ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2000Suchterkrankung: Wenig objektiv

SPEKTRUM: Leserbriefe

Suchterkrankung: Wenig objektiv

Dtsch Arztebl 2000; 97(11): A-662 / B-538 / C-506

Redecker, Thoma

Zu dem Beitrag "Alkoholkranke Ärzte: Die Existenz steht auf dem Spiel" von Alexandra Endres in Heft 1-2/2000:
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LNSLNS Ich freue mich sehr, dass das DÄ auf die Suchterkrankungen bei Ärzten eingeht, und im ersten Teil des Artikels werden wichtige Informationen weitergegeben. Ich möchte Sie dazu ermuntern, dieses immer wieder zu tun, weil es ein großes Problem ist. Ich bin allerdings überrascht, dass Ihre Berichterstattung wenig objektiv ist und eine Fachklinik besonders "werbend" darstellt. Wenn Sie über Behandlungsmöglichkeiten berichten, finde ich es wichtig, dieses objektiv zu tun, sodass ich mich veranlasst sehe, diesen Leserbrief zu schreiben. Ich bin in zwei Vorständen bundesweiter Suchtverbände tätig und habe auch dort dieses Thema angesprochen.
Dr. med. Thoma Redecker, Ärztlicher Direktor der Klinik am Hellweg, Fachkrankenhaus für suchtkranke Männer, Robert-Kronfeld-Straße 12, 33813 Oerlinghausen
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