Dauerhaft lässt sich so die Ärzteausbildung nicht gewährleisten. Dennoch könnten sich einige virtuelle Lehrformate durchsetzen.

Foto: DenBoma/iStock
Foto: DenBoma/iStock

Für Medizinstudierende, Lehrende und Forschende an den medizinischen Fakultäten brach im März vergangenen Jahres eine neue Zeitrechnung an. Hörsäle, Seminarräume und Labore stehen seitdem häufig leer, Praktika und Prüfungen werden verschoben, kurz: Das Studium findet derzeit hauptsächlich digital und im Homeoffice statt. Das hinterlässt Spuren.

Denn eigentlich lebt gerade das Medizinstudium von der Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Untersuchungs- und Patientenkommunikationskursen und Blockpraktika. „Auf Dauer können Medizinstudierende nicht ausschließlich virtuell ausgebildet werden“, betonte Dr. med. (I) Klaus Reinhardt, Präsident der Bundes­ärzte­kammer (BÄK), bereits zu Beginn des Wintersemesters 2020/21. Der direkte Patientenkontakt sowie körperliche Untersuchungen von Patientinnen und Patienten seien vielleicht kurzzeitig, aber nicht für eine längere Zeit durch Lehrvideos und andere virtuelle Angebote zu ersetzen.

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Zurück zur Präsenzlehre

Nun startet bald das Sommersemester 2021. Doch während die Schulen wieder bundesweit Schritt für Schritt zum Regelbetrieb zurückkehren, ist an den Hochschulen nur vereinzelt Präsenzlehre in kleinen Gruppen geplant. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Peter-André Alt, verwies Anfang März darauf, dass „Präsenz- und Online-Betrieb nicht beliebig und kurzfristig gegeneinander ausgetauscht werden können“. Die in den Beschlüssen für die Schulen enthaltenen Überlegungen könnten nicht direkt auf die Hochschulen übertragen werden, sondern müssten angepasst und mit den entsprechenden Ressourcen für die Hochschulen unterlegt werden.

Die Studierenden warten indes sehnsüchtig auf eine wiedereinsetzende Präsenzlehre und einen klassischen „Studenten-Alltag“. Viele fühlen sich isoliert, einige mussten ihre Wohnungen aufgeben und wieder zu den Eltern ziehen. „Während man vor der Pandemie den Tag nach den Vorlesungen und Praktika getaktet hat, muss und kann man sich jetzt die Zeit selbst einteilen“, sagt Yasmin Youssef, Medizinstudentin an der Universität Leipzig, dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ). Dies habe Vor- und Nachteile. „Ich habe beispielsweise in Vollzeit im Bundeswehrkrankenhaus Berlin gearbeitet und dann abends online studiert. Durch diese praktische Tätigkeit war dieses Jahr für mich persönlich sehr wertvoll und für meinen späteren Beruf als Ärztin sehr lehrreich.“ Auch viele Kommilitonen hätten durch die digitale Lehre die Möglichkeit gehabt, personalisierter und flexibler zu lernen.

Digitale Lehre als Bestandteil

Doch: „Ein rein digitales Medizinstudium kann ich mir nicht vorstellen“, sagt sie. Besonders die praktischen und kommunikativen Fähigkeiten könne man sich nachhaltiger durch das Üben am Patientenbett und/oder in Kleingruppen aneignen. „Ich denke, dass in Zukunft eine ausgeglichene Mischung aus Präsenz- und digitaler Lehre die universitäre Lehre dominieren wird“, meint Youssef. Um die digitale Lehre effektiv in den Fakultätsalltag zu integrieren, werde allerdings ein aktives Auseinandersetzen mit dem Thema auf studentischer, lehrender und politischer Ebene unumgänglich sein. „Die aktuellen Erfahrungen in der digitalen Lehre müssen interdisziplinär diskutiert und ausgewertet werden. Der pandemiebedingte schnelle Wechsel zur Online-Lehre bietet viele Ansätze für ein Umdenken und Umstrukturieren der Lehre.“

„Die Notlage hat viele Lehrende und Lernende erfinderisch gemacht.“ Linda Marlen Wittbecker, Medizinstudentin in Kiel. Foto: privat
„Die Notlage hat viele Lehrende und Lernende erfinderisch gemacht.“ Linda Marlen Wittbecker, Medizinstudentin in Kiel. Foto: privat

Ähnlicher Ansicht ist Linda Marlen Wittbecker, Medizinstudentin an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel. Auch sie hofft, dass die positiven Aspekte der Pandemie, wie zum Beispiel der Ausbau der digitalen Lehrformate, in den künftigen Lehrbetrieb an den Unis übernommen werden. „Die Notlage hat viele Lehrende und Lernende erfinderisch gemacht und sie haben kreative und alternative Lösungswege gefunden“, erläutert sie dem . Ohne Pandemie und Lockdown hätte der Wandel zum vermehrten Einsatz digitaler Formate an den Fakultäten sonst wahrscheinlich noch lange gedauert.

