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Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann, Redakteurin Deutsches Ärzteblatt
Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann, Redakteurin Deutsches Ärzteblatt

Die COVID-19-Pandemie hinterlässt überall ihre Spuren – die medizinischen Fakultäten und die Lehrkrankenhäuser sind davon nicht ausgenommen. Das Medizinstudium hat sich derzeit für Studierende sowie für Lehrende komplett verändert (Seiten 7–11). Das ist nicht immer schlecht: Es werden auch die Fragen, welche digitalen Kompetenzen in der ärztlichen Ausbildung vermittelt werden müssen, immer wichtiger (Seiten 12–16). Auswirkungen hat die Pandemie aber auch auf ausländische Studierende, die in Deutschland Medizin studieren (Seiten 17–19) sowie auf praktische Einsätze deutscher Studierender im Ausland (Seiten 20–21).

Spuren hinterlässt die Pandemie zudem in der neuen Ärztlichen Approbationsordnung, die jetzt das Bundesgesundheitsministerium im Entwurf vorlegte. In ihm werden bereits einige Lehren der COVID-19-Pandemie aufgegriffen: Zum festen Bestandteil des Medizinstudiums sollen die Aspekte Patientensicherheit, Öffentliches Gesundheitswesen und Bevölkerungsmedizin werden. Ausdrücklich stellt das Papier klar, dass Famulaturen und PJ-Abschnitte im Gesundheitsamt abgeleistet werden können. So kann aus der Pandemie auch etwas Gutes entspringen: Künftig werden Datennutzung und Digitalisierung zum Ausbildungsinhalt im Studium gehören (Seiten 26–28).

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