ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2021Armin Willingmann: Die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft fördern

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Armin Willingmann: Die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft fördern

Spielberg, Petra

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Armin Willingmann. Foto: MW Harald Krieg
Armin Willingmann. Foto: MW Harald Krieg

Die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern haben Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Prof. Dr. jur. Armin Willingmann (SPD) einstimmig zum Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) gewählt. Die GWK verhandelt und beschließt Programme zur Wissenschaftsförderung sowie zur institutionellen Unterstützung von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen.

Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen komme es mehr denn je auf eine leistungsfähige Wissenschaftslandschaft an, so Willingmann. „Hierfür werden wir in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz die entscheidenden Weichen stellen“, versprach der 58-Jährige.

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Willingmann studierte in Mainz, München und Köln Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Geschichte und war unter anderem als Professor für deutsches, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz tätig und hatte dort zeitweilig auch das Amt als Rektor inne. Ab 2000 war er zudem Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der Universität Rostock und ab 2001 Gastdozent für europäisches Wettbewerbs- und Wirtschaftsrecht an der École Supérieure de Commerce in Dijon. Seine Forschungsschwerpunkte sind deutsches und internationales Vertrags- und Haftungsrecht, Verbraucherrecht, Rechtsdurchsetzung im In- und Ausland sowie Unternehmensgründung. Im November 2016 wurde er zum Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt ernannt. Petra Spielberg

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