„Viele tolle Online-Tools wurden entwickelt und angewendet“, erzählt Wittbecker und führt als Beispiel die Lehrvideos an, die im Rahmen eines Lehrprojektes in der Dermatologie der CAU Kiel entstanden sind. „Sie haben sich in dem Jahr als sehr nützlich und nachhaltig für das Trainieren und Verfeinern praktischer Fertigkeiten erwiesen.“ Im Rahmen einer Toolkit-Aktion hätten mehr als einhundert interessierte Studierende Instrumentensets zusammen mit einer Anleitungskarte und QR-Codes zu den Lehrvideos erhalten. „Die Evaluationen der Toolkit-Empfänger fiel sehr positiv aus und diese Alternative zur Präsenzveranstaltung wurde wertschätzend angenommen“, berichtet die Doktorandin.

Gute „Individuallösungen“

„Lehrende sowie Studierende sind trotz der Distanz vielleicht sogar näher zusammengerückt.“ Prof. Dr. med. Regine Gläser, Universität Kiel. Foto: privat
„Lehrende sowie Studierende sind trotz der Distanz vielleicht sogar näher zusammengerückt.“ Prof. Dr. med. Regine Gläser, Universität Kiel. Foto: privat

Die Toolkit-Aktion sei inzwischen auch im „Forum Akademische Lehre“ des wissenschaftlichen Fachverbands der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) von anderen Uni-Standorten, wie beispielsweise Erlangen, Augsburg und Bonn, aufgenommen und umgesetzt worden, ergänzt Prof. Dr. med. Regine Gläser, Dermatologin an der CAU Kiel und Mentorin von Wittbecker. „Die Digitalisierung in der Medizin ist in vollem Gange und wird durch diese Erfahrungen und schnellen Umsetzungen profitieren“, ist sie überzeugt. „Videosprechstunde, Telemedizin und Videokonferenzen werden einen wesentlich größeren Stellenwert in der Zukunft erhalten.“ In Kiel konnte beispielsweise während der Zeit der Pandemie mit Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein das Skills-Labor weiter ausgebaut und die Digitalisierung der Medizin vorangetrieben werden. Dies sei eine riesige gemeinsame Kraftanstrengung des Studiendekanats, der Hochschullehrerinnen und der Studierenden gewesen, so Gläser. Mittlerweile sei auch eine Roadmap erstellt worden, um im Sommersemester 2021 wieder geregelten Patientenunterricht zuzulassen. 

Die Hochschullehrerin skizziert gegenüber dem eine Entwicklung, die man in den vergangenen zwölf Monaten an vielen medizinischen Fakultäten beobachten konnte. Denn wie so häufig hat die Medaille zwei Seiten: „Zunächst bedeutete die Umstellung auf die digitale Lehre eine erhebliche Belastung für viele Lehrende, die im Vergleich zu einem Präsenzsemester deutlich höher war“, betont sie. Denn um Präsenzformate sinnvoll auf digitale Formate umzustellen, seien die schnelle Aneignung technischen Wissens, neue Konzepte sowie viele Absprachen zwischen Lehrenden, Studierenden und der Verwaltung nötig – häufig eine Herausforderung. „Man kann aber sagen, dass die Dozentinnen und Dozenten sowie die Studierenden trotz der Distanz vielleicht sogar näher in diesem Jahr zusammengerückt sind“, meint sie. „Es gab in der Lehre hervorragende Individuallösungen, die durch bessere Transparenz, Vernetzung und Verbreitung auch zukünftig und von anderen genutzt werden können.“

Mittlerweile hätten viele Lehrende die Herausforderungen in ihren Fächern so gut umgesetzt, sodass die Zahl und Beteiligung der Studierenden in den Veranstaltungen teilweise sogar deutlich größer sei als früher. Beispiel CAU Kiel: Regelmäßige Newsletter der Medizinischen Fakultät und der Uni informierten Lehrende und Studierende zeitnah und umfassend über die aktuellen Bestimmungen und Folgen.

Sollte die pandemische Lage aber weiter andauern, müssten jedoch nachhaltigere Lösungskonzepte gefunden werden, meint Wittbecker. „Die derzeitige Lehrsituation stellt für mich nur einen notdürftigen Ersatz dar“, betont die Medizinstudentin. „Man kann kein Medizinstudium erfolgreich und zur eigenen Zufriedenheit abschließen, ohne einen Hörsaal von innen gesehen und ohne Patientenkurse absolviert zu haben.“ Wenn künftig die digitale Lehre häufiger Bestandteil des Medizinstudiums sein sollte, müssten die praktischen Einheiten zum Ausgleich intensiver und interaktiver gestaltet werden.

Unsichere Prüfungen

Wittbecker ist bisher persönlich gut durch die Pandemie gekommen. Derzeit ist sie Studentin im Praktischen Jahr. „Ich hatte das große Glück, mein theoretisches Studium im letzten Frühjahr mit dem zweiten Staatsexamen (M2) beenden zu können“, berichtet sie. Das war während der Pandemie nicht selbstverständlich. Auch ihr M2-Examen stand auf der Kippe: „Zwei Wochen vor der Prüfung wurde überlegt, diese nicht durchzuführen und ein Jahr später zusammen mit der letzten, mündlichen Prüfung (M3) nachzuholen“, berichtet sie. „In den meisten Bundesländern – ausgenommen Bayern und Baden-Württemberg – wurde jedoch nach einer langen Phase der Unsicherheit das Staatsexamen unter strengen Hygienevorschriften geschrieben. Für mich war der Beschluss eine große Erleichterung.“ Auch ihre Promotion konnte sie relativ uneingeschränkt fertigstellen, da sie bereits alle erforderlichen Daten gesammelt hatte.

„Medizin ist eine Profession von, mit und an Menschen – dafür braucht es Zeit und persönlichen Kontakt.“ Prof. Dr. med. Jürgen Westermann, Universität Lübeck. Foto: privat
„Medizin ist eine Profession von, mit und an Menschen – dafür braucht es Zeit und persönlichen Kontakt.“ Prof. Dr. med. Jürgen Westermann, Universität Lübeck. Foto: privat

Trotz vieler positiver Erfahrungen mit der digitalen Lehre und trotz guter „Individuallösungen“ lässt sich eines auch an den Hochschulen und medizinischen Fakultäten nicht ersetzen: der persönliche soziale Kontakt. Es fehlen Begegnungen auf dem Campus, in den Mensen sowie auf Tagungen und Kongressen. „Mir fehlt der direkte Kontakt mit meinen Kolleginnen und Kollegen und der direkte Austausch mit den Studentinnen und Studenten sehr“, sagt Prof. Dr. med. Jürgen Westermann, Universität Lübeck, dem . Natürlich helfe die Technik, aber für ihre Etablierung und Aufrechterhaltung sei ein hoher zeitlicher Aufwand notwendig. „Und vieles lässt sich trotzdem nicht gut kommunizieren: der Uni-Geist fehlt.“

Unersetzbar: der „Uni-Geist“

Der Anatom hofft, dass durch die Pandemie deutlich geworden ist, wie wichtig Präsenzlehre für ein wissenschaftliches Medizinstudium ist und „wie groß die Gefahr ist, dieses wichtige Lehrformat durch schlechte Vorbereitung zu entwerten“. Online-Lehre könne helfen, der wichtigen Präsenzlehre mehr Raum zu verschaffen. Für ihn steht jedoch gleichzeitig fest: „Medizin ist eine Profession von, mit und an Menschen – dafür braucht es Zeit und persönlichen Kontakt.“

Dies gilt nicht nur für die Ausbildung von Medizinstudierenden an den Fakultäten, sondern auch für die Weiterbildung. Viel Wert auf Vernetzung und persönliche Kontakte legt beispielsweise Dr. med. Isabel Molwitz, Vorsitzende des Forums Junge Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft und Ärztin in Weiterbildung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. „Die Reflexion ethisch herausfordernder Situationen in der Medizin und die Entwicklung erfolgreicher interdisziplinärer Kommunikationsstrategien sowie des kollegialen Zusammenhalts können nicht rein digital erfolgen, sie bedürfen der persönlichen Interaktion“, ist sie überzeugt.

„Digitale Lehrangebote fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sind oft kosteneffizienter.“ Dr. med. Isabel Molwitz, Universität Hamburg. Foto: privat
„Digitale Lehrangebote fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sind oft kosteneffizienter.“ Dr. med. Isabel Molwitz, Universität Hamburg. Foto: privat

Positiv habe sie deshalb am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wahrgenommen, dass es aus dem Steuerungskreis Notfallversorgung und Ethik während der Pandemie spezifische Beratungsangebote zu psychosozialen Belastungen, Ängsten und ethischen Fragen gab. „Außerdem existiert ein Projekt zur Stress- und Traumaprävention, in dem kollegiale Peer-Beraterinnen und -Berater ausgebildet werden, die strukturierte Entlastungsgespräche anbieten und weiterführende Angebote vermitteln sowie ein nun digitales Mentoringprogramm für Studierende“, berichtet sie dem .

„Solch niedrigschwellig zugängliche Beratung und Unterstützung ist für unsere Berufsgruppe und die Studierenden hoch relevant“, erläutert Molwitz. „Nur gesunde Ärztinnen und Ärzte können Patientinnen und Patienten heilen und leider sind Erkrankungen wie Burn-out insbesondere in der Medizin stark verbreitet.“ Angebote wie diese am UKE begrüßt sie „als Investitionen in die Zukunft“ sehr und hofft, dass der offene Umgang mit mentalen Belastungen durch die Pandemie und den Lockdown dazu beiträgt, dass Betroffene in Zukunft rechtzeitig Unterstützung erhalten.

 Trotz der Einschränkungen hatte die Pandemie für Molwitz aber auch positive Aspekte: „In der Forschung habe ich während der Pandemie aber sogar eine stärkere Vernetzung von Projekten sowohl interdisziplinär in der Fakultät als auch auf nationaler Ebene wahrgenommen“, berichtet sie. So werde im Rahmen der Förderung durch das Bun­des­for­schungs­minis­terium „Nationales Netzwerk der Universitätsmedizin zu COVID-19“ in der Radiologie aktuell das „Radiological Cooperative Network“ (RACOON) zur standortübergreifenden Zusammenarbeit in der strukturierten Erfassung von COVID-19-(Bild-)Daten aufgebaut.

Die Lehre sei auch hier während der vergangenen zwölf Monate rapide digitalisiert worden. Es seien vermehrt standortübergreifende Angebote wie die modulbasierte, lernzielorientierte Fallsammlung Co-Rad-19 auf der Plattform conrad der Deutschen Röntgengesellschaft und Weiter- sowie Fortbildungsangebote auf Online-Kongressen geschaffen worden. „Es ist spürbar, dass die Akzeptanz und Förderung solcher Angebote seitens der Universitäten und generationsübergreifend zugenommen haben“, erklärt sie.

Natürlich freut sich auch Molwitz wieder auf erneute Präsenzveranstaltungen sowie auf die Möglichkeit zum persönlichen Austausch auf Kongressen. „Dennoch hoffe ich sehr, dass gerade die Vernetzung von Forschungsprojekten und die standortübergreifende Zusammenarbeit in der Forschung bestehen bleiben wird und perspektivisch auch über COVID-19 hinausgehend ausgebaut werden wird.“ Hier bestehe viel Potenzial voneinander zu lernen und größere, hochqualitativere Forschungsprojekte umzusetzen.

Gleichzeitig hofft die junge Ärztin auf eine erfolgreiche und dauerhafte Etablierung der digitalen Angebote in der Lehre sowie der Weiter- und Fortbildung. „Sie fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sind oft kosteneffizienter“, meint sie.

Multidimensionale Lehre

Damit spricht sie vielen Medizinstudierenden aus dem Herzen. „Die Lehre sollte mehrdimensional gestaltet werden, um ein intensiveres und nachhaltigeres Lernen zu ermöglichen“, bestätigt auch Youssef. Zudem könne die aktuelle Erfahrung mit der digitalen Lehre auch zur Entwicklung der Telemedizin beitragen, indem Techniken eingeübt und Formate entwickelt werden, die die digitale Kompetenz der Nachwuchsärzte schulen.

Doch jetzt hat die Leipziger Medizinstudentin zunächst nur einen Wunsch: zurück zur Präsenzlehre! „Das Medizinstudium kann nicht längerfristig allein auf Online-Frontal-Veranstaltungen beschränkt werden. Der direkte intellektuelle Austausch zwischen den Studierenden und den Lehrenden ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen universitären Lehre.“ Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann

Welche Erfahrungen haben Sie in der Pandemie gemacht? Schreiben Sie uns an: pandemie@aerzteblatt.de

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